Rolls-Royce Ghost: Alle Details und Fotos der Serienversion

, 24.09.2009

Der neue Rolls-Royce Ghost verkörpert die moderne Baureihe der britischen Edel-Marke mit voller Dynamik, zitiert aber gleichzeitig die luxuriösen Gene. Inspirationen holten sich die Designer aus dem modernen Möbeldesign, der Architektur und beim Yachtbau, aber auch dem britischen Geist der 1930er Jahre - einem ambitionierten Entdeckergeist. Derweil sorgt ein 6,6 Liter großer V12-Motor mit 570 PS und einem maximalen Drehmoment von atemberaubenden 780 Nm bei 1.500 U/min für einen mehr als starken Vortrieb. Ihre Weltpremiere feiert die Serienversion des Ghost auf der Frankfurter IAA (17.09.2009 - 27.09.2009).


Ein klares Design für die Zukunft

Die fließenden Linien des Rolls-Royce Ghost sind inspiriert von der majestätischen Erscheinung einer Yacht. Große durchgehende Flächen werden von feinen, horizontalen Linien definiert. Die aufwärts laufende Schwellerlinie und das flach gezeichnete Dach erzeugen ein kraftvolles Profil, während die Fahrerkabine nach hinten verschoben scheint. Das konisch zulaufende Heck sitzt zwischen scharf konturierten Schultern und Flanken, die auf ihrem Weg zu den Schlussleuchten schmal auslaufen. Optional verchromte Auspuffrohre unterstreichen derweil die dynamischen Charakterzüge.

Klassische Design-Elemente wie der hohe Vorderbau, eine lange Motorhaube, ein kurzer vorderer Überhang, die steile A-Säule und das elegante Heck, sind neu interpretiert und verleihen dem Ghost einen informelleren Auftritt. Für moderne Akzente sorgen sich selbst aufrichtende Radnaben-Embleme und Xenon-Scheinwerfer, welche die neue Evolutionsstufe des Kühlergrills von Rolls-Royce einrahmen. Die Einlässe beschreiben einen Bogen nach innen und die Streben sitzen tief in der Öffnung - der modifizierte Lufteinlass erinnert geradezu an ein Flugzeugtriebwerk.


Kontrastierendes „Silver Satin“ ist als Option für Motorhaube, Kühlergrill und Frontscheibenrahmen verfügbar. Den matten Glanz erreichen die Briten durch einen zusätzlichen Decklack auf der Silbersatin-Schicht. Der 5,399 Meter lange, 1,948 Meter breite und 1,550 Meter hohe Rolls-Royce Ghost mit einem Radstand von 3,295 Metern wirkt kraftvoll, aber nicht aufdringlich.

Kraftvoller Antrieb für echte Fahrdynamik

Der Ghost ist der leistungsstärkste Rolls-Royce, den das Unternehmen je baute. Für den Vortrieb sorgt ein exklusiv für den Ghost entwickelter 6.6-Liter-Twinturbo-V12. Mit seiner Direkteinspritzung entwickelt das Triebwerk 570 PS - genug, um den mächtigen Ghost in nur 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Das Drehmoment von 780 Nm steht bereits bei 1.500 U/min zur Verfügung und sorgt für eine unmittelbare, aber extrem weiche Leistungsentfaltung.

 

Die Motorleistung wird von einem elektronisch gesteuerten Achtgang-Automatikgetriebe übertragen. Das Getriebe sorgt für eine seidenweiche Kraftübertragung, während eine Anzeige der verfügbaren Leistung in der Armaturentafel den herkömmlichen Drehzahlmesser ersetzt. Die neue Antriebseinheit benötigt trotz der enormen Leistung 13,6 Liter auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 317 g/km entspricht. Damit erfüllt der Rolls-Royce Ghost die strenge Euro-5-Norm.


Sicherheit hat oberste Priorität, und der Ghost bietet auch hier die neuesten Technologien. Seitenaufprallschutz in allen Türen ergänzen die absorbierenden Knautschelemente im Heck. Das ACSM (Advanced Crash and Safety Management) erhält 2.000 Mal pro Sekunde Signale von zahlreichen Fahrzeugsensoren und nutzt diese Informationen - gemeinsam mit den Motor- und Fahrwerkssystemen - um bei einem Unfall die erforderlichen Sicherheitssysteme angemessen zu aktivieren. Bei Bedarf aktiviert ACSM unter anderem die Vorspannung der Gurte und alle Airbags in der Fahrgastzelle, um den Schutz der Passagiere rechtzeitig aufzubauen.

Zahlreiche elektronische Regelsysteme unterstützen den Ghost im Bedarfsfall bei nahezu jedem Fahrzustand. Dazu gehören eine aktive Rollstabilisierung, eine dynamische Bremssteuerung und die dynamische Stabilitätskontrolle einschließlich dynamischer Traktions- und Kurvenkontrolle. Alle Technologien werden zentral vom Chassis-Managementsystem gesteuert.


Wie auf einem Luftkissen über die Straße

Wer an Rolls-Royce denkt, dem fällt meist Holz, Leder und Chrom ein. Seine wahren Wurzeln hat das Unternehmen allerdings im Anspruch der Ingenieure. Die hohe Qualität der Automobile basiert auf dem Ziel der Ingenieure, jedes Detail bis zur Perfektion zu entwickeln. Lange bevor das Interieur ausgeführt wird, arbeiten Experten an der perfekten Harmonie von Chassis, Antrieb und Karosserie.

Der Ghost besitzt eine selbsttragende Karosserie. Diese Konstruktion bietet den Vorteil relativ geringer Außenmaße mit gleichzeitig viel Platz für den Innenraum. Aus diesem Grund ist der Ghost bei vergleichbarem Innenraum etwa 400 Millimeter kürzer als der Phantom. Für den Kontakt zum Asphalt sorgen wahlweise 19 oder 20 Zoll große Felgen, in denen sich vorne 410 x 36 Millimeter große Bremsscheiben und hinten 402 x 30 Millimeter messende Pendants verbergen.

Wie auf einem Luftkissen gleitet der Ghost über die Straße. Doppelte Dreieckslenker vorn und eine Multi-Link-Hinterachse arbeiten mit einer intelligenten Luftfederung für alle vier Räder und elektronisch gesteuerten, variablen Dämpfern zusammen, um genau die Laufruhe zu bieten, für die Rolls-Royce seit mehr als 100 Jahren berühmt ist.

 

Die neue Luftfederung des Ghost ist so sensibel, dass sie selbst auf kleinste Veränderungen reagiert und sogar schon dann kompensiert, wenn auf dem Rücksitz einer der Passagiere seine Sitzposition wechselt. Ein komplexes Computer-System wertet ständig die Werte zahlreicher Sensoren im ganzen Fahrzeug aus. Allein die Dämpfereinstellungen werden alle 2,5 Millisekunden neu berechnet. Das sorgt für höchsten Komfort sowie für präzise Lenk- und Handlingeigenschaften. Das Luftfedersystem bietet darüber hinaus die Option, den Ghost auf Wunsch um 25 Millimeter anzuheben oder abzusenken.


Fahrerorientierter als je ein Rolls-Royce zuvor

Leicht erhöht sitzt der Fahrer hinter dem Lenkrad, im Englischen „Authority Position“ genannt, um die Straße besser überblicken zu können. Die Armaturentafel wirkt sehr klar, bietet viel Platz und ist auf intuitive Bedienung ausgelegt. Alle wichtigen Komponenten akzentuierten die Macher durch Chrom, während die weiche Instrumentenbeleuchtung durch das bekannte, schwarz ummantelte Lenkrad schimmert, das ebenfalls verschiedene klassische Kippschalter und einen ergonomischen Rollschalter umfasst.

Das zentrale Bedien-Display ist hinter einer furnierten Abdeckung verborgen und erscheint nur, wenn es benötigt wird. Alle relevanten Ausstattungsmerkmale, wie zum Beispiel Satelliten-Navigation, Telefon, Kommunikations- und Unterhaltungsfunktionen, werden auf dem Display angezeigt und über einen Drehschalter vorne auf der Mittelkonsole und zusätzliche Tasten bedient.


Die Fahrerassistenzsysteme und optionalen Funktionen des Ghost arbeiten diskret. Wenn sich der Fahrer dem Fahrzeug genähert hat, entriegelt der optionale Komfortzugang die Türen, sobald der Fahrer den verchromten Türgriff berührt und sich der Schlüssel in einem Umkreis von 1,5 Metern befindet. Im Fahrzeug ermöglicht die Sprachsteuerung die Anwahl der gewünschten Funktionen, ohne den Drehschalter benutzen zu müssen.

Zur Erleichterung von Fahrmanövern stehen mehrere Kameras rund um das Fahrzeug zur Verfügung. Weitwinkelkameras hinten, seitlich, vorne und oben zeigen gemeinsam alle toten Winkel, die Umgebung rund um das Fahrzeug oder die berechnete Fahrstrecke beim Rückwärtseinparken an.

Hinter dem Kühlergrill sitzt diskret zusätzlich eine Kamera für „Night Vision“. Das System erkennt im Dunkeln Fußgänger auf bis zu 300 Metern Entfernung und zeigt sie auf dem zentralen Display in der Armaturentafel an. Die Fahrzeugsysteme empfangen von der Kamera ein Infrarot-Wärmebild und berechnen unter Berücksichtigung von Geschwindigkeit und Fahrtrichtung, ob eine Kollisionsgefahr besteht. In diesem Fall wird entschieden, ob Maßnahmen ergriffen werden müssen und eine entsprechende Warnmeldung an den Fahrer ausgegeben wird.

 

Das Head-Up-Display projiziert wichtige Informationen wie Geschwindigkeit oder Richtungsangaben des Navigationssystems auf die Frontscheibe im Sichtfeld des Fahrers. Diese Informationen sind nur für den Fahrer sichtbar und lassen sich nach Wunsch aktivieren.


Sobald das Fahrzeug aus der aktuellen Fahrspur abzuweichen droht, warnt die Spurverlassenswarnung den Fahrer. Dieses System arbeitet mit einer integrierten Kamera am Innenspiegel, die Straßenmarkierungen und die Fahrzeugposition erkennt. Die Warnung an den Fahrer erfolgt über ein leichtes Vibrieren im Lenkrad. Hat der Fahrer kurz vor einem Spurwechsel den Blinker betätigt, vibriert das Lenkrad nicht.

Der Fernlichtassistent steuert die Nutzung von Abblend- und Fernlicht bei Nacht automatisch. Mit der gleichen Kamera wie beim Fahrspurassistenten erkennt das System eine Lichtquelle vor dem Fahrzeug und schaltet Fern- und Abblendlicht automatisch um. Die adaptiven und mitlenkenden Scheinwerfer verbessern die Ausleuchtung der Fahrbahn bei Regen, Nebel und Kurvenfahrt.


Die aktive Geschwindigkeitsregelung mit „Stop & Go“-Funktion ermöglicht entspanntes Fahren besonders auf Reisen, da der Fahrer weder zum Beschleunigen, noch zum Verzögern oder sogar beim Anhalten eingreifen muss. Ein aktiver Bremseingriff erlaubt auch das Hinunterfahren eines Gefälles mit konstanter Geschwindigkeit; die dynamische Stabilitätskontrolle wird gegebenenfalls aktiv, um das Kurventempo auf ein sicheres und komfortables Niveau zu begrenzen.

Interieur wie eine rollende Luxus-Lounge

Das Interieur wirkt modern, ohne von der Tradition abzuweichen, nur feinste Materialien und höchsten Komfort zu bieten. Elegante Milchglasleuchten und die Chromtürgriffe fallen auf - ebenso wie die traditionellen Kippschalter, kugelförmige Luftauslässe, die weißen Milchglas-Instrumente und die feine Instrumentierung. Der Teppichboden lässt sich für eine unvergleichlich luxuriöse Erfahrung auf Wunsch durch tiefe Lambswool-Teppiche ergänzen.

Der Einstieg in den Ghost erfolgt über massive Türen. In die vorderen Türen sind teflonbeschichtete Regenschirme integriert. Die hinteren der außen angeschlagenen Coach-Doors öffnen sich mit einem komfortablen Winkel von bis zu 83 Grad. Nachdem die Passagiere Platz genommen haben, lassen sich die Türen auf Tastendruck schließen. Das optionale Panorama-Sonnendach sorgt ferner für ein lichtdurchflutetes Interieur von den Vorder- bis zu den Rücksitzen.

 

Es besteht die Möglichkeit, die vollautomatische Vierzonen-Klimaanlage vorne und hinten über Bedieneinheiten individuell für alle Passagiere einzustellen. Automatische Umluftschaltung, Luftentfeuchtung und die Kompensation direkter Sonneneinstrahlung erleben die Insassen über klassisch-kugelförmige und verchromte Luftdüsen, die über an Orgelregister erinnernde Zugschalter gesteuert werden.


Durch die hohe Gürtellinie und die massiven Türen entsteht eine geborgene Atmosphäre für die Passagiere. Hinten verbreiten die Lounge-Sitze hinter der C-Säule zusätzliche Intimität und Privatsphäre. In der Lounge-Konfiguration können sich die Passagiere im Gespräch einander leichter zuwenden. Eine leicht erhöhte Sitzposition erlaubt außerdem einen ungehinderten Blick auf die Straße über die auf Tastendruck versenkbare „Spirit of Ecstasy“.

Neben der Lounge-Sitzbank gibt es auf Wunsch auch Einzelsitze, die eine Massagefunktion bieten und durch ihr gelochtes Leder Luft zur Kühlung durchströmen lassen. Mit den hinteren Bedienelementen können die Fondpassagiere unabhängig voneinander ihr gewünschtes Klima einstellen. Zusätzlich steht eine illuminierte Kühlbox mit integrierten Champagner-Gläsern zur Wahl.

Eine weitere Option stellen klappbare Picknicktische mit feinstem Lederbezug und Holzfurnier dar - passend zum jeweiligen Interieur des Rolls-Royce Ghost. Die Picknicktische sind an den Rückenlehnen der Vordersitze angebracht und präsentieren sich mit einer Oberfläche aus Holzfurnier und einer Rückseite in Leder.


Entertainment-Genuss für die Flucht aus dem Alltag

Wesentlich für das Ghost-Interieur ist auch ein Audio-System mit außergewöhnlichen Klangqualitäten. Ein 10-Kanal-Verstärker liefert 600 Watt Leistung über 16 Lautsprecher, einschließlich zweier im Wagenboden montierten Subwoofern. USB- und AUX-Buchsen ermöglichen den Anschluss externer Audiogeräte, während eine Festplatte mit 12,5 GB Musikdateien von USB-Geräten oder CD-Playern speichert.

Als Option für beide Rücksitztypen ist eine Theater-Konfiguration erhältlich, bei der sich alle nicht direkt das Fahren betreffenden Einstellungen von den Rücksitzen aus bedienen lassen. Die Funktionen werden auf zwei 9,2 Zoll großen LCD-Bildschirmen in der Rückseite der Vordersitzlehnen angezeigt. Bedienen kann man die Bildschirme über einen zwischen den Rücksitzen befindlichen Drehschalter. Auf den Bildschirmen können unterschiedliche Programme angezeigt werden. Für individuellen Hörgenuss sorgen derweil zwei unabhängige Kopfhörerbuchsen.

Kosten soll der neue Ghost ab 165.000 Britische Pfund - ohne die landesüblichen Steuern und ohne Auslieferungskosten. Inklusive der deutschen Mehrwertsteuer entspricht dies einem Preis von rund 230.000 Euro.

6 Kommentare > Kommentar schreiben

22.07.2009

Das fahrzeug wirkt sehr elegant von der Linienführung. Mich erstaunt, das die Motorenbauer den typisch britischen Hubraum von 6,75 litern unterschritten haben. 507 PS sind auch ohne Aufladung zu realisieren bei dem Hubraum Das Drehmoment eher nicht;) aber warum die Begrenzung auf 250 km/h? Wegen dem Gewicht, um die Reifen zu schonen?

22.07.2009

230.000€ für den "kleinen" Rolls-Royce. Diese Summe haut im ersten Moment richtig rein, aber dann entwickelt man fast so etwas wie Verständnis. Es ist ja schließlich ein Rolls. Mich wundert, dass es noch keine offiziellen Fotos der Serienversion gibt. Wenn ich mich richtig erinnere, stand die doch bereits beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este.

24.07.2009

Ein sehr starkes, luxuriöses Gefährt. Sehr elegant, mit den weichen, rundlichen Formen und Linien.

26.07.2009

Der Baby Rolls. Mir gefällt er, das ist also der Rolls für Millionäre die sparen müssen. :bäh: Nein, wie gewohnt elegant, schön, britisch und luxuriös. Eben ein Rolls, mehr kann ich nicht sagen.

24.09.2009

Zur Info: Ich fügte dem Artikel weitere Details und die neuesten Fotos hinzu.

24.09.2009

Im Grunde lesen sich die Daten wie die eines 760i ... Endlich ein RR , der mit dem Maybach mithalten kann:applaus:


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