Seat Altea Freetrack: Erster SUV der Spanier geht in Serie

, 24.05.2007

Seat stellt mit dem Altea Freetrack seinen ersten SUV vor. Nach der Enthüllung des Prototypen auf dem Genfer Autosalon im März 2007, der das Design des neuen Modells andeutete, kommt ab Sommer die Serienversion auf den Markt. Seine Weltpremiere feiert das neue Modell in Spanien auf der Barcelona Motor Show (09.06.2007 - 17.06.2007).


Der neue Altea Freetrack ist eines der wenigen kompakten Monospace-Fahrzeuge auf dem Markt, das sowohl ein klares Offroad-Design als auch Motoren mit einer Leistung bis zu 200 PS bietet. Mit dem dynamischen Charakter möchte die spanische Marke sowohl auf der Straße wie auch im Gelände Emotionen wecken.
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Das Design basiert auf dem Altea XL und wurde in vielfacher Hinsicht den Fahrleistungen sowie Offroad-Anforderungen des Freetracks angepasst. Die Robustheit des Altea Freetracks ist auf den ersten Blick an den schützenden Seitenteilen unterhalb der Gürtellinie und den spezifischen Front- und Heckstoßfängern zu erkennen. Die Seitenansicht besticht mit den neuen, exklusiven 17-Zoll-Rädern und breiteren Reifen. Der Altea Freetrack verfügt außerdem über 40 Millimeter mehr Bodenfreiheit als der Altea XL, was in der Regel selbst für anspruchsvolles Terrain genügt.


Performance auf hohem Niveau

Seat stattet den Altea Freetrack mit einem Allrad-Antrieb aus. Eine elektronisch gesteuerte Haldex-Kupplung verteilt die Motorkraft zwischen Vorder- und Hinterachse und sorgt damit auf jedem Untergrund für optimalen Grip an allen vier Rädern. Im regulären Fahrbetrieb wird die volle Antriebskraft auf die Vorderräder übertragen; bei Bedarf leitet die Haldex-Kupplung bis zu 50 Prozent an die Hinterräder.

Für den Vortrieb sorgen wahlweise ein 2,0 Liter großer TFSI-Motor mit 200 PS sowie ein 2.0 TDI mit 170 PS. Der TFSI-Benziner ermöglicht im Altea Freetrack eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h und spurtet in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h - bei einem Gesamtverbrauch von 9,4 l/100 km. Mit dem Diesel erreicht der Altea Freetrack maximal 204 km/h und beschleunigt in 8,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Sein Gesamtverbrauch beträgt 6,8 l/100 km.


Das beeindruckende Innenraum-Angebot und die großzügige Ladekapazität entsprechen dem Altea XL. Mit 593 Litern Gepäckraumvolumen offeriert der Altea Freetrack mehr als ausreichend Platz für das Urlaubsgepäck und alle Freizeitaktivitäten der Familie. Das Platzangebot im Fond lässt sich flexibel gestalten: Die Rücksitze lassen sich um 16 Zentimeter nach hinten verschieben, was den Fondpassagieren zusätzliche Beinfreiheit verschafft - bei immer noch ausreichendem Gepäckraumvolumen.

Serienmäßiges Multimedia-System

Den Altea Freetrack gibt es in einer Ausstattungslinie mit breitem Serienumfang. Dazu zählen beispielsweise das neue Multimedia-System mit einem 7 Zoll messenden TFT-Monitor, der klappbar am Fahrzeughimmel angebracht ist und das den Anschluss von DVD-Player, Videospielen, Laptop und MP3-Player ermöglicht. Der Altea Freetrack verfügt ebenfalls serienmäßig über in der Türverkleidung untergebrachte Rollos an den hinteren Fenstern, die den Fondpassagieren in eingerolltem Zustand freie Sicht nach draußen bieten.


Die Serienausstattung des Seat Altea Freetracks umfasst zudem unter anderem eine Climatronic mit getrennter Temperaturregelung für Fahrer und Beifahrer, Regensensor und Licht-an-Automatik, Ultraschall-Einparkhilfe, Tempomat, Bordcomputer, Audiosystem mit RDS und CD-Player (MP3-Laufwerk) sowie ein Multifunktionslenkrad mit Radiofernbedienung. Zur Sicherheitsausstattung zählen serienmäßig ABS mit TCS, ESP und DSR, sechs Airbags, eine elektromechanische Lenkung und eine Reifendruckkontrolle.

3 Kommentare > Kommentar schreiben

24.05.2007

och ein Kompaktwagen in SUV Optik a la VW Cross Stil ^^

25.05.2007

[QUOTE]Die Robustheit des Altea Freetracks ist auf den ersten Blick an den schützenden Seitenteilen unterhalb der Gürtellinie und den spezifischen Front- und Heckstoßfängern zu erkennen[/QUOTE] Plastik, Robust?? Sieht aus wie ein Hamster mit dicken Backen... :schäm: Mich erinnert der mehr an den hässlichen Crossableger vom Renault scenic.

15.07.2007

@///M3 Power: Stimmt, der sieht echt aus wie nen Hamster. Was eine Beleidigung für alle Hamster. Aber der Scenic gefiel mir eingentlich wohl. Naja mir gefällt schon der XL nicht also warum sollte mir dann der XL mit Plastikteilen gefallen? Allein dieses Heck ist zum weglaufen. Diese Rückleuchten hängen runter wie die Mundwinkel unserer Kanzlerin. Das einzige gute an diesem Auto ist der Allrad antrieb. Ausnahmsweise hat so eine Pseudo Geländewagen tatsächlich mal Allrad. So ein Auto passt einfach nicht zu Seat.


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