Audi A3 Sportback e-tron: Elektro-Mobilität kann durchaus sexy sein

, 07.07.2014


Urbanisierung, Digitalisierung und eine verbrauchseffiziente Mobilität: Die Antwort von Audi auf diese Herausforderungen lautet Audi A3 Sportback e-tron - und das ohne Verzicht; denn auf sportliches Fahren und Premium-Komfort braucht bei diesem 204 PS starken und 222 km/h schnellen Plug-in-Hybriden niemand zu verzichten. Das Ergebnis: der durchschnittliche Spritverbrauch beträgt, so Audi, nur 1,5 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Die Preise beginnen bei 37.900 Euro, die Auslieferung Ende 2014.


Unverwechselbar Audi A3 und dennoch eine eigene Designsprache

Die Karosserie des Audi A3 Sportback e-tron ist sportlich-gestreckt, der Vorderwagen niedrig, während ein Spoiler die gespannte Kuppel des Daches krönt. Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff, jedes Detail präzise und ausdrucksstark. Die großen Radhäuser unterstreichen zudem den sportlichen Charakter.

Dezente Details dokumentieren den Sonderstatus des Plug-in-Hybridmodells. Den Singleframe-Kühlergrill hielten die Macher in mattem Schwarz, die 14 feinen Streben glänzen derweil in Chrom. Gegabelte Chromstreben füllen darüber hinaus die Lufteinlässe. Den Stoßfänger und die Seitenschwellerleisten tragen einen sportlichen Look.

Auch am Heck verdeutlicht der A3 Sportback e-tron, dass er eine ganz eigene Form der Mobilität definiert. Dort schließt die neu gestaltete Schürze einen platinumgrauen Diffusor mit zwei verchromten, horizontalen Lamellen ein. Das Endrohr der Abgasanlage verläuft unsichtbar. „e-tron“-Badges zieren ferner den Singleframe-Kühlergrill, den Gepäckraumdeckel und die Kotflügel.

In den Ausstattungslinien „Attraction“ und „Ambiente“ fährt der Audi A3 Sportback e?tron auf 16-Zoll-Rädern mit rollwiderstandsoptimierten Reifen in der Dimension 205/55 R16. In der Linie „Ambition“ sind 17 Zoll große Aluminiumgussräder im e-tron-typischen 15-Speichen-Design Serie. Auf Wunsch gibt es weitere 17- und 18 Zoll-Räder in verschiedenen Designs.


Antrieb: Drei Aggregate für ein Fahren ohne Einschränkungen

150 kW/204 PS Systemleistung und 350 Nm Systemdrehmoment - diese Dynamik zeigt die Audi-Gene des A3 Sportback e-tron. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert nur 7,6 Sekunden. Erst bei 222 km/h endet der Vortrieb. Nach der ECE-Norm R 101 für Plug-in-Hybridfahrzeuge emittiert der Fünftürer pro Kilometer im Durchschnitt nur 35 Gramm CO2, was einem Verbrauch von 1,5 Litern pro 100 Kilometer entspricht. Im elektrischen Modus beträgt der Wert 0 Gramm und dies bei einem Aktionsradius von bis zu 50 Kilometern. Der TFSI-Benzinmotor soll die Reichweite um bis zu weiteren 890 Kilometern verlängern.

Drei Aggregate bilden den Antriebsstrang des A3 Sportback e-tron: ein 1.4 TFSI mit Turbolader, eine E-Maschine und ein neu entwickeltes Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (S tronic). Der 1.4 TFSI leistet 110 kW/150 PS und hält sein maximales Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.600 und 3.500 U/min konstant bereit. Die E-Maschine bietet 75 kW/102 PS und mobilisiert ihre maximal 330 Nm praktisch vom Start weg bis etwa 2.200 Touren konstant. Der Audi A3 Sportback e-tron kann in der Regel im Hochsommer bei Hitze und ebenso im Winter bei Minusgraden rein elektrisch fahren.

Das Hybrid-Konzept des A3 Sportback e-tron aktiviert den Verbrennungsmotor oft erst beim Kickdown, auch im kalten Zustand. Der TFSI-Benzinmotor arbeitet über eine Kupplung mit dem scheibenförmigen Elektromotor zusammen, den die Macher in eine neu konzipierte Sechsgang-S-Tronic integrierten. Die Kraftübertragung erfolgt auf die Vorderräder. Der Gangwechsel dauert nur einige Hundertstelsekunden und vollzieht sich ohne spürbare Zugkraftunterbrechung.

Ein elektrisch betriebener Bremskraftverstärker unterstützt im Audi A3 Sportback e-tron das Bremsen. Die Rekuperation der Bremsenergie erfolgt in allen Situationen über den Generator. Dazu stimmt das Bremsenmanagement hydraulisches und elektrisches Bremsen präzise aufeinander ab. Der Fahrer soll dabei stets ein sportliches und präzises Bremsgefühl besitzen.

Leise Dynamik: 0 - 60 km/h in 4,9 Sekunden

Neben der Bremsrekuperation hält der Audi A3 Sportback e-tron weitere Fahrzustände bereit. Der Start erfolgt fast immer elektrisch, außer bei großer Kälte, extremer Hitze oder sehr niedrigem Ladezustand der Batterie. Mit dem starken Drehmoment der E-Maschine beschleunigt der Kompakte kraftvoll. Von 0 auf 60 km/h geht es in 4,9 Sekunden - ein fast lautloser Schub, der stark zur Faszination des elektrischen Fahrens beiträgt. Im elektrischen Modus fällt der Geräuschpegel im Innenraum des Audi A3 Sportback e-tron noch besser aus als in einer Luxuslimousine.

 

Sogar bei konstant 100 km/h läuft im EV-Modus (elektrisches Fahren) in der Regel nur der Elektromotor, solange die Energie in der Batterie ausreicht - erst bei 130 km/h endet der rein elektrische Betrieb. Tritt der Fahrer das Fahrpedal voll durch, aktiviert sich der Hybrid-Modus und der Verbrenner schaltet sich zu. Wenn der Fahrer das sportliche Programm „S“ wählt, arbeiten beide Motoren bereits eher zusammen. Der Boost setzt frühzeitiger ein und der A3 Sportback e-tron beschleunigt mit 350 Nm Systemdrehmoment.


Fahrwerk: Für dynamischen Fahrspaß ist gesorgt

Dank des aufwändigen Fahrwerkes soll der Audi A3 Sportback e-tron sportlichen Fahrspaß mit hohem Komfort und souveräner Stabilität vereinen. Die Komponenten der vorderen Radaufhängungen bestehen teilweise aus Aluminium. Im Heck arbeitet derweil eine Vierlenker-Konstruktion, die Längs- und Querkräfte separat aufnimmt. Die hochpräzise, direkt übersetzte Servolenkung nutzt einen effizienten elektro-mechanischen Antrieb. Die zweistufig abschaltbare Stabilisierungskontrolle ESC bringt ferner eine radselektive Momentensteuerung mit, die das Handling in Kurven noch flüssiger und sicherer gestaltet.

Mit „Audi Drive Select“ kann der Fahrer den Charakter des Autos in den Modi „Comfort“, „Auto“, „Dynamic“ und „Individual“ konfigurieren. Darüber hinaus bindet das serienmäßige System die optional erhältliche, automatisch Gas gebende und verzögernde Abstandsregelung „Adaptive Cruise Control“ (ACC) und das „Adaptive Light“ ein.

So geht es: Sparsames Fahren mit verschiedenen Programmen

Wird das Fahrpedal entlastet, gewinnt das System im Programm „S“ durch Schubrekuperation Energie zurück, während im Programm „D“ das Hybrid-System beide Antriebe abschaltet und so in den Segel-Modus wechselt, um das Motorbremsmoment zu eliminieren und die Effizienz zu steigern. Beim Segeln erzielt der Audi A3 Sportback e-tron durch Rollen eine maximale Weite.

Der Fahrer des Audi A3 Sportback e-tron vermag jederzeit gezielt in das Hybrid-Management einzugreifen. Neben der „S tronic“ existiert dafür die spezielle EV-Taste an der Instrumententafel, mit der sich vier Modi wählen lassen: Das Kennfeld „EV“ räumt dem elektrischen Antrieb Priorität ein, die „Charge“-Stellung dient dazu, die Batterie beim Fahren möglichst flott aufzuladen.


Im Modus „Hybrid Hold“ wird die Energie in der Batterie für später gespeichert, etwa für eine Stadtfahrt am Zielort oder in der Stellung „S“ der „S tronic“ für einen Boost-Vorgang. In der Position „Auto“ nutzt das System die elektrische Energie im Zusammenspiel mit dem Verbrennungsmotor optimal und erreicht einen minimalen Kraftstoffverbrauch auch auf längeren Fahrstrecken.

Kofferraum: Wie wirkt sich die Batterie aus?

Unter der Rücksitzbank montiert, liegt die flache Lithium-Ionen-Batterie geschützt in einem Bereich, in dem die hochfesten und höchstfesten Stahlbauteile der Fahrgastzelle einen besonders starken Verbund bilden. Bei einem Crash, bei welchem die Gurtstraffer oder Airbags auslösen, wird das System spannungsfrei geschaltet.

Die 12-Volt-Batterie für die Niedervolt-Verbraucher und der 40 Liter fassende Kraftstofftank liegen über der Hinterachse. Der Gepäckraum des Audi A3 Sportback e-tron fasst im Normalzustand 280 Liter und bei geklappten Fondlehnen 1.120 Liter. Zum Vergleich: Beim herkömmlichen Audi A3 Sportback sind es 380 Liter beziehungsweise 1.220 Liter.

Verkürzt die Ladezeit: Das vielseitige Ladesystem

Audi liefert den A3 Sportback e-tron serienmäßig mit einem Ladesystem aus, das die Leistung aus der Steckdose voll nutzt. Es besteht aus einer Bedieneinheit mit grafischem Display, einem Autokabel und zwei Netzkabeln mit Haushalts- und Industriesteckern, die landesspezifisch ausgeführt sind. Für den Betrieb zu Hause lässt sich das e-tron-Ladekabel in einer Wandhalterung (Serie im e-tron plus Paket) fixieren. Um das Equipment vor Diebstahl zu schützen, kann der Besitzer das Lade-Dock abschließen und zusätzlich mit einer PIN schützen.

Beim Laden des A3 Sportback e-tron wandelt das Ladegerät den eingespeisten Wechselstrom in Gleichstrom für die Batterie um. Neben einer Status-LED befinden sich beim Ladeanschluss zwei Tasten, mit denen Fahrer das Laden entweder sofort oder über einen Timer für die nächste Abfahrt starten kann. Das Timer-Laden lässt sich über ein spezielles Menü des Infotainment-Systems in der „MMI Navigation plus“ oder über die neuen „Audi Connect e-tron-Dienste“ programmieren.

 

An einer Industriesteckdose dauert eine Vollladung kaum mehr als zwei Stunden, an einer haushaltsüblichen Steckdose in Deutschland etwa drei Stunden und 45 Minuten. Auf Wunsch offeriert Audi den Kunden Ökostrom für ein völlig emissionsfreies Fahren im elektrischen Betrieb.


Alles ferngesteuert: Die Audi connect e-tron-Dienste

Unter dem Label „Audi Connect“ stehen neuartige Online-Dienste für den A3 Sportback e-tron bereit, mit denen der Fahrer viele Funktionen zu kontrollieren und zu steuern vermag. Audi entwickelte dafür eine App mit informativen Grafiken, die auf modernen iOS- und Android-Smartphones läuft. Die „Audi Connect e-tron-Dienste“ ermöglichen es dem Fahrer, aus der Ferne den Status des Autos abzuragen, wie zum Beispiel den Ladezustand der Batterie, die elektrische Reichweite, verschiedene Serviceinformationen oder den Standort. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Ladeplanung fernzusteuern.

Bei der Klimatisierungsplanung lassen sich die Klimaanlage oder die optionale Standheizung ad hoc oder nach einem Timer-Plan aktivieren. In letzterem Fall, der so genannten Vorklimatisierung, holt sich das Auto die notwendige Energie aus der Steckdose, so dass die elektrische Reichweite nicht leidet. In einem speziellen Webportal kann der Besitzer darüber hinaus die Daten seiner Fahrten, wie zum Beispiel den durchschnittlichen Stromverbrauch oder die Durchschnittsgeschwindigkeit, einsehen.

Innenraum: Das macht den Unterschied aus

Das klar gestaltete Interieur des A3 Sportback e-tron setzt die sportliche Linie des Exterieurs fort. Über die Anzeigen erhält der Fahrer exakte Informationen zum Antrieb. Das Powermeter, das im Kombiinstrument die Stelle des Drehzahlmessers einnimmt, zeigt neben der Gesamtleistung des Systems den Antriebsstatus und den Ladezustand der Batterie an. Der Drehzahlmesser lässt sich währenddessen im Display zwischen Tacho und Powermeter einblenden. Der Monitor der optionalen „MMI Navigation plus“ visualisiert ferner die Energieflüsse im Hybridsystem. Das gesamte Anzeige- und Bedienkonzept ist intuitiv gestaltet.

Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das elegante Bedienfeld der Klimaanlage und die plastisch geformten Dekorleisten bringen eine hochwertige Anmutung in den Innenraum. Je nach Ausstattungslinie unterscheiden sich die Bezüge und Dekoreinlagen. Die gehobene Linie „Ambiente“ bringt Blenden in der besonders aufwendigen 3D-Optik „Luv“ mit. Für alle drei Ausstattungslinien stehen außerdem Lederbezüge in verschiedenen Farben und Dekorblenden in unterschiedlichen Aluminium-Varianten zur Wahl.


Bei der Linie „Ambition“ stellen Sportsitze das Highlight dar. Auf Wunsch montiert Audi das „S line“-Sportpaket, das den Innenraum ganz in Schwarz taucht. Die Sportsitze tragen Bezüge in einer Stoff/Leder-Kombination, die Dekoreinlagen bestehen aus matt gebürstetem Aluminium und das Lenkrad besitzt einen abgeflachten Kranz. 18 Zoll-Räder gestalten das Handling noch sportlicher. Auf Wunsch liefert Audi im „S line“-Sportpaket ebenfalls die S-Sportsitze mit integrierten Lehnen und Bezügen in Leder/Alcantara oder Feinnappa-Leder, die Dekoreinlagen in schwarzer 3D-Optik sowie die Sonderfarbe „Daytonagrau Perleffekt“.

Diese Ausstattung weckt echtes Begehren

Der Audi A3 Sportback e-tron geht mit einer großzügigen Serienausstattung an den Start. Über den Umfang der anderen A3 Sportback-Modelle hinaus umfasst der A3 e-tron unter anderem eine Komfortklimaautomatik, ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, das MMI Radio, das System „Audi Drive Select“, das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay, einen Wählhebelknauf in Leder, das e-tron-Ladesystem und LED-Scheinwerfer. Auf der Optionsliste stehen elektrisch einstell- und beheizbare Vordersitze, ein Panorama-Glasdach, eine dunkle Privacy-Verglasung, eine Standheizung und ein Ladekabel für öffentliche Ladesäulen.

Beim Infotainment steht ein ganzer Komponenten-Baukasten zur Wahl, an der Spitze ein Sound-System von „Bang & Olufsen und die „MMI Navigation plus“, deren flacher, 7 Zoll großer Monitor elektrisch aus der Instrumententafel ausfährt. Im Bedienterminal auf der Mitteltunnelkonsole fusionieren Dreh-/Drück-Steller und „MMI Touch“ zum Touchwheel - das Feld zur Zeicheneingabe bildet die Oberseite des Bedienrades. Ein WLAN-Hotspot erlaubt es zudem den Beifahrern, mit bis zu 8 mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen. Neben der Lade- und Klimatisierungsplanung kommen viele weitere Online-Dienste ins Auto, die den Fahrer mit maßgeschneiderten Informationen versorgen.

Die Liste an Assistenz-Systemen bereichern neben der automatischen Abstandsregelung „Adaptive Cruise Control“ der „Side Assist, der den Spurwechsel absichert, sowie der „Active Lane Assist“, der den Fahrer beim Halten der Spur unterstützt, und die Sicherheitssysteme „Audi Pre Sense Basic“ und „Audi Pre Sense Front“, die in bestimmten Situationen präventive Maßnahmen zum Insassenschutz ergreifen. Der Parkassistent mit selektiver Anzeige steuert den A3 Sportback e-tron schließlich selbsttätig in geeignete Lücken.

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