Mazda MX-30: Der erste Check - Mazdas erstes Elektroauto

, 16.01.2020


Das besitzt kein anderes Elektroauto: Der Mazda MX-30 ist das erste Elektroauto von Mazda. Doch bei diesem Stromer gehen die Japaner eigene Wege - sowohl auf Antriebsseite als auch im Innenraum. Wir zeigen, was der Mazda MX-30 alles zu bieten hat und unterzogen dem neuen Stromer bereits einen ersten Check. Dazu erhielten wir von der zuständigen Projekt-Managerin Tomiko Takeuchi interessante Zusatzinformationen über den MX-30, der im zweiten Halbjahr 2020 in Europa auf den Markt kommt.

Mazda MX-30: Die Bedeutung des Namens

Beim Mazda MX-30 assoziieren viele die Abkürzung „MX“ mit dem Mazda MX-5. Doch ein sportlicher Zweisitzer ist der MX-30 definitiv nicht. Vielmehr steht das „MX“ für „Mazda Experimental“, aus dem der Elektro-SUV hervorging. Die „30“ kennzeichnet das „Project 30“ und damit die Nähe zum bekannten Mazda CX-30. Viele denken, dass dieser Elektro-SUV aus der Kooperation mit Toyota stammt. Dem ist nicht so: Mazda entwickelte den CX-30 komplett selbst. Bereits 2016 begann das Projekt MX-30.

Design Mazda MX-30: Die Neuheiten von Mazda beim ersten Elektroauto

Modern und stylisch zeigt sich das Design des neuen Mazda MX-30. Insbesondere die Front gefällt durch ihre selbstbewusste, dynamische Optik. Dabei verzichteten die Macher auf den charakteristischen Kühlergrill, den sonst die Modelle von Mazda zieren. Der neue Kühlergrill ist deutlich schmaler und geht in die scharf geschnittenen Frontscheinwerfer über. Besonders cool: Der Kühlergrill wurde nach hinten versetzt und besitzt ein dreidimensional gestaltetes Gitter. Die markante Optik unterstreicht dazu das zylindrische Scheinwerfer-Design.

Die großflächige Seite hielt Mazda relativ einfach. Keine Spielereien. Lediglich eine Sicke befindet sich im unteren Bereich. Von Langeweile dennoch keine Spur: Schwungvoll zieht sich das Dach nach hinten, um dort in einem spitzen Winkel im Heck zu enden. Einen schönen Akzent setzt dabei die Metallic-Lackierung an den Dachsäulen und der Heckklappe. Für einen optisch kraftvollen Auftritt sorgt darüber hinaus die eine schwarze Beplankung, die sich um das ganze Fahrzeug zieht.

Das Heck des Mazda MX-30 prägen derweil eine ausgeformte Schulterpartie und ein schnittiger Dachkantenspoiler. Das zylindrische Design der Scheinwerfer nehmen ebenfalls die Rückleuchten auf, bei denen die äußeren Linsen der Form der Gehäuse folgen, um die Dreidimensionalität zu unterstreichen.

Abmessungen: So groß ist der Mazda MX-30

Der Mazda MX-30 ist ein kompakter Elektro-SUV, der mit seinen Abmessungen für die Stadt wie geschaffen ist: 4,395 Meter lang, 1,795 breit und 1,570 Meter hoch. Den Radstand geben die Macher mit 2,655 Metern an. Um ein Gefühl für die Größe zu bekommen: Die Maße des Mazda MX-30 sind nahezu identisch mit denen des Mazda CX-30 (4,395 Meter lang, 1,795 Meter breit und 1,540 Meter hoch). Damit ist der Mazda CX-30 größentechnisch im Segment von VW Tiguan, Audi Q3, BMW X2, Ford Kuga, Seat Ateca und Peugeot 3008 positioniert.

Antrieb Mazda MX-30: So stark ist der Elektromotor - und das ist die Reichweite

Für den Antrieb des Mazda MX-30 entwickelten die Japaner den neuen e-Skyactiv. Das Antriebssystem kombiniert eine 35,5 kWh große Lithium-Ionen-Batterie mit einem 105 kW/143 PS starken Elektromotor, der 265 Nm Drehmoment freisetzt. Die Höchstgeschwindigkeit des MX-30 soll, so Tomiko Takeuchi, auf 140 km/h limitiert sein. Darüber hinaus setzt Mazda auf eine harmonische, kontinuierliche Beschleunigung, statt auf eine starke Beschleunigung mit einem abrupten Ruck, wie es bei etlichen Elektroautos der Fall ist.

Mit einer Kapazität von 35,5 kWh fällt die Batterie des Mazda MX-30 vergleichsweise kleiner als bei anderen kompakten Stromern aus. Der Peugeot e-2008 besitzt einen 50 kWh großen Akku und die kleinste Batterie des kommenden VW ID.3 kommt auf 45 kWh. Infolgedessen erzielt der Mazda MX-30 nach dem praxisnahen WLTP-Zyklus eine Reichweite von 200 Kilometern. Dahingegen beträgt die Reichweite des Peugeot und des Volkswagen über 300 Kilometer.

Mazda wählte bewusst eine kleinere Batterie, da diese leichter ist, durch das in der Folge geringe Fahrzeuggewicht mehr Fahrgefühl bietet und sich schneller aufladen lässt. Die Reichweite des MX-30 von 200 Kilometern beträgt weit mehr als die von europäischen Berufspendlern täglich zurückgelegten durchschnittlichen 48 Kilometer, so Mazda.

Ladezeit Mazda MX-30: In nur 30 bis 40 Minuten auf 80 Prozent

Aufladen lässt sich der Mazda MX-30 sowohl mit Wechselstrom (AC) als auch mit schnellerem Gleichstrom (DC). Die DC-Ladung ist per CHAdeMO- und per COMBO-Standard möglich. Dank beider Anschlussarten kann der MX-30 an nahezu jeder Ladestation Strom „tanken“. Eine Schnellladestation mit 50 kW kann den Akku innerhalb von 30 bis 40 Minuten auf bis zu 80 Prozent aufladen. Auf einen Onboard-Charger mit 100 kW verzichtet Mazda, da dieser das Fahrzeuggewicht signifikant erhöhen würde. Zuhause können Fahrer eines MX-30 ihr Elektroauto komfortabel mit bis zu 6,6 kW beziehungsweise mit 22 kW an einer Wallbox mit Wechselstrom (AC) aufladen - die Ladezeit hierfür nannte Mazda noch nicht.

Wankel-Range-Extender: Eigene Wege für eine höhere Reichweite

Für eine höhere Reichweite des Mazda MX-30 befindet sich bereits ein Range-Extender in der Entwicklung, der 2022 für den Elektro-SUV erhältlich sein soll. Dabei setzen die Japaner auf einen kompakten Wankelmotor, der im MX-30 vorne neben dem Elektromotor positioniert ist und einen Generator antreibt, um die Akkus mit Strom zu speisen.

Die Idee von Mazda ist clever: Ein kleiner Wankelmotor wiegt weniger als ein Hubkolbenmotor wie ihn fast alle Autos besitzen. Noch wichtiger: Die Kombination aus Elektromotor und Wankel-Range-Extender ist deutlich leichter als eine größere Batterie für mehr Reichweite, was wiederum einen geringeren Verbrauch bedeutet. Zu guter Letzt zeichnen sich Wankelmotoren durch ihre angenehm vibrationsarme Laufruhe aus.

Sound: Der Mazda MX-30 macht sich eine menschliche Eigenschaft zunutze

Obwohl ein Elektroauto eigentlich keine Motorengeräusche erzeugt, gibt der e-Skyactiv-Motor im Mazda MX-30 ein akustisches Feedback. Hier macht sich Mazda eine menschliche Eigenschaft zunutze: Schallfrequenz und Schalldruck helfen bei der Einschätzung von Geschwindigkeit. Menschen können sich allein durch die Geräuschkulisse ungefähr vorstellen, wie viel Wasser durch einen Fluss fließt. Die Japaner schicken daher beim Mazda MX-30 einen auf das Motordrehmoment abgestimmten Sound auf möglichst natürliche und angenehme Weise über das Audio-System ins Fahrzeug.

e-GVC Plus: Neues System für ein besonders gutes Handling

Ein sicheres Fahrgefühl, Spaß und Handling stehen bei Mazda weit oben auf der Liste seines ersten Elektroautos. Die von Mazda entwickelte Fahrdynamikregelung „G-Vectoring Control“ (GVC) entwickelten die Macher daher für den rein elektrisch angetriebenen Mazda MX-30 zur elektronischen „e-GVC Plus“ weiter. Das System nutzt das Drehmoment des Elektromotors für eine noch bessere Lastverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse in unterschiedlichen Fahrsituationen, um ein natürlicheres und angenehmeres Fahrverhalten zu ermöglichen.

Die „e-GVC Plus“ passt das Motordrehmoment an die Lenkmanöver des Fahrers an. Am Kurveneingang reduziert das System das abgegebene Drehmoment leicht, wodurch die Vorderräder mehr Radlast erhalten. Dies verbessert die Reaktion auf den Lenkbefehl. Wenn der Fahrer am Kurvenausgang das Lenkrad in seine ursprüngliche, neutrale Position zurückdreht, wird das Drehmoment leicht erhöht, um die Radlasten nach hinten zu verschieben und das Fahrzeug zu stabilisieren.

Bei einer schnellen Rückkehr des Lenkrads in die Neutralstellung arbeitet das System zudem eng mit der Bremssteuerung zusammen, die durch ein leichtes Abbremsen des kurvenäußeren Vorderrades das Zurückdrehen des Fahrzeuges in Geradeausstellung unterstützt. Das Zusammenspiel verbessert die Stabilität bei Fahrten auf Bergstraßen, Autobahnen und rutschigen Untergründen und soll dem vollelektrischen Mazda besonders gute Handling-Eigenschaften verleihen.

Innenraum Mazda MX-30: Neue Wege, um die Umweltbelastung zu minimieren

Keine Frage, eines der auffälligsten Merkmale des Mazda MX-30 sind die Freestyle-Türen, die ohne B-Säule auskommen und gegenläufig öffnen. Und das vorne in einem großzügigen Winkel von bis zu 82 Grad und hinten bis zu 80 Grad. Freestyle-Türen kennen wir bereits von dem legendären Sportler Mazda RX-8. Zunächst wird die vordere, anschließend die hintere Tür geöffnet. Um den Einstieg im Fond weiter zu erleichtern, lassen sich die Vordersitze nach vorne fahren und neigen. Es stellt dann ein Leichtes dar, zum Beispiel den Nachwuchs im Kindersitz festzuschnallen.

In puncto Materialien schlägt der Mazda MX-30  im Innenraum neue Wege ein, um die Umweltbelastung zu minimieren, ohne den bewährten Komfort und die hohe Verarbeitungsqualität zu minimieren. So gelangt zum Beispiel Kork bei den Ablagen in der Mittelkonsole und bei den Türgriffen  zum Einsatz. Der Kork fällt bei der Herstellung von Flaschenverschlüssen an und wird aus abgetragener Baumrinde gewonnen, so dass keine Bäume dafür gefällt werden müssen.

Auf die Frage, ob der Kork auf die Dauer nicht von feuchten Händen oder Handcremes in Mitleidenschaft gezogen und abgegriffen wirkt, erläutert uns Tomiko Takeuchi, dass Mazda für eine hohe Lebensdauer den Kork mit einer speziell entwickelten Beschichtung versiegelte. Kork stellt zugleich ein Tribut an die Gründung von Mazda dar: Das japanische Unternehmen war in seinen Anfängen ein Korkhersteller und begann 1920 als Toyo Cork Kogyo Co.

Im oberen Teil der Türen befindet sich, statt Kunststoff oder Leder, ein Gewebe, das aus recycelten PET-Kunststoffflaschen hergestellt wird und sich so weich wie Filz anfühlt. Teile des Sitzes, mit denen der Insasse direkt in Berührung kommt, bezogen die Macher mit Stoff, während der Bezug der Seitenteile und Rückseiten aus Kunstleder besteht, das wie echtes Leder über eine klassische Lederstruktur und eine angenehme Haptik verfügt. Das Kunstleder wird mit Wasser und nicht mit organischen Lösungsmitteln hergestellt, was dazu beiträgt, die Umweltbelastung zu reduzieren. Echtes Leder gibt es beim MX-30 nur noch am Lenkrad und am Schaltgriff. Doch auch hier arbeitet Mazda bereits an einer Alternative.

Infotainment Mazda MX-30: Über zwei Touchscreens alles unter Kontrolle

Modern und aufgeräumt wirkt das Cockpit des Mazda MX-30, während  das Infotainment-System aus zwei Touchscreens besteht. Auf dem Armaturenbrett befindet sich ein 7 Zoll großer Touchscreen (17,8 Zentimeter Durchmesser) mit einem klaren, scharfen Bild. Das System lässt sich ebenfalls über den von anderen Mazda-Modellen bekanten Dreh/Drück-Steller in der Mittelkonsole bedienen. Über einen weiteren 7-Zoll-Touchscreen erfolgt die Bedienung der Klimasteuerungen wie Temperatur, Luftstrom und Sitzbeizung.

Smartphones lassen sich über „Apple CarPlay“ und „Android Auto“ per USB-Anschluss in das Infotainment-System einbinden. Eine Smartphone-App informiert darüber hinaus über den Ladezustand des Fahrzeugs und ermöglicht das Steuern bestimmter Funktionen wie zum Beispiel das Vorheizen. Zahlreiche Anschlüsse erleichtern den mobilen Alltag: Neben zwei USB-Anschlüssen findet sich vorne ein 12-Volt-Anschluss, an dem die Insassen Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte aufladen können. Für Geräte mit größeren Akkus wie Notebooks gibt es zusätzlich eine 150-Watt-Steckdose. Optional soll eine induktive Ladeschale zum kabellosen Aufladen von Smartphones erhältlich sein.

Sicherheit Mazda MX-30: Neue Funktionen für die Fahrerassistenzsysteme

Mit dem Mazda MX-30 entwickeln die Japaner die umfangreichen „i-Activsense“-Sicherheitssysteme konsequent weiter. Der Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung verfügt jetzt über einen Kreuzungsassistenten, der beim Abbiegen vor einer drohenden Kollision warnt und im Fall der Fälle automatisch eine Notbremsung einleitet. Ein neuer Spurhalteassistent hält das Fahrzeug ohne Fahrbahnmarkierungen in der Spur, während der Notfallspurhalte- und Totwinkel-Assistent Kollisionen beim Spurwechsel verhindern soll.

Kofferraum: So viel passt in den Mazda MX-30

Der Kofferraum des Mazda MX-30 blieb bei dem Prototypen leider verschlossen. Laut Tomiko Takeuchi soll der Gepäckraum bis zu vier Handgepäckkoffer fassen. Ein zusätzliches Staufach befindet findet sich unter dem Gepäckraumboden. Unterm Strich soll der obere Teil des Kofferraums, ergo über dem Ladeboden, eine ähnliche Größe wie das Gepäckabteil des Mazda CX-30 besitzen, der ein Ladevolumen von 430 Litern bietet.

Preis und Marktstart: Das kostet der Mazda MX-30

Auf den Markt in Europa, und damit auch in Deutschland, kommt der neue Mazda MX-30 im zweiten Halbjahr 2020. Die Preise für das erste Elektroauto von Mazda starten ab 33.990 Euro für den Mazda MX-30 First Edition. Dazu winkt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für förderfähige Elektrofahrzeuge aktuell ein Umweltbonus von 4.380 Euro, der jeweils zur Hälfte durch die Automobilhersteller und den Bund getragen wird.

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