Maserati Quattroporte Sport GT S: Die Fahrmaschine im Gewand einer Limo

, 23.12.2008

Der neue Maserati Quattroporte Sport GT S stellt eine richtige Fahrmaschine dar, aber verkleidet als elegante Luxuslimousine, die den sportlichen Ausdruck der italienischen Traditionsmarke mit allen Attributen bestens unterstreicht. Seine Weltpremiere feiert der 440 PS starke Quattroporte Sport GT S auf der Detroit Motor Show (17.01.2009 - 24.01.2009). Bei Speed Heads gibt es die ersten Informationen und Bilder.


Verglichen mit dem Maserati Quattroporte S, der schon durch seinen dynamischen Auftritt besticht, weist der Quattroporte Sport GT S im Detail ein noch aggressiveres Design auf. Ein großer schwarzer Grill mit konkaven vertikalen Streben und dem Maserati-Dreizack samt roter Akzente sowie neue, schwarz hinterlegte Scheinwerfer in „Metallic Titan“-Ausführung setzen stilistische Betonungen.

Die seitliche und hintere Linienführung heben die Macher derweil durch schwarze Türeinfassungen mit schwarzen Türgriffen und zwei großen schwarz eloxierten Endrohren hervor. Für einen tiefen und kräftigen Sound ist ebenfalls gesorgt; denn die modifizierte Sportabgasanlage wird über pneumatische Ventile gesteuert.


Für den Vortrieb des Maserati Quattroporte Sport GT S sorgt der bekannte V8-Motor mit 4,7 Litern Hubraum, der jetzt aber satte 440 PS generiert. Die Software passten die Italiener an und verliehen der Schaltung neue, noch nicht näher genannte Eigenschaften, die den Fahrspaß weiter erhöhen sollen. Einen kompromissloseren Charakter erfährt die Performance-Limousine ferner durch eine vordere sowie hintere Radaufhängung mit sportlicheren Stoßdämpfern, steiferen Federn und einer Tieferlegung.

Im Interieur des Maserati Quattroporte Sport GT S überzeugen neue Sitze im M-Design mit perforiertem Alcantara und Leder. Derweil unterstreicht das Material „Titanex“ die Sportlichkeit durch titanfarbene Kohlefaser.

2 Kommentare > Kommentar schreiben

23.12.2008

Sehr schön hergerichtet, gefällt mir.:applaus:

23.12.2008

Dezente, aber doch sichtbare Änderungen. Gefällt mir ganz gut. Nur mit den Leistungssteigerungen könnte Maserati ein wenig großzügiger sein. Mit dem Quattroporte macht man ja schließlich keinem Ferrari Modell direkt Konkurrenz.


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