Ford Focus Facelift 2014: Alle Details - neue Klasse und eine Weltpremiere

, 09.09.2014


Jetzt ist es soweit: Ford bringt ab Oktober 2014 den neuen Focus auf den Markt. Das Warten hat sich gelohnt; denn die Modellpflege geht weit über ein Facelift hinaus. Neben einem ausdrucksstärkeren Design gibt es neue Motoren mit bis zu 19 Prozent weniger Verbrauch, ein weiter verbessertes Fahrwerk für noch mehr Fahrspaß, einen durchgestylten Innenraum mit wenigen Schaltern und Knöpfen sowie zahlreiche neue Fahrer- und Sicherheits-Assistenzsysteme - darunter sogar eine wichtige Weltneuheit. Die Preise beginnen bei 16.450 Euro für die fünftürige Limousine, bei 17.060 Euro für die viertürige Stufenheckvariante und bei 17.360 Euro für den Turnier (Kombi).


Design: Das ist die neue Ausdrucksstärke

Als Kennzeichen der Front erweist sich in erster Linie der großzügig dimensionierte, trapezförmige Kühlergrill. Die dynamische Spannung unterstreichen die prägnant konturierten Linien der Motorhaube und die rechtwinklig gestreckten Nebelscheinwerfer, während gezielt eingesetzte Chromdetails die elegante Note betonen. Im markanten Heckbereich sorgen ferner schlanker modellierte Blenden und Rückleuchten für einen noch moderneren Anblick.

Die Ausdrucksstärke an der Front akzentuieren zwei scharf geschnittene Scheinwerfer, die den angriffslustigen Auftritt zusätzlich hervorheben und mit weiteren Neuheiten aufwarten. Den neuen Bi-Xenon-Leuchten passten die Macher das adaptiv mitlenkende Scheinwerfersystem an. Anhand zahlreicher Parameter, wie zum Beispiel Tagesrestlicht, Art und Entfernung von Hindernissen vor dem Ford Focus, Lenkwinkel und aktuelle Geschwindigkeit errechnet das System den optimalen Lichtwinkel und die Lichtintensität der Scheinwerfer, um die Straße unter allen Bedingungen optimal auszuleuchten.

Für das Gepäck bietet der Focus Fünftürer in Kombination mit einem Reifen-Reparatur-Set 363 Liter Ladevolumen und bei umgeklappten Rücksitzlehnen bis zu 1.262 Liter. Beim Turnier deckt das Gepäckraumvolumen eine Spanne von 490 Liter bis 1.516 Liter ab, wenn sich das Reifen-Reparatur-Set statt des Ersatzrades an Bord befindet. Beim viertürigen Stufenheck-Modell lassen sich die Rücksitze nicht umklappen, so dass diese Variante auf maximal 475 Liter Ladevolumen gelangt.

Innenraum: Erfreuliche Frische mit weniger Tasten und Schaltern

Bei der Neugestaltung des Innenraumes reagierte Ford auf die Wünsche der Kunden und verringerte unter anderem deutlich die Anzahl der Tasten und Schalter im Lenkrad und in der Mittelkonsole. Fortan verfolgt Ford ein Bedienkonzept mit logisch gruppierten Funktionen. Im Zusammenspiel mit feinem Chromzierrat verleiht die schwarz-satinierte Ausstattung dem Interieur fortan einen aufgeräumt-modernen Anstrich. Darüber hinaus offeriert Ford ein beheizbares Lenkrad, das es bislang nicht gab.

Das mittlere Ablagefach zwischen den Vordersitzen kombiniert ein nochmals üppigeres Stauvolumen mit einer integrierten, verschiebbaren Armlehne und kann nun zeitgleich eine 1,0 Liter große Wasserflasche und einen 0,4-Liter-Getränkebecher aufnehmen.


Einzug in die Ford Focus-Baureihe hält das intelligente „MyKey“-System. Hierbei lässt sich ein spezieller Autoschlüssel so programmieren, dass der Nutzer, typischerweise junge Fahrer und Führerschein-Neulinge, zum Beispiel lediglich eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit erreichen können. Weitere Einschränkungen umfassen die maximale Lautstärke des Audio-Systems. Zugleich entfällt beim Gebrauch des „MyKey“-Schlüssels die Möglichkeit, Sicherheitssysteme zu deaktivieren.

Ich habe Hunger: Ford SYNC 2 reserviert Tisch im Restaurant

Das Multimedia-Konnektivitätssystem „Ford SYNC 2“ mit einer verbesserten Sprachsteuerung feiert im neuen Ford Focus sein Europadebüt. Zu den Besonderheiten von „Ford SYNC 2“ gehören ferner ein 8 Zoll großes, hochauflösendes Touchscreen-Farbdisplay, welches das bislang winzige Display ersetzt, und eine weiter verbesserte Sprachsteuerung zum Beispiel für die Audio-, Klima- und Mobiltelefon-Funktionen.

Große Fortschritte zum Vorgänger bietet ebenfalls das Navigationssystem, das sich durch ein Splitscreen-Display mit detaillierten Routenhinweisen, die Ansage von Straßennamen sowie 3D-Darstellungen von Kreuzungen und besonderen Wegmarken auszeichnet. Die Eingabe eines neuen Navigationszieles verbessert Ford ebenfalls: Die Zieladresse muss nicht länger in einzelnen Schritten angesagt werden, sondern lässt sich der Spracherkennung nun in einem Satz mitteilen. Bekannte „Points of Interest“, wie zum Beispiel das Brandenburger Tor oder der Kölner Dom, findet das System sogar ohne genaue Adressangabe. Besondere Wegpunkte oder zentrale Verkehrsknoten und Autobahnkreuze zeigt „Ford SYNC 2“ in einer 3D-Darstellung an.

Darüber hinaus verfügt das Navigationssystem über den praktischen „Michelin Travel Guide“ und den „Michelin Green Guide“. Für die Suche nach einem Restaurant genügt es, die Sprachsteuerung per Knopfdruck zu aktivieren und einfach „Ich habe Hunger“ zu sagen. Schon erscheint auf dem Farbdisplay eine Liste jener Restaurants, die sich in der Nähe befinden. Feinschmecker können sogar die kulinarische Ausrichtung vorgeben. Auf Wunsch stellt das System für die Tischreservierung eine Telefonverbindung mit dem ausgesuchten Lokal her, bevor es den Weg dorthin weist.

Darüber hinaus reicht ein simples Kommando wie etwa „Maximale Kühlung“ oder „Temperatur 20 Grad“, um die Klimaanlage zu steuern. Musikfans dürfen sich ebenfalls über die verbesserte Bedienbarkeit des Audio-Systems freuen: einfach MP3-Player anschließen, Musiktitel und/oder den Interpreten nennen und genießen.

 

Ein- und Ausparken mit zusätzlichen Funktionen leicht gemacht

Neu ist ebenfalls der Einpark-Assistent mit erweiterter Funktion, die das Auto jetzt per Knopfdruck in Parkboxen lenken kann, die quer zur Fahrtrichtung liegen. Der Fahrer braucht nur noch das Gas- und Bremspedal des Autos zu steuern. Bislang war dies nur für Parklücken entlang der Straße möglich.


Beim Verlassen von unübersichtlichen Parklücken weist das System zusätzliche Dienste auf: Der „Cross-Traffic Alert“ weist beispielsweise auf andere Verkehrsteilnehmer hin, die sich in einem Bereich von 40 Metern links und rechts des Fahrzeughecks nähern. Parallel hierzu bietet der Auspark-Assistent („Pull-out Assist“) sinnvolle Unterstützung und dirigiert das Fahrzeug bei Bedarf nach links oder rechts aus engen Parklücken heraus. Während das System die Lenkbewegung übernimmt, braucht der Fahrer nur das Brems- und Gaspedal zu bedienen.

Fahrwerk: Noch sportlichere Straßenlage

Das ausgeprägte Fahrvergnügen, für das der Ford Focus seit Vorstellung der ersten Generation zu Recht gerühmt wird, erreicht nun den nächsthöheren Level. Ford optimierte das Handling und die Lenkung umfassend, so dass sich sportlich orientierte Fahrer über sehr direkte Rückmeldungen auf Lenkbefehle und zugleich überzeugenden Federungskomfort freuen dürfen. Eine wichtige Rolle übernimmt die elektrische EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering). Neu abgestimmt, wartet das Feature mit einem noch exakteren Lenkgefühl auf.

Weltpremiere: Neue Fahrdynamik-Regelung erkennt Traktionsverlust

Die „Erweiterte Fahrdynamik-Regelung ETS“ (Enhanced Transitional Stability) stellt eine Weltpremiere dar. Indem ETS Fahrdaten wie die aktuelle Geschwindigkeit mit dem Lenkimpuls des Fahrers abgleicht, kann das System einen Haftungs- und Traktionsverlust bereits im Vorfeld prognostizieren und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) des Ford Focus aktivieren, noch bevor der Bedarfsfall eingetreten ist. Das Ergebnis: Eine noch sicherere und ruhigere Fahrt gerade in herausfordernden Situationen wie bei voller Beladung oder auf rutschiger Fahrbahn.

Neue Motoren und Getriebe-Optionen mit klaren Verbrauchsvorteilen

Ganz gleich ob Diesel oder Benziner, verglichen mit dem bisherigen Modell wartet der neue Ford Focus erneut mit signifikant reduzierten Verbrauchs- und Abgaswerten auf. Die Verbesserungen erreichen bei den Diesel-Aggregaten bis zu 19 Prozent, bei den Benzinern bis zu 17 Prozent.

1,5-Liter-EcoBoost-Benziner (150 PS und 182 PS): Zu den Neuheiten zählt der EcoBoost-Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Litern Hubraum, den der Ford Focus als erstes europäisches Modell der Marke erhält. Der Direkteinspritzer steht mit 150 PS und 182 PS zur Wahl, zum Marktstart des Facelifts mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und ab Frühjahr 2015 zusätzlich mit einer Sechsgang-Automatikgetriebe und PowerShift-Doppelkupplungstechnologie. Dabei gilt generell: Künftig lassen sich alle Automatik- und PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe des Ford Focus optional mit Schaltwippen am Lenkrad ordern.


Dieser Motor bietet Laufruhe sowie Drehfreude und richtet sich an Kunden, die besonderen Wert auf eine hohe Kraftstoffeffizienz und Fahrspaß legen. Sowohl mit 150 PS als auch mit 182 PS benötigt das Triebwerk in Kombination mit dem Handschalter im Focus Fünftürer durchschnittlich nur 5,5 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Beim Spurt von 0 auf Tempo 100 stehen 8,6 Sekunden (182 PS) den 8,9 Sekunden der 150-PS-Variante gegenüber. Der Vortrieb endet beim Fünftürer mit dem Handschalter erst bei 222 km/h (15 PS) beziehungsweise 210 km/h (150 PS).

1,0-Liter-EcoBoost-Benziner (100 PS und 125 PS): Bei den Benzinern weiterhin erhältlich sind die erfolgreichen 1,0-Liter-EcoBoost-Varianten mit 100 PS und 125 PS - für diesen Motor entschieden sich zuletzt mehr als ein Drittel aller Ford Focus-Käufer. Die exemplarisch beim Fünftürer 185 km/h flotte 100-PS-Version überträgt die Kraft über ein 5-Gang-Schaltgetriebe und begnügt sich im Durchschnitt mit nur noch 4,6 Litern Sprit auf 100 Kilometern.

Eine besonders effiziente Variante des 100-PS-Motors erzielt im Fünftürer sogar einen Durchschnittsverbrauch von nur 4,3 Litern auf 100 Kilometern beziehungsweise einen CO2-Ausstoß von lediglich 99 g/km. Seine niedrigen Emissionswerte verdankt dieser Motor unter anderem einer speziellen Getriebeabstimmung und weiteren effizienzsteigernden Technologien wie einer Start-Stopp-Funktion, einem variablen Kühllufteinlass und dem EcoMode, der dem Fahrer wertvolle Tipps für eine sparsame Fahrweise gibt.

Mit einer Spitze von 193 km/h beim Fünftürer und einem Verbrauch von nur noch 4,7 Litern pro 100 Kilometer wartet die 125-PS-Variante mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe auf. Ab Frühjahr 2015 gibt es den 125 PS starken 1,0-Liter-EcoBoost zusätzlich mit einer 6-Gang-Automatik, der sich durch eine Verbrauchssenkung um rund 17 Prozent auszeichnen soll.

1,6-Liter-Ti-VCT-Benziner (85 PS): Das Angebot der Benziner rundet der bekannte 1,6-Liter-Ti-VCT-Benziner mit 85 PS ab, der sich exemplarisch als Fünftürer und einem 5-Gang-Schaltgetriebe mit 5,9 Litern Sprit auf 100 Kilometern begnügt und eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erzielt.

 

1,5-Liter-TDCi-Diesel (95 PS, 105 PS und 120 PS): Sein Debüt im Focus feiert der 1,5 Liter große Duratorq TDCi (Diesel), den Ford in Leistungsstufen mit 95 PS, 105 PS (ECOnetic) und 120 PS offeriert und mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe kombiniert. Für den 120-PS-Diesel mit einer Top-Speed von 193 km/h und einem beim Fünftürer kombinierten Verbrauch von 3,8 Litern Diesel pro 100 Kilometer offeriert Ford ab Frühjahr 2015 darüber hinaus eine 6-Gang-PowerShift-Automatik (Vmax 191 km/h), die einen beeindruckenden Effizienzsprung von 19 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell bietet und beim Fünftürer auf nur 4,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer kommt.


Die 95-PS-Version des 1,5-Liter-TDCi-Motors erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und glänzt beim fünftürigen Focus mit Handschalter mit einem CO2-Ausstoß von nur 98 g/km beziehungsweise einem Verbrauch von 3,8 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Gegenüber dem bisher eingesetzten 1,6-Liter-TDCi-Triebwerk entspricht dies einer Verbesserung von 10 Prozent. Das Triebwerk ist optional mit einer Sechsgang-Automatik und einer Start-Stopp-Funktion erhältlich.

Als Verbrauchsspar-Star des Diesel-Ensembles erweist sich weiterhin die ECOnetic-Variante. 105 PS stark, begnügt sich diese Variante als Fünftürer mit einem durchschnittlichen Dieselkonsum von gerade einmal 3,4 Litern auf 100 Kilometern (CO2-Ausstoß 88 g/km).Auf der anderen Seite steht eine Top-Speed von 187 km/h.

1,6-Liter-TDCi-Diesel (95 PS und 115 PS): Weiter im Programm befinden sich der 1,6-Liter-TDCi mit 95 PS und 115 PS. Der 1,6-Liter-Diesel ist als Fünftürer mit 95 PS und dem 6-Gang-Schaltgetriebe 180 km/h schnell und begnügt sich bislang in Kombination mit einem Start-Stop-System mit nur 4,2 Litern Diesel im Durchschnitt. Bei der 115-PS-Variante sind es 193 km/h Spitze und ebenfalls 4,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer.

2,0-Liter-TDCi-Diesel (150 PS): Der weiterentwickelte 2,0-Liter-TDCi-Motor mit jetzt 150 PS, statt wie bislang 140 PS, bietet neben einem Leistungsplus bessere Verbrauchswerte. Sowohl mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe als auch mit der Sechsgang-Automatik konsumiert dieses Aggregat jeweils 15 Prozent weniger Kraftstoff. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt beim Fünftürer mit Handschaltung bis zu 210 km/h. Auf der anderen Seite steht ein Verbrauch im Mittel von nur 4,1 Litern Diesel pro 100 Kilometer.


Sicher wie nie: Unfallvermeidung auf neuem Level

Umfassend überarbeiten und verbessern konnte Ford die automatischen Bremsfunktionen. Dies beginnt bei dem ebenso beliebten wie erfolgreichen Sicherheitssystem „Active City Stop“, das nun in einem Geschwindigkeitsbereich von bis zu 50 km/h (statt wie bisher 30 km/h) die Folgen von Auffahrunfällen reduziert. Im besten Fall kann „Active City Stop“ im Stadtverkehr einen Zusammenprall vermeiden, zumindest aber die Unfallfolgen mindern.

Neu für die europäischen Modelle von Ford ist das sogenannte „Pre-Collision“-Assistenzsystem (Pre-Collision Assist), das ähnlich wie „Active City Stop“ funktioniert, aber ebenso bei höheren Geschwindigkeiten aktiv werden kann. Droht die Gefahr einer Kollision, warnt das System den Fahrer und aktiviert in letzter Konsequenz selbsttätig die Bremsen.

Längst bewährte sich im aktuellen Ford Focus die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) mit Auffahrwarnsystem FA (Forward Alert), die auf Wunsch eine definierte Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug einhält. Mit der Vorstellung des neuen Modells erweitert Ford diese Funktion um das Abstandwarnsystem „Distance Alert and Indication“. Auch hier vermag der Fahrer die gewünschte Distanz zum Vordermann einstellen. Wird sie unterschritten, weist die Sicherheitsfunktion im Display des Instrumententrägers auf den mangelnden Abstand deutlich hin.

Ausstattung: Von der umfangreichen Basis bis zu hohen Ansprüchen

Der Ford Focus steht erneut in vier Ausstattungslinien zur Wahl: Ambiente (ab 16.450 Euro), Trend (ab 18.360 Euro), Business (ab 20.960 Euro) und Titanium (ab 22.060 Euro). Bereits die Basisversion „Ambiente“ zeichnet sich durch einen überaus vielseitigen Lieferumfang aus und umfasst serienmäßig neben einem höhenverstellbaren Fahrersitz und elektrischen Fensterhebern vorn eine in Höhe und Reichweite justierbare Lenksäule, Leselampen vorn und hinten, das MyKey-System, elektrisch einstellbare und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel und den Berganfahrassistenten. Hinzu kommt das vollständige Programm an Fahrsicherheits- und Rückhaltesystemen, vom ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung über das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP bis hin zu Front-, Seiten-, Kopf- und Schulterairbags.

Auf der anderen Seite erfüllt der Ford Focus Titanium hohe Ansprüche. Die lange Liste seiner zusätzlichen Serienextras beginnt bei A wie Ambientebeleuchtung in LED-Technologie und beinhaltet auch Komfortdetails wie vordere Einstiegszierleisten, elektrische Fensterheber hinten, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, eine Zwei-Zonen-Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor, Sportsitze vorn, Velours-Teppichfußmatten und einen Scheinwerfer-Assistenten mit Tag/Nacht-Sensor. Zu erkennen ist der Ford Focus Titanium am Chrom-Dekor unterhalb der Seitenscheiben, Nebelscheinwerfern und 16 Zoll großen Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design.

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