Maserati Ghibli 2013: Sportlicher Angriff auf BMW, Audi und Mercedes

, 21.04.2013


Maserati setzt auf einen ehrgeizigen Wachstumskurs und erweitert sein Modellprogramm um eine mittelgroße Sport-Luxuslimousine: den neuen Maserati Ghibli, der einen legendären Modellnamen wieder aufleben lässt. Im Vergleich zum größeren Quattroporte, ebenfalls eine Limousine, zeigt sich der bis zu 410 PS starke Ghibli kompakter und noch fahraktiver, um dem BMW 5er, dem Audi A6 und der Mercedes-Benz E-Klasse mächtig einzuheizen. Als erster Maserati ist der Ghibli sogar mit einem durchzugsstarken Diesel erhältlich. Die Markteinführung soll noch 2013 erfolgen.


Design: Verführung mit sportlichem Charakter

Der Ur-Ghibli entstand in aufsehenerregendem Design zwischen 1966 und 1973 als Coupé sowie Cabrio und setzte designerische Akzente für Sportwagen - vor allem die extrem lange Motorhaube. Damit hinterließ der erste Maserati Ghibli einen ähnlich bleibenden Eindruck im Automobil-Design wie der Jaguar E-Type. Der daraus resultierende, bis heute erhaltene Wohlklang des Modellnamens Ghibli stellte mit Sicherheit einen entscheidenden Faktor für Maserati dar, seinen neuzeitlichen Einstieg in das E-Segment ebenfalls wieder Ghibli zu taufen.

Das bereits auf den ersten Blick anmutig, muskulöse und kurvenreiche Design betont den sportlichen Charakter. Beim Kühlergrill ließen sich die Designer vom aktuellen GranTurismo inspirieren und damit auch von der legendären Berlinetta A6 GCS aus den 1950er-Jahren. Als ebenfalls klassisches Element stellt das „Saetta Maserati“-Logo auf der markentypisch dreieckigen C-Säule dar, das sich bis in das Jahr 1963 zurückverfolgen lässt.

Die Front dominiert der charakteristische Maserati-Kühlergrill, dessen senkrechte Streben vom GranTurismo und damit von der historischen Stilikone Berlinetta A6 GCS inspiriert sind. Das traditionelle Oval des Kühlergrills wurde etwas kantiger interpretiert und verjüngt sich im oberen Bereich, wo sich die markanten, aggressiv gezeichneten Scheinwerfer an einem imaginären Punkt vereinen.

Im Vergleich zum Quattroporte ist der Ghibli mit einer Länge von 4,971 Metern 29 Zentimeter kürzer, der Radstand mit 2,998 Metern sogar um 20 Zentimeter. Die Breite des Ghiblis beträgt 1,945 Meter, die Höhe 1,461 Meter. Die Silhouette des neuen Ghiblis spiegelt dabei die coupéhafte Linie des Viertürers wider.


Die Fahrzeugflanken durchzieht eine schwungvolle Linie, die sich von den drei Luftauslässen hinter dem Vorderrad bis zu den Rückleuchten erstreckt. Markant wirken die Felgen: Serienmäßig rollt der Ghibli auf diamantpolierten 18-Zoll-Leichtmetallrädern und der stärkere Ghibli S auf 19 Zoll großen Pendants. Optional sind Räder der in 19, 20 und 21 Zoll erhältlich.

Im Heckbereich bildet die fließende Linienführung der Kofferraumhaube die natürliche Fortsetzung des Fahrgastraumes, während die beiden Leuchteinheiten in LED-Technik förmlich eine Brücke zu den Kotflügeln schlagen. Die dreieckige C-Säule und die ungerahmten Fensterflächen verleihen dem Fahrzeug die Optik eines schlanken Coupés. Den sportlichen Auftritt unterstreichen die Vierrohrabgasanlage und neue, breitere Rückleuchten. Das Kofferraumvolumen beträgt 500 Liter.

Antrieb: Starke V6-Benziner von Ferrari

Maserati offeriert den neuen Ghibli mit zwei Benzinmotoren und einem Dieseltriebwerk. Beide Benziner weisen jeweils 3,0 Liter Hubraum, ein V6-Layout, Twin-Turbo-Technologie, ein Achtgang-Automatikgetriebe und einen Hinterradantrieb auf. Beide V6-Benziner mit ihren parallel arbeitenden Turboladern wurden von Maserati in Kooperation mit Ferrari Powertrain entwickelt und von Ferrari produziert. Sie werden in der Motorenabteilung von Ferrari in Maranello gefertigt. Zusätzlich ist für die stärkere Motorisierung des Ghibli S auf Wunsch das intelligente Allradsystem Q4 erhältlich.

Maserati Ghibli S (410 PS): Das 3.0-Liter-V6-Triebwerk des Ghibli S leistet 410 PS bei 5.500 U/min und erreicht ein maximales Drehmoment von 550 Nm von niedrigen 1.750 bis zu hohen 5.000 Touren - unabhängig davon, ob es sich um die hinterradgetriebene Modellversion oder um den Ghibli S Q4 mit Allradantrieb handelt. Rund 90 Prozent des Drehmomentes stehen bereits bei 1.500 U/min zur Verfügung. Trotzdem schreitet sein Drehzahlbegrenzer erst bei sportlichen 6.500 Touren ein.


Dank der Traktionsvorteile des Ghibli S Q4 beschleunigt dieser aus dem Stand in nur 4,8 Sekunden auf 100 km/h, ergo 0,2 Sekunden schneller als die hinterradgetriebene Version mit 5,0 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeit erreicht der Ghibli S 285 km/h, der Ghibli S Q4 284 km/h. Der kombinierte Spritverbrauch beträgt beim Ghibli S 10,4 Liter pro 100 Kilometer, beim Ghibli S Q4 sind es 10,5 Liter auf 100 Kilometern.

Maserati Ghibli (330 PS): Kaum weniger Kraft und Performance bietet der Turbo-Benziner, der im Ghibli zum Einsatz kommt. Das Triebwerk schöpft aus dem 3,0 Liter großen V6-Aggregat eine Leistung von 330 PS bei 5.000 Touren und ein maximales Drehmoment von 500 Nm, die von 1.750 bis 4.500 Touren anliegen. Bei Bedarf beschleunigt der Ghibli in nur 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 263 km/h. Trotz allem beträgt der Durchschnittsverbrauch nur 9,6 Liter auf 100 Kilometern.

Maserati Ghibli Diesel (275 PS): Als dritte Antriebsquelle steht erstmals in der Geschichte von Maserati ein Dieseltriebwerk zur Wahl. Der 3,0 Liter große V6-Turbodiesel leistet 275 PS bei 4.000 U/min und erreicht ein atemberaubendes Drehmoment von 570 Nm, das von 2.000 bis 2.600 Touren anliegt. Mit Overboost steigt das Drehmoment kurzfristig sogar auf 600 Nm. Obwohl der Ghibli Diesel nur 6,3 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt, verbraucht er im Durchschnitt weniger als 6,0 Liter auf 100 Kilometern.

Jeder Maserati lässt sich traditionell am Klang seines Motors erkennen. Auch der Ghibli Diesel unterscheidet sich in diesem Punkt nicht von den Modellen mit einem Benzinmotor. Dafür sorgt das neue Maserati-Active-Sound-System. Zwei Sound-Generatoren in der Nähe der Abgasendrohre betonen fahrstilorientiert die angenehmen Tonlagen des Motors. Durch die Betätigung der Sport-Taste in der Mittelkonsole soll der Bass noch voluminöser und markanter wirken.

Das neue 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF soll durch seine Effizienz und Schaltpräzision überzeugen. Seine autoadaptive Softwaresteuerung erkennt Fahrstil und Fahrbahnbedingungen und stimmt den Schaltbetrieb darauf ab. Fünf Schaltprogramme kann der Fahrer über die Tasten links vom Getriebehebel wählen und alternativ manuell über die Paddles am Lenkrad schalten: Auto-Normal, Auto-Sport, Manual-Normal, Manual-Sport und ICE (Increased Control & Efficiency). Den letztgenannten Modus legte Maserati auf reduzierte Verbrauchs-, Emissions- und Geräuschwerte aus. Hierbei spricht der Motor sanfter auf das Gaspedal an, um eine komfortorientierte Fahrweise zu begünstigen.

 

Fahrdynamik: Limousine zum Kurvenräubern

Um den hohen fahrdynamischen Ansprüchen an die Marke gerecht zu werden, besitzt der Ghibli vorne Doppelquerlenker, die für ein präziseres Handling sorgen, und hinten eine Multilenker-Aufhängung als Lösung für einen ausgewogenen Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit. Als einziges Fahrzeug seiner Klasse verfügt der Ghibli zudem in allen Versionen serienmäßig über ein mechanisches Sperrdifferenzial, das für optimale Traktion unter allen Bedingungen sorgt.


Auf Wunsch lässt sich das Fahrwerk mit der neuesten Generation der variablen Dämpferkontrolle „Skyhook“ ausstatten, die über neue Aluminium-Stoßdämpfer mit einer kontinuierlichen Dämpfungsregelung verfügt, bei der die Grundeinstellung den Komfort betont. Wird ein dynamischeres Ansprechverhalten gewünscht, dann nehmen durch Betätigung der entsprechenden Taste an der Mittelkonsole die Stoßdämpfer eine härtere Einstellung an, was die Lastwechsel bei einer dynamischen Fahrweise spürbar eingrenzt.

Die hydraulische Servolenkung soll ein direktes Ansprechverhalten bieten und wird nicht von einer künstlich wirkenden Unterstützung, insbesondere bei schneller Kurvenfahrt, abgefälscht. Obgleich für einen hohen Fahrspaß konzipiert, erweist sich die Lenkung beim Rangieren leichtgängig und komfortabel. Zu diesem Verhalten trägt ein neues Lenkgetriebe aus Aluminium bei, das die Macher spezifisch für die Geometrie der Vorderradaufhängungen entwickelten.

Zur optimalen Verzögerung besitzt der Maserati Ghibli S eine Bremsanlage, die vorne über gelochte und gerillte Bremsscheiben der Größe 360 x 32 Millimeter verfügt, hinten über gelochte Scheiben in 350 x 28 Millimetern. Vorn kommen feststehende Bremssättel mit sechs Kolben, hinten mit vier Kolben zum Einsatz. Daraus resultiert ein exzellentes Bremsverhalten, so dass der Ghibli S aus 100 km/h nach nur 36 Metern zum Stehen kommen kann.

Allradsystem Q4: Das intelligente Plus an Traktion

Dank des neuen Allradsystems Q4 für den 410 PS starken V6-Motor, ist der Ghibli in der Lage, in schwierigen Fahrsituationen und auf rutschigem Untergrund Traktion zu finden. Das Q4-System verbindet die Reaktionsschnelligkeit des Hinterradantriebes mit jener Sicherheit, die in kritischen Situationen nur ein Allradantrieb bieten kann. Q4 hält die Vorderräder passiv, solange sie nicht zu einer besseren Traktion beitragen können - und schaltet sie sofort und selbstständig zu, sobald ihre Traktionshilfe benötigt wird.


Wenn zum Beispiel der Grip bei hoher Kurvengeschwindigkeit abreißt, stark beschleunigt wird oder die Hinterräder wenig Haftung besitzen, benötigt Q4 lediglich 150 Millisekunden, um von 100-prozentigem Antrieb der Hinterräder auf eine 50:50-Verteilung zwischen Vorder- und Hinterachse umzuschalten. Dabei sorgt die vorteilhafte Multi-Lenker-Konstruktion der Hinterachse dafür, dass nur in sehr seltenen Fällen mehr als 35 Prozent des Antriebsmoments auf die Vorderachse geleitet werden müssen.

Genauso wichtig ist allerdings, dass Q4 den Antrieb der Vorderräder schnell reduziert oder einstellt, sobald der Fahrzustand sicher genug erscheint. Diese Strategie ist wesentlich, um Nachteile klassischer Allradsysteme - erhöhter Kraftstoffverbrauch und trägeres Fahrverhalten - zu umgehen.

Maserati entwickelte dazu einen eigenen ausgeklügelten Algorithmus, der in Echtzeit alle relevanten Fahrzeugparameter prüft und auswertet. Dazu gehören Radschlupf, Lenk- und Gierwinkel, momentane Leistungsabgabe, Fahrgeschwindigkeit, Bremsbetätigung und ESP-Kenngrößen. Dadurch ist Q4 in der Lage, situationsabhängig für jedes Rad die bestmögliche Traktionsparameter zu bestimmen sowie umzusetzen.

Interieur: Sportlicher Luxus in Vollendung

Auch im Innenraum unterscheidet sich der Ghibli deutlich vom Quattroporte. Die Armaturentafel ist sportlich-fahrerzentriert, ohne dabei den Luxusanspruch zu vernachlässigen, den Käufer von Maserati erwarten. So verbindet der Ghibli sportliches Design mit dem typischen Raumangebot einer Limousine aus der Oberklasse. Das geschmeidige Leder der Sitzpolster weist eine natürliche Textur auf, das gleichfalls für die Armaturentafel und die Türverkleidungen erhältlich ist. Auf Wunsch zweifarbige Gestaltungskonzepte heben die Sportlichkeit oder de Eleganz weiter hervor.


Das Lederlenkrad im Drei-Speichen-Design stattete Maserati mit den Bedientasten für die am häufigsten benutzten Multimedia-Funktionen aus. Die großzügigen Rundinstrumente für die Tacho- und Drehzahlanzeige verfügen derweil über eine elegante weiße Hinterleuchtung. Dazwischen befindet sich ein 7-Zoll-TFT-Display für die Fahranzeigen des Fahrzeugs.

Die vollelektrisch verstellbaren Vordersitze sorgen dafür, die perfekte Fahrerposition in Höhe, Länge sowie Lehnen- und Sitzneigung einfach und problemlos erreichen zu können - sie umfassen vier Verstellstufen für die Lendenwirbelstütze und die neue Höhenverstellung der Pedale über das Bedienteil im vorderen Bereich des Fahrersitzes. Für den Fahrersitz sind außerdem zwei Positionen speicherbar, die neben der Sitzposition auch die Lenkrad-, Pedal- und Außenspiegelposition umfassen.

Die fließende Linienführung der Armaturentafel setzt Akzente. Zwei Seitenelemente vereinen sich in der Mitte, wo ebenfalls der obere Bereich einmündet. Einen edlen Blickfang bildet die traditionelle Maserati-Uhr mit blauem Untergrund und Aluminiumdetails. Der in der Mitte angeordnete 8,4 Zoll große Monitor des „Maserati Touch Control“ ermöglicht ein einfaches Management der meisten Bordsysteme, dient aber auch zur Bedienung von Navigationssystem, DVD-Player (für Audio und Video) und des Radio-Tuner und des Bordcomputers. Die fahrerrelevanten Fahrzeugeinstellungen lassen sich hingegen über eine Tastengruppe am Konsolentunnel neben dem Schaltknauf vornehmen.

Das auf Wunsch erhältliche Premium-HiFi-System mit „Quantum Logic Surround“-Technik, das Maserati zusammen mit den Soundspezialisten von Bowers & Wilkins entwickelte, umfasst 15 Lautsprecher, die an der Armaturentafel, in den Türen und in der Heckablage untergebracht sind, und mit dem 1.280 Watt starken Verstärker für höchste Klanggenüsse sorgen sollen.

1 Kommentar > Kommentar schreiben

11.05.2013

Für den preis des uninowativsten autos ist der ghilbi (nur der name!!!) ein ganz heisser kanidat.Der sieht aus wie ein geschrumpfter Quattroporte!!!


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