Jaguar XK: Das wilde Tier auf Speed optimiert

, 24.01.2009

Der Jaguar XK präsentiert sich im Modelljahr 2010 als ausgefeilter Gran Turismo mit dem Herzen eines echten Sportwagens. Mit komplett neuen V8-Motoren, einem noch ausdrucksstärkeren Design und einem hochwertigen Interieur, wird der XK fast zu einem Auto. Kunden haben auch weiterhin die Wahl zwischen dem Coupé und dem Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Stoffdach sowie dem XK mit Saug- und dem nun 510 PS starken XKR mit Kompressormotor. In Deutschland wird der neue Jaguar XK ab April 2009 erhältlich sein.


Design: Agilität noch sichtbarer gemacht

Dezente Modifikationen an der Karosserie nehmen das kraftvoll-elegante Design auf und lassen den 2+2-sitzigen Sportwagen jetzt noch athletischer erscheinen. Alle Versionen des XK - also auch der XK Portfolio und der XKR - besitzen denselben, jetzt noch stärker ausmodellierten vorderen Stoßfänger mit Chromeinsätzen und Chromapplikationen am oberen Maschendraht-Kühlergrill. Beim XKR wurde zusätzlich noch der untere Grilleinsatz verchromt, der bei XK und XK Portfolio neutral schwarz eingefärbt ist.

Wiederum für alle Modelle obligatorisch sind Chromeinfassungen um die Fenster und eine ebenfalls verchromte Querspange zwischen den Rückleuchten. Die Rückansicht besticht ferner durch eine tiefer heruntergezogene Heckschürze in Wagenfarbe samt Vierrohr-Auspuffanlage. Doppelte - statt zuvor nur einzelne - Einsätze in den Rückleuchten sowie integrierte Nebelschlussleuchten verhelfen dem neuen XK zu einer auffälligeren Optik in der Nacht.


Neben neuen LED-Rückleuchten findet sich die LED-Technologie ebenfalls an den in die Außenspiegelgehäuse verlegten Seitenblinkern und Einstiegleuchten wieder. Neu gestylte Motorabdeckungen und überarbeitete seitliche Lufteinlässe in Wagenfarbe runden die mit dem Auge sichtbaren Retuschen ab.

Mehr Leistung mit bis zu 510 PS

In der Saugversion leistet der neue 5,0 Liter große AJ-V8-Motor 385 PS und maximal 515 Nm - entsprechend 26 und 23 Prozent mehr als der 4,2-Liter-Vorgänger. Der aufgeladene XKR liefert derweil imposante 510 PS und bis zu 625 Nm Drehmoment, das sind 23 und 12 Prozent mehr als der 4,2-Liter-Kompressor. Als weitere Neuheit erhielten die V8-Triebwerke eine Benzindirekteinspritzung.

 

Auf der Straße bleibt die Höchstgeschwindigkeit zwar weiter elektronisch auf 250 km/h begrenzt, die Zugewinne an Leistung und Drehmoment sorgen jedoch zusammen mit der leichten Alu-Karosserie für deutlich kürzere Beschleunigungszeiten. Der XK und XK Portfolio beschleunigen in 5,5 und 5,6 Sekunden, statt zuvor 6,2 Sekunden, von 0 auf Tempo 10.0 Beim Jaguar XKR schmilzt die Zeit dank Kompressor-Power von 5,2 auf nur noch 4,8 Sekunden.


Dabei ist der XKR mit einem Durchschnittsverbrauch von 12,3 Litern auf 100 Kilometern (entspricht einem CO2-Ausstoß von 292 g/km) im Konkurrenzvergleich relativ sparsam. Gegenüber dem BMW M6 ist der Jaguar XKR um 17 Prozent sparsamer und gegenüber dem alten XKR um bemerkenswerte 16 Prozent. Aber auch der XK verbessert sich: 11,2 Liter auf 100 Kilometern und ein CO2-Wert von 264 g/km unterbieten die Werte eines Mercedes SL 500 um 7 Prozent.

Den Lufteinlass des XKR veränderten die Briten gegenüber dem abgelösten V8 deutlich. So wird die Luft nun vom zentralen Drosselklappengehäuse auf kürzestem Weg zum Kompressor geführt. Sie wird durch zwei Luftfiltergehäuse mit weniger Widerstand angesaugt, um die Effizienz weiter zu erhöhen. Der Kompressor und die beiden Ladeluftkühler sitzen derweil platzsparend im V-Ausschnitt der Zylinderbänke, um so die Bauhöhe des Motors zu reduzieren und dadurch die Anforderungen an den Fußgängerschutz besser zu erfüllen.


Einzigartiger Jaguar-Sound

Der typische Jaguar-Sound ist für Kunden der britischen Marke ein wichtiges Kaufkriterium. Aus diesem Grund treibt Jaguar von jeher einen hohen Aufwand bei der Komposition jener Motorgeräusche, die - mit Absicht - bis in das Interieur und damit an das Ohr der Insassen gelangen. Das Auspuffgeräusch des XK wurde analog zum höheren Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen kraftvoller und tiefer gestaltet. Bei höheren Touren mischt sich der Ansaugton mit dem Fauchen des Auspuffs zum berühmten Jaguar-Sound.

Den Sound des XKR komponierte Jaguar so, dass er über sein Ansaugsystem den vollen Achtzylindersound bietet, der den Motoren mit Kompressor in der Regel fehlt. Druckimpulse im Ansaugsystem werden durch einen auf der Rückseite des Motors angebrachten Akustikfilter geleitet, der bei hohen Drehzahlen ein extrem sportliches Sportwagen-Crescendo anstimmt. Der Filter wird vom Motormanagement so gesteuert, dass die Motorgeräusche nur bei entsprechend zügigem Fahrstil in den Innenraum gelangen.

 

Fahrerorientierte Charakteristik für noch mehr Dynamik

Um die Motorleistung optimal entfalten zu können, besitzt der neue XK eine elektronisch gesteuerte Sechsstufen-Automatik von ZF, die sich entweder über Schaltpaddel am Lenkrad oder vollautomatisch über den erstmals im Jaguar XF eingeführten „JaguarDrive Selector“ steuern lässt. Beim XKR ist das Getriebe mit einem elektronisch gesteuerten Hinterachs-Differential gekoppelt, das eine noch schnellere Beschleunigung und präziseres Handling bei noch mehr Fahrdynamik ermöglicht.


Das zuerst in der XF Limousine eingesetzte Bedienteil ist ein ergonomischer und äußerst Platz sparender Drehschalter, der beim Anlassen des Motors automatisch aus der Mittelkonsole ausfährt. Die Umschaltung der Getriebefunktionen Drive (D) und Sport (S) erfolgt durch einfaches Drücken und Drehen des Drive-Selectors durch einfaches Drehen mit den Fingerspitzen.

Obwohl die Versionen XK und XK Portfolio die adaptive Differentialsteuerung des XKR nicht besitzen, profitieren sie von einem weiterentwickelten, mechanischen Differential, das ebenfalls exzellente Traktion und Stabilität bei hoher Leistungsabgabe sichert.


Die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) des neuen Jaguar XK lässt sich programmieren und bietet in allen Modellen vier vom Fahrer wählbare Grundeinstellungen: Normal, Winter, Trac-DSC und DSC Aus. Der „Normal“-Modus ist die für fast alle Fahrbedingungen optimale Einstellung und wird beim Starten des Motors immer automatisch aktiviert. Der „Winter“-Modus sorgt bei winterlichen Straßenbedingungen für optimales Fortkommen.

Der Modus „Trac-DSC“ nimmt derweil eine deutlich sportlichere Einstellung vor und erlaubt dem erfahrenen Piloten, das Fahrwerkspotenzial voll auszuschöpfen. „DSC Aus“ ermöglicht dem Fahrer - bei entsprechenden Fahrbedingungen - durch 10 Sekunden langes Drücken des DSC-Schalters, das System sogar vollständig abzuschalten.

Elegante neue Räder

Für den neuen XK entwarf Jaguar fünf neue Leichtmetallfelgen. Einige ersetzen ältere Designs, andere stellen zusätzlich ins Programm gekommene Neuentwicklungen dar. Insgesamt stehen damit für den neuen XK sieben verschiedene Aluminiumräder zur Wahl. In den meisten Ländern montiert Jaguar ab Werk das 18 Zoll große 7-Speichen-Rad „Venus“. Das neue 10-Speichen-V-Rad „Caravela“ in19 Zoll kommt beim XK Portfolio standardmäßig zum Einsatz; für den XK ist es gegen Aufpreis erhältlich.

 

Ebenfalls je nach Land, ist das neue, 19 Zoll große 10-Speichen-Rad „Artura“ in lackierter oder verchromter Version sowie mit Normalbereifung oder Notlaufreifen verfügbar. Artura-Räder gibt es gegen Aufpreis für den XK, den XK Portfolio und mit Notlaufreifen für den XKR. Das ebenfalls neue 19-Zoll-Rad „Tamana“ im 10-Speichen-Design ist in den meisten Ländern beim XKR montiert und auch nur für diesen exklusiv verfügbar.


Der XKR wird serienmäßig mit einem neuen 19 Zoll großen Reserverad ausgeliefert; bei allen anderen Modellen, die in Europa serienmäßig mit 18 Zöllern kombiniert werden, befindet sich dagegen das platzsparende Reparaturset „IMS“ (Instant Mobility System) an Bord.

Markante 20-Zoll-Felgen bleiben weiterhin eine verlockende Alternative für alle XK-Versionen. Unter den neuen Designs gibt es optional zwei Räder dieses Königsformats: Das 5-Doppelspeichen-Rad „Kalimnos“ für alle XK- und XKR-Modelle und das 7-Doppelspeichen-Rad R Performance „Nevis“, das nur dem XKR vorbehalten bleibt.

Interieur: Moderner Luxus mit klassischen Elementen

Im Innenraum demonstrieren hochwertigere Materialien und Oberflächen die Handwerkskunst des britischen Luxuswagenherstellers. Der Luxuscharakter des neuen XK ist immer präsent. Der XK Portfolio und das XKR Coupé erhalten ab Werk den luxuriösen Premium-Velours-Dachhimmel. Das Cabriolet glänzt währenddessen mit einem dreifach gefütterten Stoffdach, das sich per Knopfdruck in weniger als 18 Sekunden öffnen oder schließen lässt.


In geöffnetem Zustand verschwindet das Dach des Cabrios vollständig unter einer Abdeckung aus Aluminium hinter den Rücksitzen. Das XK Cabriolet kennt auch bei der Sicherheit keine Kompromisse. Ein unsichtbarer Überrollschutz fährt erst dann aus, wenn er benötigt wird und bietet den Insassen im Ernstfall maximalen Schutz.

Sowohl Coupé als auch Cabriolet kommen in den Genuss einer Stoff- und Lederauswahl. Elegant brachten die Briten den „JaguarDrive Selector“ in der Mittelkonsole unter. Zusätzlich heißen verchromte Schwellerleisten jeden Fahrgast Willkommen. Auch anderen Neuerungen bestechen: So ist die untere Speiche des Dreispeichenlenkrads nun mit Leder verkleidet, während die Nabe das stolze Jaguar-Emblem ziert. Die Instrumente des XKR unterstreichen den sportlichen Charakter mit roten Anzeigenadeln; generell sind alle Analoguhren nun weiß beleuchtet.

 

Neue beheizte und gekühlte Vordersitze gehören beim XK Portfolio und beim XKR in Kombination mit dem je nach Markt angebotenen Zusatzpaket „R Performance“ zur Serienausstattung - beim XK sind sie gegen Aufpreis erhältlich. Die Sitze des XK lassen sich für Fahrer und Beifahrer 10-fach elektrisch verstellen, bieten eine Memory-Funktion und sind serienmäßig beheizt - jene des XKR besitzen die gleichen Funktionen, sind aber im sportlichen R-Design gestaltet.


Die Türverkleidungen gestaltete Jaguar noch luxuriöser als beim Vorgänger - sie besitzen unter anderem Sattlernähte mit neuen Inlays und sind im oberen Bereich weicher ausgeprägt. Auch die mit Leder bezogenen Türgriffe versahen die Macher mit Doppelnähten und weichen Einlagen. Sogar die Sitzverstellschalter verfügen über eine einteilige Chromblende.

Echte Holzfurniere bleiben ein wichtiger Bestandteil. Neu zum Programm aller XK-Modelle gehört neben dem klassischen „Burr Walnut“ die Option „Rich Oak“. Für den neuen XK Portfolio gibt es exklusiv auch Ebony, für den XKR die Variante „Dark Oak“. Gerändeltes Aluminium bietet Jaguar auf Wunsch für den XK und den XK Portfolio an, für den XKR die Variante „Dark Mesh Aluminium“.


Über das in allen Modellen serienmäßige 7-Zoll-Farbdisplay in der Mittelkonsole lassen sich zahlreiche Funktionen steuern. Klimaanlage, Audiosystem, Satellitennavigation, Bluetooth-Schnittstelle und das Jaguar-Interface für portable Audio-Geräte werden auf intuitive Weise über den Touchscreen bedient. Die Satellitennavigation arbeitet mit DVD-gestützten Karten und bietet die Möglichkeit der Postleitzahleneingabe sowie eine TMC-Funktion. Das Audio-Interface für portable Geräte ist iPod-kompatibel. Andere externe Geräte kann man über einen USB-Anschluss an das bordeigene Audiosystem anschließen und ebenfalls über den Touchscreen bedienen.

Die Optionen bei der Wahl der Audioanlage für den neuen XK umfassen einen Einfach- oder Mehrfach-CD-Wechsler, eine Premium-Soundanlage oder ein Highend-System von Bowers & Wilkins. Die Anlage von B & W bietet 525 Watt Leistung und „Dolby ProLogic II“-Surround-Sound, Dreikanal-Stereo mit Verstärker, einen Hochleistungs-Mitteltöner mit geringer Verzerrung aus Kevlar und speziell entwickelte Aluminium-Hochtöner. Je nach Land, stehen außerdem Digitalradio-Optionen zur Verfügung.

3 Kommentare > Kommentar schreiben

24.01.2009

510PS und 625 Nm :fahren: Für einen echten Sportler wirkt der Jag zu edel;)

27.01.2009

Die daten gefallen mir. Auf vielen Bildern, wie z.B diesen, sieht man solche Autos driften und heizen. Aber sie wirken in der Tat fast zu edel, um sowas damit anzustellen.

31.01.2009

Auf den Fotos ist nur der XKR zu sehen, oder? Vom normalen XK gibt es noch keine Fotos? Spontan würde ich mich für den (noch) aktuellen XKR entscheiden. Die neuen Lufteinlässe an den Kotflügeln sehen nämlich überhaupt nicht aus und wirklich wie Tuningzubehör. Die Rahmen in Chrom verstärken diesen Stilbruch leider noch. Genau wie beim XF-R, hätte ich hier einfach mehr von Jaguar erwartet. [QUOTE=BMW Power;60510] Für einen echten Sportler wirkt der Jag zu edel;)[/QUOTE] Der XK/ XKR ist auch kein Sportler. Für mich handelt es sich hier einfach um GT mit ausreichender Leistung und sportlichen Anklängen.


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