Mercedes-Benz A-Klasse: Neue Generation zeigt sich jünger

, 28.03.2008

Mercedes-Benz stellt als Weltpremiere auf der „Auto Mobil International“ (AMI) in Leipzig vom 05.04.2008 - 13.04.2008 die neue Generation der A-Klasse vor. Der Kompaktwagen präsentiert sich nach einer umfangreichen Modellpflege jünger, attraktiver und umweltbewusster. Die großen Fortschritte auf ökologischem Gebiet bestätigen unabhängige Gutachter durch ein international gültiges Umwelt-Zertifikat, das die A-Klasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält.


In der Frontansicht wirken der Fünftürer und das dreitürige Coupé souveräner als bisher. Die neu gestalteten Scheinwerfer verbinden mit ihrer schwungvollen Linienführung Front- und Seitenpartie, die so buchstäblich wie aus einem Guss erscheinen. Der ebenfalls neu geformte Stoßfänger verstärkt diesen Eindruck; sein unterer Lufteinlass wurde deutlich vergrößert und betont die Breite der Karosserie. Auch die Kühlermaske zeigt sich in neuem Design, das den progressiven Charakter der A-Klasse verstärkt.

Durch Designelemente der Frontpartie differenzieren sich die Linien der A-Klasse noch deutlicher als bisher. So erhält die Avantgarde-Linie einen speziell gestalteten Stoßfänger, dessen Design die Pfeilung der Frontpartie stärker betont und dadurch mehr Agilität symbolisiert. Das Heck der A-Klasse dominieren ein modifizierter Stoßfänger und neu gestaltete Rückleuchten, die weit bis in die Seitenflanken ragen. Beide Maßnahmen bewirken, dass die Karosserie breiter und damit noch kraftvoller wirkt.


In der Seitenansicht unterscheiden sich die Varianten der A-Klasse durch ihr individuelles Felgen-Design. Während das Basismodell serienmäßig mit 15-Zoll-Rädern und Radzierblenden im 7-Speichen-Design ausgestattet ist, fahren „Elegance“ und „Avantgarde“ auf individuell gestalteten Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format. Die neuen, größeren Außenspiegelgehäuse und die Türgriffe werden jetzt bei allen Modellvarianten in Wagenfarbe lackiert.

Wirtschaftlichkeit: Der A 160 CDI BlueEfficiency verbraucht nur 4,5 Liter

Mit Verbrauchswerten zwischen 4,9 und 8,1 Litern je 100 Kilometer unterstreicht die neue Generation der A-Klasse ihre Wirtschaftlichkeit. Dank weiterer Detailverbesserungen verringerte sich der Kraftstoffverbrauch der modernen Diesel-Direkteinspritzer gegenüber den Vorgängermodellen um über 8 Prozent oder 0,5 Liter pro 100 Kilometer.

 

Für den dreitürigen A 160 CDI mit Schaltgetriebe liefert Mercedes-Benz ab Herbst 2008 ein serienmäßiges BlueEfficiency-Paket, das Motorwirkungsgrad, Aerodynamik, Rollwiderstand, Energiemanagement und Gewicht weiter verbessert. Die Summe der Maßnahmen bewirkt eine Kraftstoffersparnis von 0,4 Litern, so dass der A 160 CDI BlueEfficiency beim NEFZ-Fahrtest nur 4,5 Liter je 100 Kilometer verbraucht. Die CO2-Emissionen des 82 PS starken Coupés betragen 119 Gramm pro Kilometer.


Das BlueEfficiency-Paket beinhaltet u. a. eine aerodynamisch optimierte Kühlermaske, die an ihrer Innenseite geschlossen ist und so das in den Motor strömende Luftvolumen vermindert; die Kühlung des CDI-Triebwerks bleibt trotzdem jederzeit gewährleistet. Außerdem legten die Macher die Karosserie um 10 Millimeter tiefer, um den Luftwiderstand weiter zu verringern. Ein zusätzliches Potenzial zur Kraftstoffeinsparung nutzt Mercedes durch eine bedarfsgerechte, energiesparende Spannungsversorgung. Um die Batterie optimal und energieeffizient nachzuladen, nutzt das Generatormanagement konsequent die Schubphasen des Motors zur Umwandlung in elektrische Energie.

Start-Stopp-Funktion: Im Leerlauf schaltet sich der Motor automatisch ab

Bei den Benzinern erzielen die Mercedes-Ingenieure durch eine neu entwickelte ECO-Start-Stopp-Funktion beim europäischen Fahrtest Verbrauchsvorteile von bis zu 0,4 Liter je 100 Kilometer. Dieses System ist ab Herbst 2008 für die volumenstarken Modelle A 150 BlueEfficiency und A 170 BlueEfficiency lieferbar. Das System schaltet den Motor automatisch ab, wenn der Autofahrer das Schaltgetriebe bei niedriger Geschwindigkeit in Leerlaufposition bringt und gleichzeitig das Bremspedal betätigt.


Sind die Voraussetzungen für den Motorstopp erfüllt, wird der Fahrer durch eine spezielle Anzeige im Kombi-Instrument informiert. Im Bruchteil einer Sekunde und fast geräuschlos springt der Motor wieder an, sobald die Kupplung getreten oder die Bremse gelöst wird. Mit der ECO Start-Stopp-Funktion verringert sich der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Zyklus nochmals um rund 6,5 Prozent. Der 95 PS starke A 150 BlueEfficiency absolviert die Messfahrt mit einem Verbrauch von 5,8 Litern je 100 Kilometer. Das entspricht 139 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.

Im Straßenverkehr lassen sich noch größere Vorteile erzielen, wie die Ergebnisse der umfangreichen Praxiserprobung zeigen: Mercedes-Mitarbeiter erprobten das System in 175 Versuchswagen und spulten insgesamt rund 1,2 Millionen Kilometer ab. Etwa die Hälfte dieses Testmarathons bestanden aus Fahrten im Stadtverkehr, wo die neue ECO-Start-Stopp-Funktion Kraftstoffeinsparungen von bis zu 9 Prozent ermöglichte.

 

Ökologie: Die A-Klasse ist der erste Kompaktwagen mit Umwelt-Zertifikat

Solche Praxisergebnisse sind für Mercedes-Benz maßgebend, wenn es um die Bewertung neuer Technologien geht. Die Stuttgarter Automobilmarke beurteilt die Umweltverträglichkeit der Fahrzeuge nicht nur aufgrund der Ergebnisse standardisierter Abgas- und Verbrauchsmessungen, sondern untersucht den gesamten Lebenszyklus von der Herstellung über die langjährige Nutzung bis zur Altauto-Verwertung. Die Analyse von über 40.000 Einzelprozessen ergibt ein ganzheitliches Bild und ermöglicht eine objektive Bewertung der Entwicklungsarbeit. Diese Öko-Bilanz bildet die Grundlage für das Umwelt-Zertifikat gemäß der strengen, internationalen ISO-Norm 14062 „Design For Environment“, das die A-Klasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält.


Innenraum: Größere Ablagen und neue Stoffe werten das Interieur auf

Bei der Überarbeitung des Interieurs widmeten die Mercedes-Designer ihr Augenmerk ebenfalls der Wertsteigerung und wählten unter anderem neue, qualitativ hochwertige Polsterstoffe und Türbeläge. Zusätzlich werten neue Zierteile aus rauchgrauem, schräg gebürstetem Aluminium den Innenraum der Linie „Avantgarde“ auf, während das vornehme Ambiente des Modells „Elegance“ durch Holzzierteile verstärkt wird. Allen Varianten der A-Klasse sind das größere Ablagefach in der Mittelkonsole und der neu gestaltete Cupholder zwischen den Vordersitzen gemeinsam.


Wie alle neuen Mercedes-Modelle des Jahrgangs 2008 erhält auch die A-Klasse nochmals verbesserte Geräte für Information, Kommunikation, Navigation und Entertainment. Das neue „Audio 50 APS“ statten die Macher mit Farbdisplay, europaweitem DVD-Navigationssystem und DVD-Laufwerk aus, während das Topmodell „Comand APS“ unter anderem Festplatten-Navigation, Musik-Register, Steckplatz für SD-Speicherkarten und Sprachbedienung vereint. Noch mehr Möglichkeiten für den Musikgenuss auf Rädern eröffnet eine neu entwickelte, interaktive Medien-Schnittstelle, die auf Wunsch MP3-Spieler, USB-Stick oder ein anderes externes Audiogerät mit dem Infotainmentsystem der A-Klasse verbindet.

 

Sicherheit: Blinkende Bremsleuchten warnen nachfolgende Autofahrer

Auch Sicherheit und Komfort der A-Klasse entwickelte Mercedes-Benz weiter. Mit dem adaptiven Bremslicht hält eine Technik aus der Oberklasse Einzug in den Kompaktwagen, der dadurch ein weiteres serienmäßiges System zur Unfallvermeidung erhält. Denn: Bei einer Notbremsung aus mehr als 50 km/h blinken die Bremslichter in schneller Frequenz und warnen nachfolgende Autofahrer, die dadurch schneller reagieren und eine Kollision verhindern können.


Auf dem Gebiet des Insassenschutzes setzt die A-Klasse mit zweistufigen Front-Airbags, Gurtstraffern vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, Gurtkraftbegrenzern, aktiven Kopfstützen vorn und Head/Thorax-Seitenairbags Maßstäbe in diesem Marktsegment. Die umfangreiche Sicherheitstechnik komplettiert Mercedes-Benz jetzt durch eine crashaktive Notfallbeleuchtung des Innenraumes. Sie schaltet sich nach einem Unfall mit definierter Schwere automatisch ein, um den Insassen eine bessere Orientierung zu geben und den Rettungskräften die Arbeit zu erleichtern.

Parkassistent: Ultraschall und Elektrolenkung helfen beim Einparken

Bei der Suche nach einem Parkplatz und beim Rückwärtseinparken werden Besitzer der A-Klasse künftig von einem aktiven Parkassistenten unterstützt, der auf Wunsch für alle Modellvarianten lieferbar ist. Mithilfe neu entwickelter, seitlicher Ultraschallsensoren sucht das System auf beiden Straßenseiten passende Längsparklücken beim Vorbeifahren und informiert den Autofahrer durch eine Displayanzeige.

Wird eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden, erscheint zusätzlich ein Pfeil im Display und informiert den Autofahrer, auf welcher Fahrbahnseite sich die Parklücke befindet. Legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein, bestätigt die Anzeige und gibt Gas, übernimmt der aktive Parkassistent das Lenken und manövriert die A-Klasse automatisch in die Parklücke. Der Autofahrer muss dabei lediglich Gas geben und die Bremse bedienen; die Ultraschallsensoren der „Parktronic“ unterstützen ihn dabei und informieren über den Abstand zum Fahrzeug vor und hinter der A-Klasse.

Für den automatischen Einparkvorgang muss die Parklücke nur 1,30 Meter länger sein als die A-Klasse - ein Indiz für die hohe Genauigkeit der Technik. Dank der sehr kompakten Abmessungen der A-Klasse reicht für das Einparken eine Parklücke von nur rund 5,19 Metern Länge aus. Ein bewährtes Assistenzsystem der A-Klasse erweiterte Mercedes um eine neue Funktion: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) der A-Klasse verfügt nun über eine automatische Berganfahrhilfe, die das Zurückrollen des Kompaktwagens verhindert, wenn der Fuß des Autofahrers beim Anfahren an einer Steigung vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.

6 Kommentare > Kommentar schreiben

28.03.2008

Anscheinend ist es mittlerweile schon Gewohnheit etwas negatives über das Mercedes-Facelift-Design zu sagen, denn auch hier kann ich mir einen negativen Kommentar nicht verkneifen. Durch diese Scheinwerfer im S-Klasse Look bekommt die aktuelle irgendwie ein wenig das Aussehen der ersten A-Klasse. Besonders auffällig ist die Ähnlichkeit auf dem zweiten Bild. (Mal nachfragen, ob das Teil jetzt immer noch das Traumauto meines Klassenlehrers ist :biglaugh: . Aber er meint ja, dass er sich das Teil nicht leisten kann :biglaugh )

28.03.2008

Naja.....also in schwarz oder grau sieht sie fast schon wie ein ordentliches Auto aus... Aber beim ersten Bild hab ich zuerst gedacht das Auto ist aus einen Kinder-Baukasten zussamengesetzt worden. Die Seitenspiegel wirken irgendwie angeklebt und sehen so aus als wuerden sie gleich auseinander fallen. Das riesen Lachgesicht verleiht der A-Klasse hoechstens ein falsches Grinsen welches auf mich keinen guten eindruck macht. Das Heck hat sich aber verbessert. Im ganzen kann ich Aston Martin zustimmen. Mercedes macht in den letzten Jahren mit seinen Faceliftings keine grossen Vollterffer mehr. Bisher wurden meiner Meinung nach nur , der CLS, Die B-Klasse und der SLK noch etwas atraktiever. Aber A-Klasse, M-Klasse und SL wurden eine Katastrophe im Vergleich zum Vorgaenger ich hoffe das aedert sich bald.:beten:

28.03.2008

Kriegt Mercedes es nicht hin, ein stimmiges Design zu schaffen? andere schaffen das auch, wie Audi beim A3 oder der BMW 1er ... Finde de zwar auch nicht schön, aber schöner als die A Klasse

28.03.2008

Ich finde das Facelift okay. Ich mag die hohe und etwas dickliche Form der A-Klasse nicht, aber das Facelift macht es auf jeden Fall deutlich besser. Der Innenraum ist weiterhin der mit Abstand Beste seiner Klasse, gefällt mir

29.03.2008

Die A Klasse hat so ne leichte Van Optik durch die Höhe:hmpf:

31.03.2008

Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber die A-Klasse macht jetzt endlich den wertigen Mercedes-Eindruck. Vor allem das Cockpit, das war ja bei der ersten A-Klasse ein Bild des Grauens. Das hätte in einen Punto gepasst, aber nicht in einen Mercedes.


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