Ford S-Max 2015: Alle Details und Fotos der neuen Generation

, 02.10.2014


Ford geht weiter in die Offensive und präsentiert jetzt den neuen Ford S-Max. Die zweite Generation des Sportvans warf sich noch schärfer in Schale und bietet mit bis zu sieben Sitzen jede Menge Platz für die ganze Familie. Innovative Komfort-Features und Hightech an Bord steigern den Begehrlichkeitsfaktor. Selbst die Zeiten herkömmlichen Anzeige-Instrumente sind vorbei. Damit nicht genug: Der Ford S-Max soll mit neuen Motoren darüber hinaus Dynamik-Maßstäbe setzen und überzeugt gleichzeitig mit einem gesenkten Verbrauch. Der Marktstart des neuen Ford S-Max erfolgt im Sommer 2015.


Ein Familien-Van muss nicht langweilig sein und darf auffallen

Dynamisch durchgestylt, überzeugt der in Deutschland entwickelte Sportvan. Besonders prägnant erscheint die Frontpartie, die der markentypische Kühlergrill in Trapezform, weit in die Flanken reichende, scharf geschnittene Scheinwerfer und ein markant modellierter unterer Lufteinlass prägen. Ford versetzte die A-Säule nach hinten, damit die Motorhaube länger wirkt und sich stärker modellieren ließ.

Ein markantes LED-Tagfahrlicht und die hinteren LED-Leuchten verleihen dem Fahrzeug optisch mehr Breite und Präsenz. Ford verband die Leuchteinheiten vorn und hinten jeweils durch eine Zierleiste in Mattchrom. Eine sportlich-flach verlaufende, noch niedrigere Dachlinie und muskulöse Wölbungen prägen derweil die Seitenansicht. Am Heck fällt zu guter Letzt der angedeutete Diffusor unterhalb des Stoßfängers auf - im Stile von Sportwagen trennt der Diffusor die integrierten Auspuffendrohre.

Erstmals steht für den Ford S-Max eine Heckklappe mit einem Fußsensor zur Wahl. Dabei genügt eine Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger, damit sich die Heckklappe selbsttätig öffnet oder schließt. Wer nach einem Einkauf beide Arme voller Taschen hat, wird dieses praktische Feature zu schätzen wissen.

Antrieb: Mit bis zu 240 PS auf Leistung und Effizienz getrimmt

Ganz gleich, ob Diesel oder Benziner: die Motoren des neuen Ford S-Max sind alle nach Euro-6-Norm eingestuft, sollen das ruhige und mühelose Cruisen ermöglichen, bei Bedarf dynamisch ansprechen und mit einer zeitgemäßen Kraftstoffeffizienz überzeugen. Die genauen Verbrauchsdaten stehen noch nicht fest, jedoch sinkt der Kraftstoffkonsum der Diesel-Triebwerke voraussichtlich um durchschnittlich sieben Prozent gegenüber der noch aktuellen Generation.


Die Bandbreite der 2,0 Liter großen TDCi-Aggregate (Diesel) reicht von der Variante mit 120 PS und einem Sechsgang-Schaltgetriebe bis zu den optimierten Versionen mit 150 PS und 180 PS, die mit einem manuellen Getriebe oder einer automatischen Powershift-Schaltbox mit Doppelkupplungs-Technologie zur Wahl stehen.

Unter den Benzinmotoren ragt der neue, besonders effiziente 1,5-Liter-EcoBoost-Vierzylinder mit 160 PS hervor, der mit einem manuellen Schaltgetriebe debütiert. Den 240 PS starken 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder koppelte Ford mit einem Automatikgetriebe. Beide Aggregate besitzen eine Benzindirekteinspritzung und eine Turbo-Aufladung.

Das Energie-Rückgewinnungs-System der Lichtmaschine (Smart Regenerative Charging) und das automatische Start-Stopp-System gibt es zur Senkung des Kraftstoffverbrauches im neuen Ford S-Max serienmäßig für alle Versionen. Zudem optimierte Ford die Aerodynamik des Unterbodens. Im Zusammenspiel mit dem variablen Kühlerlufteinlass (Active Grille Shutter) konnte die Macher den Luftwiderstand weiter senken.

Erstmals mit Allrad und ein Fahrwerk zum Kurvenwildern

Der neue Ford S-Max wird seinem Namen als Sportvan gerecht. Die zweite S-Max-Generation profitiert als erste europäische Ford-Baureihe vom neuen, sehr präzisen Lenksystem „Adaptive Front Steering“. Insbesondere das Fahren auf kurvenreichen Straßen macht damit noch mehr Freude. Das System optimiert das Ansprechverhalten der Lenkung und passt das Übersetzungsverhältnis kontinuierlich dem aktuellen Tempo an. Bei Parkmanövern oder auf gewundenen Altstadtstraßen erhöht das System die Wendigkeit des Fahrzeugs und erleichtert das Einlenken. Bei höheren Geschwindigkeiten soll der Ford S-Max sanfter und dennoch präziser auf jeden Lenkbefehl reagieren.


Erstmals wird der Ford S-Max als Allradler erhältlich sein, der für eine überlegene Spurtreue und eine ausgezeichnete Traktion sorgt. Die aktive Lenkkontrolle (Torque Steer Compensation) hält außerdem unerwünschte Rückmeldungen des Fahrwerks von Fahrer und Innenraum fern und senkt auf diese Weise zuverlässig Antriebseinflüsse und Vibrationen. Die neue Integral-Lenker-Hinterachse optimiert ferner die ohnehin schon dynamischen Qualitäten des Ford S-Max. Die Aufhängung erlaubt eine noch dynamischere Fahrweise und verbessert zugleich den Fahrkomfort für die Passagiere im Fond.

Die Fahrzeugstabilität profitiert außerdem von der Lenkwinkelkontrolle (Curve Control) und der Rollbewegungskontrolle (Roll Stability Control). Beide Systeme nehmen in kritischen Situationen das Drehmoment des Motors zurück, betätigen die Bremsen und helfen dem Fahrer, das Auto unter Kontrolle zu behalten.

Innenraum: Das ist die pure Wohlfühlatmosphäre

Das Interieur zeigt sich von einer richtig hochwertigen Seite. Nicht nur der Fahrer und der Beifahrer genießen hohen Komfort: In den Einzelsitzen der zweiten und dritten Reihe genießen die Passagiere großzügige Platzverhältnisse. Ihre clevere Konstruktion mit dünneren Rückenlehnen vergrößert den Fußraum für alle Mitfahrenden. Ins rechte Licht gerückt wird das einladend und luftig wirkende Interieur zudem durch das über die gesamte Dachlänge reichende, auf Wunsch verfügbare Panorama-Glasdach.

Weiche, hautschmeichelnde Oberflächen mit markanten Nähten bestimmen den Look der Innenausstattung. Die Materialien sind besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung und Beschädigungen, die im Autoalltag von Familien kaum ausbleiben. Dazu erhielten diese eine spezielle, schmutzabweisende Beschichtung, die sich in ausgiebigen Tests nicht einmal von Matsch- und Fettfingern beeindrucken ließ.

Selbst Beschädigungen durch Reißverschlüsse, Nieten oder andere scharfe Bekleidungsteile simulierten die Interieur-Ingenieure von Ford. Dazu musste jedes Material mindestens 600 „Behandlungen“ durch einen mit messerscharfen Nägeln gespickten Metallball aushalten, der nicht nur so aussieht wie ein mittelalterlicher Morgenstern, sondern von den Testern auch genau so genannt wird.

 

Mega-Sitzkomfort mit Massage-Funktion

Der als Fünf- und auf Wunsch auch als Siebensitzer erhältliche neue Ford S-Max bietet Komfort und Funktionalität im Gleichklang. Das Easy-Fold-System erlaubt es, jeden Sitz in der zweiten und dritten Reihe einzeln flach umzulegen. Dies erfolgt denkbar einfach per Knopfdruck. Ebenfalls mit einem Handgriff geben die Sitze der zweiten einen großzügigen Durchstieg zur dritten Sitzreihe frei.


Die Innenraum-Temperatur lässt sich nun noch schneller und einfacher einstellen. Das optimierte Heizungsgebläse und die Klimatisierung ermöglichen eine größere Bandbreite an Temperaturen und arbeiten leiser als das bisherige System. Da die Passagiere auf den hinteren Reihen im neuen S-Max genauso hohen Komfort genießen sollen wie die vorne Sitzenden, gibt es hinten eine separat regelbare Heizung.

Als erstes Fahrzeug seines Segmentes besitzt der Ford S-Max beheiz- und kühlbare Multikontursitze, inklusive einer Massagefunktion. Selbst auf langen Strecken spüren Fahrer und Beifahrer auf diese Weise weder steife Beine noch schmerzende Gelenke und profitieren von der Stimulierung der Muskeln sowie Blutgefäße durch die Wellenbewegung der Luftkissen innerhalb der Sitze. Die Intensität der „Active Motion“-Massagefunktion lässt sich in zwei Stufen über den Touchscreen wählen.

Der Fahrer kann seine Sitzposition zudem über eine für dieses Segment neuartige elektrische Einstellung justieren: Mit einem Knopfdruck auf die Memory-Taste nimmt die Lenksäule in puncto Länge und Neigung sowie der Fahrersitz die gewünschte Position ein. Hinzu kommt erstmals für den S-Max ein beheizbares Lenkrad.

Kleine Dinge kann die Familie derweil in den zahlreichen Fächern verstauen, die der Ford S-Max bietet. Hierzu zählen beispielsweise das neue verschließbare Fach auf dem Instrumententräger, die in die Mittelkonsole integrierte Medienablage und die im Boden verborgenen Fächer hinter der dritten Sitzreihe.


10-Zoll-Monitor anstelle herkömmlicher Instrumente

Anstelle der herkömmlichen Anzeige-Instrumente besitzt der neue Ford S-Max einen 10 Zoll großen Monitor, der dem Fahrer zugewandt ist und analoge Tacho- und Drehzahlanzeigen simuliert. Der Nutzer kann dieses Display auf seine individuellen Vorlieben anpassen, etwa durch die Wahl von 3D-Anzeigen und interaktiven Funktionen.

Über einen hochauflösenden 8-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole steuert der Fahrer das Konnektivitätssystem „Ford SYNC 2“. Telefon, Entertainment, Klimatisierung und Navigation lassen sich per Spracheingabe mit einfachen Worten regeln. So genügt der Satz „Ich bin hungrig“ und schon zeigt das System nahegelegene Restaurants an. Bestandteil des „Ford SYNC 2“-Systems ist zudem der elektronische Notruf-Assistent, der im Notfall automatisch die lokalen Rettungskräfte anruft und alle wesentlichen Informationen in der jeweiligen Landessprache durchgibt, wie zum Beispiel den genauen Standort des verunglückten Fahrzeugs.

Mächtig: Ein ganzes Heer an Fahrer-Assistenzsystemen

Kameras, Radar- und Ultraschall-Sensoren liefern die Daten für mehr als 16 fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme, die zum Beispiel aus Ein- und Ausparken erleichtern. Der Einpark-Assistent steuert das Fahrzeug ohne Lenkeinfluss des Fahrers in quer zur Fahrtrichtung liegende Parkbuchten, so wie es der Einpark-Assistent auch bei parallel zur Straße liegenden Parklücken kann. Derweil unterstützt der Auspark-Assistent den Fahrer beim Verlassen einer Parklücke parallel zur Fahrtrichtung. Das System betätigt die Lenkung, während der Fahrer lediglich das Gaspedal und die Bremse zu bedienen braucht.

Seitliche Parksensoren (Side Parking Aid) weisen darüber hinaus mit akustischen Signalen und Display-Anzeigen auf Hindernisse rund um das Fahrzeug hin. Wenn das noch nicht genug wäre: Das „Cross Traffic Alert“-System warnt den Fahrer mit Hilfe eines bis zu 40 Meter weit reichenden Radars beim Zurücksetzen aus Parkbuchten vor sich näherndem Querverkehr.


Darüber hinaus stehen im neuen Ford S-Max hilfreiche Assistenz-Systeme wie ein Toter-Winkel-Assistent (Blind Spot Information System), ein Verkehrsschild-Erkennungssystem (Traffic Sign Recognition), eine Spurhalte-Warnung (Lane Keeping Alert), ein Spurhalte-Assistent (Lane Keeping Aid) und ein Müdigkeitswarner (Driver Alert) zur Wahl. Der Pre-Collision-Assist betätigt automatisch im Notfall die Bremsen und arbeitet zwischen 8 km/h und der Höchstgeschwindigkeit.

Ganz neu im Ford S-Max ist die „Front Split View Camera“-Technologie. Beim Befahren von schlecht einsehbaren Kreuzungen oder Parkbuchten liefert das in der Front installierte System einen 180-Grad-Blick. Die adaptive Geschwindigkeits-Regelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) nutzt den nach vorn gerichteten Radar, damit der Abstand des S-Max zum Vordermann einen voreingestellten Wert nicht unterschreitet.

Der neue „Intelligent Speed Assist“ erweitert den bekannten Geschwindigkeitsbegrenzer (Adaptive Speed Limiter). Ließ sich bereits eine Maximalgeschwindigkeit festlegen, so kann das neue System die Maximalgeschwindigkeit zusätzlich an die Informationen der Verkehrszeichenerkennung und des Navigationssystems anpassen.

Hinzu kommen moderne Licht-Technologien, wie zum Beispiel adaptive LED-Frontscheinwerfer, welche die Höhe der Lichtkegel entsprechend der jeweiligen Umgebung anpassen. Das blendfreie Fernlicht erkennt vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge. In beiden Fällen werden diejenigen Teile der adaptiven LED-Lichtkegel gedimmt, die andere Autofahrer blenden könnten. Andere Bereiche bleiben weiterhin hell ausgeleuchtet.

Dank der MyKey-Technologie können beispielsweise Eltern den Fahrzeug-Zusatzschlüssel so programmieren, dass ihre Kinder besonders wenig abgelenkt werden. So bleiben Telefongespräche unterdrückt und eine Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Das Deaktivieren von Assistenz-Systemen lässt sich selbstverständlich ausschließen. MyKey kann zudem die Lautstärke des Audio-Systems begrenzen. Falls einer der Insassen nicht angeschnallt ist, bleibt die Anlage sogar komplett stumm.

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