Porsche Cayenne Facelift 2015: Mächtig stark und nur 3,4 Liter Verbrauch

, 29.07.2014


Der Sportwagen unter den SUV setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Porsche bringt im Oktober 2014 den neuen Cayenne auf den Markt. Ein geschärftes Design und mehr Leistung kennzeichnen das Modelljahr 2015. Neu dabei: Der Porsche Cayenne S E-Hybrid, der als Plug-in-Hybrid mit mächtig Power und noch weniger Verbrauch den bisherigen Cayenne S Hybrid ablöst.


Leistungsstärke zeigt sich bereits im Design

Vollständig neu gestaltete Porsche die Frontschürze, die vorderen Kotflügel und die Motorhaube. Ebenfalls neu sind die Airblades: Diese Luftfinnen rechts und links an der Fahrzeugfront leiten effizient Kühlluft auf die Ladeluftkühler und setzen ferner einen starken optischen Akzent. Für zusätzliche Präsenz sorgen die veränderten Lufteinlässe und die neuen Hauptscheinwerfer.

Die bei den Basis- und S-Modellen serienmäßigen Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit dem für Porsche typischen „schwebenden“ Vierpunkt-LED-Tagfahrlicht weisen den neuen Cayenne auf den ersten Blick eindeutig als Porsche aus. Den Leistungsanspruch des Topmodells Cayenne Turbo unterstreichen die serienmäßigen LED-Hauptscheinwerfer, inklusive Porsche Dynamic Light System (PDLS).

Auch das Heck des neuen Cayenne überarbeiteten die Macher umfassend. So sind die LED-Heckleuchten jetzt in sich dreidimensional gegliedert und die Bremsleuchten - analog dem LED-Tagfahrlicht vorn - viergliedrig geformt. Zudem wirken die Kennzeichenmulde und die Griffleiste jetzt noch eleganter. Resultat der Modifikationen am Heck: Der Porsche Cayenne steht noch satter auf der Straße. Darüber hinaus integrierten die Macher die neu gestalteten Auspuffendrohre jetzt in das Heckunterteil. Eine automatisch betätigte Heckklappe gehört zum Serienumfang.

Antrieb: Leistung und Effizienz kompromisslos auf die Straße gebracht

Die Leistungs- und Drehmomentsteigerung stand bei Porsche neben einer weiteren Reduzierung des Spritverbrauches im Vordergrund. Erstmals gelangen bei den Cayenne-Modellen beispielsweise aktive Kühlluftklappen zum Einsatz, die sich je nach Fahrsituation und Kühlungsbedarf öffnen oder schließen und so die Luftmenge, die zur Kühlung zur Verfügung steht, regeln. Der geschlossene Zustand sorgt für eine bessere Aerodynamik, einen geringeren Luftwiderstand und somit für einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch.

Porsche Cayenne S E-Hybrid (ab 82.087 Euro): Der Porsche Cayenne S E-Hybrid ist der erste Plug-in-Hybrid im Premium-SUV-Segment. Der technische Fortschritt im Vergleich zum bisherigen Cayenne S Hybrid ist immens: Er besitzt eine Lithium-Ionen-Antriebsbatterie mit einer Kapazität von jetzt 10,8 kWh, die je nach Fahrweise und Topografie ein rein elektrisches Fahren über 18 bis 36 Kilometer ermöglicht. Die Leistung der Elektromaschine hat sich von 47 PS (34 kW) auf 95 PS (70 kW) mehr als verdoppelt.


Die Systemleistung aus dem Dreiliter-V6-Kompressormotor mit 333 PS/245 kW und der Elektromaschine mit 95 PS/70 kW beträgt 416 PS/306 kW bei 5.500 U/min. Dazu kommt ein maximales Drehmoment von 590 Nm, das von 1.250 bis 4.000 Touren anliegt. Daraus resultieren Fahrleistungen auf Sportwagenniveau: Von 0 auf 100 km/h vergehen nur 5,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 243 km/h, die rein elektrische Top-Speed 125 km/h. Dem gegenüber steht ein durchschnittlicher Spritverbrauch von nur 3,4 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 79 g/km entspricht.

Die Antriebsbatterie lässt sich derweil über das Stromnetz oder während der Fahrt laden. Darüber hinaus ist es möglich, die relevanten Fahrzeugdaten über das serienmäßige „Porsche Car Connect“ per Smartphone abzurufen.

Mit einem Startpreis von 82.087 Euro kostet der Porsche Cayenne S E-Hybrid exakt so viel wie ein Porsche Cayenne S Diesel und zugleich rund 1.000 Euro weniger als der bisherige Porsche Cayenne S Hybrid. Möglich wurde dies durch von Porsche erzielte Synergie-Effekte im Bereich der Hybrid-Technik.

Porsche Cayenne S (ab 80.183 Euro): Der neue, komplett von Porsche entwickelte 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor des Cayenne S ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Downsizing über einen reduzierten Hubraum und eine geringere Zylinderzahl nicht auf Kosten von Kernwerten geht. Das Aggregat verbraucht im Durchschnitt zwischen 9,8 und 9,5 Litern Benzin auf 100 Kilometern (CO2-Ausstoß 229 bis 223 g/km), ergo ein Liter weniger als der bisherige V8-Motor.

Der Biturbo-V6 entwickelt eine maximale Leistung von 420 PS (309 kW) bei 6.000 U/min und damit ein Plus von 20 PS/15 kW. Das Drehmoment beträgt 550 Nm bei 1.350 bis 4.500 Touren (plus 50 Nm). Mit der serienmäßigen Achtgang-Tiptronic S beschleunigt der Cayenne S in nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h (5,4 Sekunden mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket). Das ist 0,4 Sekunden schneller als der bisherige Cayenne S. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt jetzt 259 km/h (plus 1 km/h).

 

Porsche Cayenne Turbo (ab 128.378 Euro): Stetiger Vorwärtsdrang und Souveränität in jeder Fahrsituation kennzeichnen den Porsche Cayenne Turbo. 4,8 Liter Hubraum, 8 Zylinder und eine Biturbo-Aufladung ermöglichen eine Motorleistung von 520 PS (382 kW) bei 6.000 U/min. Das maximale Drehmoment beträgt 750 Nm von 2.250 bis 4.000/min.


So ausgerüstet, beschleunigt der Porsche Cayenne Turbo in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h (4,4 Sekunden mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 279 km/h. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von 11,5 bis 11,2 Litern Sprit pro 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 267 bis 261 g/km entspricht.

Porsche Cayenne Diesel (ab 66.260 Euro): Die Diesel-Varianten des Cayennes verbinden jetzt Sportlichkeit mit einer noch höheren Treibstoff-Effizienz. So leistet der Dreiliter-V6-Motor im Cayenne Diesel 262 PS (193 kW) bei 4.000 U/min, bei einem Verbrauch von 6,8 bis 6,6 Litern pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 179 bis 173 g/km). Im Zusammenspiel mit seinem Drehmoment von 580 Nm bei 1.750 bis 2.500 U/min beschleunigt der Porsche Cayenne Diesel in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h (7,2 Sekunden mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 221 km/h.

Porsche Cayenne S Diesel (ab 82.087 Euro): Der 4,2-Liter-V8-Motor des Cayenne S Diesel stellt 385 PS (283 kW) bei 3.750 U/min sowie ein Drehmoment von 850 Nm bei 2.000 bis 2.750 Touren zur Verfügung. In 5,4 Sekunden erreicht der Porsche Cayenne S Diesel aus dem Stand 100 km/h (5,3 Sekunden mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 252 km/h. Den Durchschnittsverbrauch gibt Porsche mit 8,0 Litern pro 100 Kilometer an, was einem CO2-Ausstoß von 209 g/km entspricht.

Fahrwerk: Noch mehr Komfort bei dynamischerer Gangart

Die Fahrwerkabstimmung optimierten die Macher mit Blick auf einen noch höheren Komfort - selbstverständlich ohne Zugeständnisse bei dynamischerer Gangart. Damit ist die Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit noch größer als bisher.

Der Porsche Cayenne beherrscht dank der Kombination des aktiven Dämpfersystems PASM und des Sport-Chrono-Paketes auf Knopfdruck den Wechsel zwischen progressiver Sportlichkeit einerseits und Langstreckenkomfort andererseits. Eine optimal geregelte Dämpfung verbessert die Bodenhaftung des Fahrzeuges und sorgt für mehr Fahrstabilität, mehr Komfort und eine gesteigerte Performance.


Wie bisher kann der Fahrer über die PASM-Fahrwerktaste auf der Mittelkonsole zwischen den Programmen „Normal“, „Sport“ und „Sport Plus“ wählen. Dabei agiert das System in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrsituation, um den Fahrspaß nicht zu kurz kommen zu lassen: So werden zum Beispiel bei ruhiger Autobahnfahrt lediglich moderate Dämpfkräfte angefordert. Bei sportlicher Fahrweise hingegen verbessern hohe Dämpferkräfte den Fahrbahnkontakt und die Aufbauanbindung.

Zur aktiven Wankstabilisierung gibt es „Porsche Dynamic Chassis Control“ (PDCC), das die Seitenneigung bei der Kurvenfahrt bereits im Ansatz registriert und entsprechend reduziert. Zudem vermindert das System ein seitliches Aufschaukeln des Fahrzeugs auf welligem Untergrund.

Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik und -stabilität offeriert Porsche „PTV Plus“, das mit einer variablen Momentenverteilung an den Hinterrädern und einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre arbeitet. Abhängig von Lenkwinkel und -geschwindigkeit, Gaspedalstellung sowie Gierrate und Geschwindigkeit verbessert das System das Lenkverhalten und die Lenkpräzision durch gezielte Bremseingriffe am kurveninneren Hinterrad.

Bereits mit dem Einschlagen der Lenkung wird das Bremsmoment aktiviert. Das bedeutet: es verbessert die Kurvendynamik bereits ab dem Einlenken. Durch die Hinterachs-Quersperre verbessert sich beim Herausbeschleunigen aus der Kurve deutlich das Traktionsvermögen.

Innenraum: Supersportwagen zum Anfassen

Sportwagentypisch ist die nach vorn ansteigende Mittelkonsole. Der Vorteil: ein kurzer Weg vom Lenkrad zu den wichtigsten Fahrzeugfunktionen. Doch die Idee des Cayennes geht durch Komfort, Variabilität und Stil über reinen Sport hinaus. Jedes einzelne Detail trägt dazu bei, den Gesamteindruck aufzuwerten.

 

Im Interieur widmeten sich die Gestalter unter anderem dem Fahrerplatz, der jetzt serienmäßig ein neues Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles erhält, dessen Optik und Funktionen an das Lenkrad des Supersportwagens 918 Spyder angelehnt sind. Weiteres Augenmerk galt der noch komfortableren hinteren Sitzanlage, für die zudem auf Wunsch eine Sitzbelüftung lieferbar ist.


Der hochauflösende Touchscreen des „Porsche Communication Management“ (PCM) lässt sich über die grafische Oberfläche oder mit Dreh-/ Drückstellern steuern. PCM ist die zentrale Steuereinheit für Audio, Navigation und Kommunikation. Im Cayenne S E-Hybrid zeigt das System im Touchscreen und im Kombiinstrument zusätzlich hybridspezifische Informationen an, wie zum Beispiel zur Ladesituation, dem Ladezustand und der Performance.

Das serienmäßige Navigationsmodul stellt Karten entweder zweidimensional oder perspektivisch dar. Auch 3D-Darstellungen sind in einigen Gebieten möglich. Zudem werden in der Navigationsdatenbank hinterlegte Geschwindigkeitsbegrenzungen im PCM und im Farbbildschirm des Kombiinstruments angezeigt. Das PCM verfügt außerdem über eine universelle Audio-Schnittstelle mit USB-Anschluss.

Die optionalen Online-Dienste bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Inhalte aus dem Internet über das PCM abzurufen. Die Online-Funktionalitäten integriert die AHA-Radio-App in das PCM, die sich kostenfrei über iTunes für das iPhone und den Android-Marketplace für Android-Geräte herunterladen lässt.

Der Online-Dienst umfasst unter anderem Web-Radio, News-Feeds, Podcasts und Audio-Magazine. Zudem wird die Google POI-Suche angeboten, deren Ergebnisse sich als Navigationsziel ins PCM übernehmen lassen. Ein freier Parkplatz, die günstigste nahe gelegene Tankstelle oder ein gutes Restaurant sind so schnell gefunden und direkt anzusteuern. Die Online-Dienste umfassen unter anderem Webradio, Newsfeeds, Podcasts und Facebook sowie Wetterinformationen. Zudem wird die Google POI-Suche angeboten, deren Ergebnisse sich als Navigationsziel ins PCM übernehmen lassen.

Auf Wunsch offeriert Porsche eine Anlage von Burmester, einem der renommiertesten High-End-Anbieter im audiophilen Bereich weltweit. So klingt das in Zahlen: 16 Verstärkerkanäle mit 1000 Watt Gesamtleistung, 16 Lautsprecher inklusive Aktiv-Subwoofer mit 300-Watt-Class-D-Verstärker, mehr als 2.400 cm² Gesamtmembranfläche, Frequenzgang 35 Hz bis 20 kHz. Das Ergebnis: selbst bei hohen Geschwindigkeiten ein klarer Klang.


Assistenten: Clevere Unterstützung für den Fahrer

Für den Cayenne offeriert Porsche ein großes Angebot an Assistenz-Systemen, wie zum Beispiel den Abstandsregeltempostat mit „Porsche Active Safe“ (PAS). Das System basiert auf einem Radarsensor in der Fahrzeugfront, der den Bereich bis zu 200 Meter auf der Fahrspur vor dem Fahrzeug erfasst, und hält einen vorwählbaren, geschwindigkeitsabhängigen Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug ein. Der Assistent passt die Fahrgeschwindigkeit gegebenenfalls bis zum Fahrzeugstillstand automatisch an und beschleunigt erneut bei freier Strecke. Dadurch wird der Fahrer insbesondere in Stau-Situationen und zähfließendem Verkehr entlastet.

Für mehr Sicherheit sorgt das ebenfalls integrierte „Porsche Active Safe“ (PAS), um Auffahrunfälle zu vermeiden. Reagiert der Fahrer nicht auf akustische und optische Signale, kann das System bei Bedarf eine Vollbremsung durchführen.

Ebenfalls an Bord befinden sich auf Wunsch ein kamerabasierter Spurhalteassistent und ein radarbasierter Spurwechselassistent. Bei drohendem Verlassen der Spur wird das Fahrzeug durch den Spurhalteassistenten über aktive Lenkeingriffe zurück auf die Spur geführt, während der Spurwechselassistent den Fahrer beim Wechsel der Fahrspuren warnt, wenn sich Fahrzeuge schnell von hinten nähern oder sich im toten Winkel befinden.

Ab Dezember 2014 ist für den Porsche Cayenne das „Surround View“-System (Umfeld-Kamera) erhältlich, das die Rückfahrkamera um drei weitere hochauflösende Kameras im Bugteil und in den Außenspiegelunterschalen ergänzt. Aus den Informationen aller vier Kameras errechnet das System eine virtuelle Vogelperspektive auf das Fahrzeug und stellt sie auf dem Display des PCM dar. So lassen sich beim Einparken und Rangieren sogar niedrige Hindernisse vor und neben dem Fahrzeug erkennen.

Der Cayenne: Eine wirtschaftliche Säule von Porsche

Der Cayenne steht für eine einzigartige Erfolgsgeschichte von Porsche. 2002 stellt das Unternehmen die erste Generation vor. Der Absatz übertrifft alle Erwartungen: Mehr als 276.000 Fahrzeuge der ersten Generation (2002 bis 2010) liefen vom Band, von der im Jahr 2010 vorgestellten zweiten Generation sind es bisher bereits über 303.000 Exemplare. Damit beflügelt der Cayenne das profitable Wachstum von Porsche und sichert die wirtschaftliche Basis für die Investitionen in zukünftige Sportwagen-Generationen.

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12.08.2014

Und gleich mal zwei videos "on the road":


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