Mercedes CLS Shooting Brake: Das Coupé wird zum Lifestyle-Kombi

, 01.07.2012


Lange Motorhaube, schmale Fenstergrafik, dynamisch nach hinten geneigtes, bis zum Heck durchgezogenes Dach - der neue, zum Marktstart bis zu 408 PS starke Mercedes-Benz CLS Shooting Brake verbindet den Stil und den Luxus eines Coupés mit dem Gepäckraum eines Kombis. So wird die Idee des viertürigen Coupés - mit dem ersten CLS 2004 erfolgreich eingeführt - innovativ weitergedacht und um einen erweiterten Nutzwert ergänzt. Exklusiv zeigt sich der neue Holzladeboden im Interieur. Seine Publikumspremiere feiert der sportliche Coupé-Kombi auf dem Pariser Automobilsalon (29.09.2012 - 14.10.2012). Ein CLS 63 AMG Shooting Brake mit 525 PS, dessen Performance-Daten bereits bekannt sind, wird folgen.


Die Proportionen des CLS Shooting Brake sind überraschend, aber eindeutig die eines Coupés. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Shooting Brake über fünf Türen und das gewisse Plus an Funktion mit fünf Sitzplätzen, einer großen Heckklappe und relativ viel Stauraum verfügt. Der CLS Shooting Brake stellt ein spezielles Angebot für Menschen dar, die sich vom Mainstream unterscheiden und beim stilvollen Reisen weder auf Sportlichkeit noch auf Laderaum verzichten möchten.

Exterieur: Eine Symbiose aus Stil und Sportlichkeit

„Break“ oder gleichlautend „Brake“ wurden früher auf Englisch Fuhrwerke genannt, die man vorhielt, um den Widerstand ungezähmter Pferde zu brechen (to break) und ihren Bewegungsdrang zu bremsen (to brake), um sie als Arbeitspferde einsetzen zu können. Weil Fuhrwerke dabei leicht beschädigt werden konnten, verwendete man allerdings keine, die man für andere Zwecke dringend benötigte.

So versahen die Menschen damals die Breaks/Brakes allenfalls mit leichten, oftmals variablen Aufbauten, die beispielsweise lediglich dazu dienten, das zur Jagd Nötige mitzuführen. Ein solches Fahrzeug, mit dem man zum Schießen (shooting) fuhr, hieß dann ebenfalls „Shooting Brake“ oder „Shooting Break“. In den 1960er- und 1970er-Jahren wurden in Großbritannien motorisierte Shooting Breaks richtig populär - exklusive Crossover-Fahrzeuge, die den Luxus und Stil eines Coupés mit erweitertem Raumangebot und Variabilität verbanden.

Jetzt liegt es an Mercedes-Benz, mit der 4,956 Meter langen, 1,881 Meter breiten und 1,413 Meter hohen Neuinterpretation die potentiellen Kunden zu begeistern. Sofort ins Auge springt die expressive Gestaltung der Front, die Anklänge an den Supersportwagen SLS AMG zeigt. Dominiert wird der Grill vom großen Zentralstern, der die Verwandtschaft zu den anderen Coupés der Marke betont. Die Kühlermaske ist optisch nicht in die Motorhaube integriert, sondern separat gestaltet, um die lange Motorhaube noch besser in Szene zu setzen. Athletik signalisieren die großen dunklen, in die Breite gestreckten Lufteinlässe mit schwarzen Gittern.


Ein weiteres Ausrufezeichen setzen die Voll-LED-Scheinwerfer, die alle dynamischen Lichtfunktionen in LED-Technik bieten. Insgesamt 71 LEDs sorgen für ein unverwechselbares Erscheinungsbild und gegenüber bisherigen Systemen eine deutlich erlebbar verbesserte Sicht. Ihr Innenleben ist von oben nach unten in drei gepfeilte Ebenen gegliedert: In der obersten Ebene befindet sich ein LED-Blinker; darunter umfasst ein auffälliges LED-Positionslicht die LED-Abblendlichtfunktion. Das Positionslicht wird auch noch bei eingeschaltetem Abblendlicht formal wahrgenommen und bildet somit ein neuartiges Nachtdesign. In der untersten Ebene des Scheinwerfers befinden sich die LED-Fernlicht- und Nightview-Funktionen.

Neuinterpretation der Dropping Line

Die Seitengrafik des Mercedes CLS Shooting Break dominieren niedrige, rahmenlose Seitenscheiben, die auf einer hohen Bordkante ruhen und in einer Neuinterpretation der klassischen „Dropping Line“ ikonischer Mercedes-Coupés nach hinten gelassen abfällt. Zusätzliche Spannung entsteht durch den Hüftmuskel, auf dem sich die Seitenlinie dynamisch abstützt. Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich der Eindruck eines Sprinters, der sich im Startblock für ungestümen Vorwärtsdrang spannt. Das Dach ist bis zum Heck durchgezogen und fällt dabei coupé-typisch ab.

Vollendet wird die Seitenansicht von den weit herumgezogenen Heckleuchten in LED-Technik, die als verbindendes Element zum niedrigen, schräg geneigten Vollheck mit oben angeschlagener Rückwandtür dienen. Unterstrichen wird die Form durch die von hinten deutlich wahrnehmbare breite Schulterlinie. In den Heckstoßfänger integrierten die Macher die Abgasanlage.

Auch wenn der praktische Nutzen beim Design nicht im Vordergrund gestanden haben soll, hat das neue CLS-Modell einige Trümpfe zu bieten. Mit einem Ladevolumen von 590 bis 1.550 Litern bietet der Gepäckraum trotz des sportlich-flachen Dachverlaufs viel Platz, der durch die serienmäßig automatisch zu öffnende Rückwandtür einfach zu nutzen ist. Eine Laderaumabdeckung entzieht das Gepäck neugierigen Blicken.

 

AMG-Sportpaket zur Talentförderung

Die Kraft und die Athletik des neuen Mercedes CLS Shooting Brake fördert neben einem dynamischen Look die sportliche Fahrwerksabstimmung des AMG-Sportpaketes. Der CLS 500 Shooting Brake besitzt bereits serienmäßig eine Front- und Heckschürze im AMG-Styling, den Kühlergrill mit einer Lamelle, die zweiflutige Abgasanlage mit verchromten Endrohrblenden und eine in Edelstahl gebürstete Sportpedalanlage mit Gumminoppen. Dazu kommen unter anderem titangrau lackierte und glanzgedrehte AMG-Leichtmetallräder in 18 Zoll im 5-Speichen-Design, ein unten abgeflachtes Multifunktions-Sportlenkrad im 3-Speichen-Design in Leder Nappa und ein sportlich-elegant verfeinertes Interieur.


Antrieb: Kraftvoll und effizient bis zu 525 PS

Der Mercedes CLS Shooting Brake ist mit vier Motorisierungen lieferbar: zwei Dieselantrieben und zwei Benzinern. Allen Motoren serienmäßig gemein ist das Automatikgetriebe „7G-Tronic Plus“ und die „Eco Start-Stopp“-Funktion. Darüber hinaus sind zwei Modelle mit Allradantrieb erhältlich: der CLS 350 CDI 4MATIC BlueEfficiency und CLS 500 4MATIC BlueEfficiency. Die serienmäßige Luftfederung hinten sorgt ferner für eine stets optimale Straßenlage.

Mercedes CLS 250 CDI Shooting Brake: Einstiegsmodell ist der CLS 250 CDI BlueEfficiency mit 204 PS und 500 Nm Drehmoment, das zwischen 1.600 und 1.800 Touren anliegt. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch des Reihenvierzylinders beträgt 5,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 139 g/km entspricht. Auf der anderen Seite spurtet der CLS 250 CDI Shooting Brake in nur 7,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h.

Mercedes CLS 350 CDI Shooting Brake: Der CLS 350 CDI BlueEfficiency besitzt einen 3,0 Liter großen V6-Diesel mit 265 PS und 620 Nm von 1.600 bis 2.400 Touren. Das reicht für einen Spurt von 0 auf Tempo 100 in 6,6 Sekunden (Allrad 6,7 Sekunden) und in beiden Fällen eine Top-Speed von elektronisch abgeregelten 250 km/h. Dem gegenüber steht ein durchschnittlicher Verbrauch von 6,0 Litern pro 100 Kilometer (Allrad 6,6 l/100 km) bzw. ein CO2-Ausstoß von 159 g/km (Allrad 174 g/km).

Mercedes CLS 350 Shooting Brake: Als Basisbenziner fungiert der CLS 350 CDI BlueEfficiency, dessen 3,5 Liter großes V6-Triebwerk 306 PS sowie ein maximales Drehmoment von 370 Nm zwischen 3.500 und 5.250 Touren mobilisiert. Daraus resultieren ein klassischer Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von elektronisch abgeregelten 250 km/h. Im Durchschnitt begnügt sich der CLS 350 Shooting Brake mit 7,3 Litern auf 100 Kilometern (CO2-Ausstoß 169 g/km).


Mercedes CLS 500 Shooting Brake: Das vorläufige Topmodell ist der CLS 500 BlueEfficiency mit einem 408 PS starken V8-Biturbomotor. Dazu kommt ein maximales Drehmoment von 600 Nm zwischen 1.600 und 4.750 U/min. Mit dieser Power spurtet der Coupé-Kombi sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb in 5,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Der Vortrieb endet bei elektronisch limitierten 250 km/h. Den durchschnittlichen Verbrauch des Topmodells gibt Mercedes mit 9,2 Litern pro 100 Kilometer (Allrad 9,8 l/100 km)bzw. CO2-Emissionen von 214 g/km (Allrad 229 g/km) an.

Mercedes CLS 63 AMG Shooting Brake: AMG verwandelt den Coupé-Kombi in einen kraftvollen Lifestyle-Reisewagen. Der kommende CLS 63 AMG besitzt einen 5,5 Liter großen V8-Biturbomotor mit einer Höchstleistung von 525 PS bei 5.250 U/min und ein Drehmoment von 700 Nm, das zwischen 1.700 und 5.000 U/min anliegt. In Verbindung mit dem AMG-Performance-Package steigen die Werte auf 557 PS bei 5.750 Touren und 800 Nm von 2.000 bis 4.500 U/min. Das reicht für den Sprint von 0 auf Tempo 100 in nur 4,4 Sekunden. Bei Tempo 250 beendet die Elektronik den Vortrieb. Der kombinierte Verbrauch soll 10,1 l/100 km betragen (CO2-Ausstoß 235 g/km).

Leichtbau und Aerodynamik: Wesentliche Beiträge zur Effizienz

Zur Effizienzsteigerung trägt bei allen Motorisierungen die serienmäßige elektromechanische Servolenkung EPS (Electric Power Steering) bei. EPS stellt einen radikalen Schritt in der Beziehung zwischen Fahrer, Auto und Straße dar; denn erstmals besitzen die Ingenieure die Freiheit, viele Parameter, die das Lenkgefühl beeinflussen, frei zu wählen und zu programmieren.

Neben der Verbrauchseinsparung ließen sich in der Umsetzung außerdem das Fahrzeughandling und die -agilität maßgeblich steigern. Die elektro-mechanische Servolenkung ermöglichte zudem eine weitere Innovation: den aktiven Park-Assistenten. Der CLS Shooting Brake erkennt nicht nur Parklücken, sondern vermag auch selbständig einparken.

 

Intelligenter Leichtbau trägt beim CLS Shooting Brake dazu bei, den klassischen Zielkonflikt zwischen niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit zu überwinden. Auch die Aerodynamik leistet einen wesentlichen Beitrag zur Effizienz des Mercedes-Benz CLS Shooting Brake. Bei einer Stirnfläche von 2,30 m² und einem cw-Wert von 0,29 beläuft sich die Luftwiderstandsfläche auf 0,67 m².


Exklusive Innovation im Innenraum: ein Holzladeboden

Die zweite Generation des CLS setzte hohe Maßstäbe für Design und Qualität des Innenraums: schnörkellose Eleganz in Kombination mit innovativen Details und handwerklicher Perfektion. Diesen Anspruch setzt der Shooting Brake außerdem im Gepäckraum um, der mit hochwertigem Teppich ausgeschlagen ist. In Verbindung mit der Lederausstattung findet sich das handgenähte Material auch bei der Bordwandverkleidung. Design-Ladegutschienen aus Aluminium sorgen auf Wunsch für eine noch exklusivere Optik.

Extravagant überzeugt der neue Designo-Holzladeboden, der den Manufaktur-Charakter des Innenraumes unterstreicht. Das Kirschbaumholz stellt einen Klassiker unter den Edelhölzern dar und kontrastiert mit den Intarsien aus Räuchereiche und den Aluminium-Schienen. Dies verleiht dem Laderaum die Eleganz eines Holzdecks von Yachten. Zu seinen Eigenschaften zählen Biegsamkeit und Elastizität sowie Dichte und Feinfaserigkeit.

Für den Ladeboden aus amerikanischem Kirschbaum werden ausgesuchte Furnierblätter in fünf Schichten kreuzweise von Hand verleimt und verpresst. Die Rohlinge werden mit einer CNC-Maschine auf ihr exaktes Format gefräst, die Oberflächen glatt geschliffen und imprägniert, um die natürliche Schönheit des Holzes zu unterstreichen. Intarsien aus dunkler Räuchereiche, mit Lasertechnik präzise in drei Millimeter schmale Streifen geschnitten, veredeln das Design des Ladebodens. Die Aluminiumleisten mit gebürsteter Oberfläche schützen derweil in Kombination mit Gummieinlegern die Holzoberfläche und besitzen darüber hinaus eine rutschhemmende Wirkung.


Für zusätzliche Flexibilität lassen sich die Rücksitzlehnen serienmäßig vom Laderaum aus umlegen. Die Rücksitze selbst bieten Platz für drei Personen, mit Einzelsitzen außen und einem dritten Sitz in der Mitte. Die drei Sattelkopfstützen der Rücksitze behindern den Blick nach hinten kaum und können per Knopfdruck vom Fahrer versenkt werden. Optional erhältlich ist eine Anhängekupplung.

Fünf Interieurfarben, fünf Zierteil-Ausführungen und drei Lederqualitäten stehen im Shooting Brake zur Verfügung. Der Kunde hat die Wahl zwischen den drei exklusiven Holzarten „Wurzelnuss braun glänzend“, „Esche schwarz glänzend“ und „Pappel hellbraun seidenmatt“. Noch pro?BADgressiver erscheint der Fahrzeuginnenraum durch die AMG-Zierelemente in Carbon in Kombination mit schwarzem Klavierlack. Ganz neu ist die Innenausstattung „Porzellan“, die eine Wertigkeit wie sonst nur in der S-Klasse erlebbar verschafft.

Die serienmäßige Unterhaltungszentrale des CLS Shooting Brake „Audio 20 CD“ überzeugt mit einem 14,7 Zentimeter großen Farbdisplay, einem MP3/WMA/AAC-fähigen CD-Laufwerk, einer USB-Schnittstelle, einem AUX-In-Anschluss, einer Bluetooth-Schnittstelle und einer Telefontastatur. Mit dem neuen Multimedia-System „Comand Online“, das durch eine silberne Menüoberfläche in 3-D-Optik besticht, wird der CLS Shooting Brake internetfähig. Optional lässt sich „Comand Online“ mit einem Harman/Kardon-Soundsystem oder für höchste Ansprüche mit dem „Bang & Olufsen BeoSound AMG High-End-Surround“-Soundsystem kombinieren.

Assistenz-Systeme: Große Bandbreite für Entspannung und Sicherheit

Über ein Dutzend Fahr-Assistenzsysteme tragen dazu bei, Verkehrsunfälle zu vermeiden und die Unfallschwere zu vermindern. Der aktive Totwinkel-Assistent und der aktive Spurhalte-Assistent sind im „Fahrassistenz-Paket Plus“ in Kombination mit „Distronic Plus“, „BAS Plus“ und der „Pre-Safe“-Bremse mit autonomer Bremsfunktion erhältlich. Die beiden Assistenten erkennen nicht nur unbeabsichtigte Spurwechsel oder Fahrzeuge im toten Winkel, sondern können auch per sanftem Bremseingriff die Fahrtrichtung korrigieren, wenn der Fahrer die optische oder sensorische Gefahrenwarnung ignoriert.

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