VW Tiguan 2016: Komplett neu - ein Feuerwerk an Innovationen

, 20.09.2015


Anschnallen - und ab geht es: Der neue VW Tiguan ist gelandet und bereitet sich auf den Marktstart im April 2016 vor. Größer, schärfer, noch stärker, aber auch deutlich sparsamer, soll die Neuauflage des erfolgreichen Kompakt-SUV mit der beeindruckenden Technik des VW Passat und neuen Features an Bord seinen Rivalen das Leben schwer machen. Dazu fährt Volkswagen starke Geschütze auf: Einzug im VW Tiguan hält der mächtige Biturbo-Diesel mit 240 PS. Für Sparfüchse verbrauchen die Motoren auf der anderen Seite bis zu 24 Prozent weniger Kraftstoff.


Design: Hinterlässt Eindruck - nicht nur beim ersten Anblick

Länger, breiter und flacher: Der VW Tiguan der zweiten Generation hebt sich von seinem Vorgänger direkt ab. Größer ist er geworden: Mit 4,486 Metern ist das neue Modell sechs Zentimeter länger. Dazwischen spannt sich ein um 7,7 Zentimeter auf 2,681 Meter verlängerter Radstand. In der Breite misst der neue Tiguan 1,839 Meter; das sind drei Zentimeter mehr als zuvor. Die Höhe reduzierte sich indes um 3,3 Zentimeter auf 1,632 Meter (Grundmodell mit Frontantrieb). Dank zahlreicher aerodynamischer Verbesserungen konnten die Macher den cw-Wert des neuen VW Tiguan von 0,36 auf nun 0,31 senken.

Die Frontpartie des neuen Tiguan wirkt deutlich breiter. Verantwortlich sind hier faktisch ein tatsächliches Plus in der Breite und optisch die konsequent horizontal ausgerichtete Einheit aus Kühlergrill und Scheinwerfern. Dazu ist der Tiguan der erste SUV von Volkswagen, der optional respektive serienmäßig bei der „Highline“-Ausstattung mit LED-Projektionsscheinwerfern ausgestattet ist, wodurch die starke Frontpartie noch markanter wirkt. Oberhalb der Scheinwerfer verläuft ausstattungsabhängig eine Chromleiste quer über die Wagenfront. Über dem Kühlergrill und den Scheinwerfern schnellt die höher als beim Vorgänger angeordnete Motorhaube mit präzisen und scharfen Linien v-förmig in Richtung Windschutzscheibe hervor.

Akzente setzen in der Seitenansicht die kraftvollen Radhäuser und die Charakterlinie, auf der Volkswagen nahtlos die Türgriffe positionierte. Flacher erscheinen die Seitenfenster, die sich bis in die dynamisch schräg gestellte D-Säule hinein erstrecken. Feine, doppelte Linien - etwa um die Fenster oder unterhalb der Dachlinie - sorgen für eine exklusive Brillanz. Gleichzeitig brechen die Linien das Licht und lassen den Wagen flacher und sportlicher erscheinen.

Die wie bei einem Sportwagen knapp unterhalb der Fensterbrüstung aufgesetzten Seitenspiegel minimieren die seitlichen Windgeräusche durch ihre im Windkanal geschliffene Form. Ganz unten in der Seitenpartie fällt der umlaufende Bereich in Schwarz auf. Ebenfalls in dieser Farbe ausgeführt sind die robusten Kunststoffverkleidungen der Radläufe. Edel wirkt eine Chromleiste, die den in Wagenfarbe lackierten und den anthrazitfarbenen Bereich der Seitenpartie voneinander trennt.


Bei der Heckpartie fallen sofort die dreidimensional aufgebauten LED-Rückleuchten ins Auge, die ein scharfer, horizontaler Cut kennzeichnet. Dieser Cut wird als Linie zwischen den Rückleuchten fortgeführt und bildet eine für die Aerodynamik wichtige Abrisskante. Unterhalb der zweigeteilten Rückleuchten reicht die Heckklappe weit nach außen. Volkswagen vergrößerte darüber hinaus gegenüber dem Vorgänger die maximale Breite der Heckklappenöffnung. Darunter folgen ein anthrazitfarbener Bereich und ein Diffusor in „Granitgrau Metallic“.

Kofferraum: Jetzt noch mehr Platz im VW Tiguan

Mit bis zu 615 Litern Kofferraumvolumen bietet der neue VW Tiguan ein Plus von 145 Litern, inklusive fünf Personen an Bord. Die Rücksitzbank ist asymmetrisch teilbar und lässt sich längs um 18 Zentimeter verschieben. Die Insassen können darüber hinaus die Rücksitzlehnen in der Neigung einstellen. Bei umgelegter Rückbank ergibt sich ein Kofferraumvolumen von 1.655 Litern. Praktisch: Die Beifahrersitzlehne wird bei Bedarf komplett nach vorn geklappt, um besonders langes Transportgut zu verstauen. Das Beladen ist jetzt noch einfacher, da Volkswagen die Ladekante weiter absenkte.

Motoren: Stark wie nie - ein deutlicher Sprung nach oben

Vier Benziner und vier Diesel. Turbolader, Direkteinspritzung, Start-Stopp-System und Rekuperation sind beim VW Tiguan Standard. Die vier Benziner (TSI) leisten 125 PS, 150 PS, 180 PS und 220 PS. Die vier Diesel (TDI) entwickeln 115 PS, 150 PS, 190 PS und 240 PS. Die Basismotorisierungen des neuen Tiguan starten mit Frontantrieb. Alle anderen Tiguan besitzen den Allradantrieb entweder optional oder serienmäßig an Bord. Im Vergleich zum Vorgänger mit Euro-5-Motoren wurden die Vierzylinder im neuen Tiguan um bis zu 24 Prozent sparsamer; gegenüber dem abgelösten Modell mit Euro-6-Motoren ergeben sich Fortschritte von bis zu 10 Prozent.

Der neue Tiguan macht sowohl bei den Benzin- als auch den Dieselmotoren einen deutlichen Sprung nach oben. Während bei den TSI-Benzinern zuvor bei 150 PS Schluss war, erweitert Volkswagen die Range um zwei 2,0-Liter-Motoren mit 180 PS und 220 PS. Groß ist der Sprung ebenfalls bei den Dieselmotoren: Bislang leistete der stärkste TDI 184 PS, dessen Leistung nun bei 190 PS liegt. Als neue Topmotorisierung gelangt jetzt ein 2,0-Liter-Biturbo-Diesel mit 240 PS zum Einsatz. Mit 120 PS pro Liter Hubraum besitzt der BiTDI eine der höchsten spezifischen Leistungen im Segment. Die Performance- und Verbrauchsdaten teilte Volkswagen noch nicht mit.


4MOTION: Allradantrieb mit feiner System-Neuheit

Viele Fahrer eines VW Tiguan schätzen die Möglichkeit, beruflich und/oder privat auch abseits befestigter Wege sicher voranzukommen. Der 4MOTION-Allradantrieb bietet insbesondere bei widrigen Witterungsverhältnissen ein Plus an Sicherheit. Die Bodenfreiheit aller Tiguan 4MOTION ist 1,1 Zentimeter höher: 20,0 Zentimeter statt 18,9 Zentimeter. Darüber hinaus lässt sich der neue Tiguan mit einer speziellen Offroad-Frontpartie ordern - der vordere Böschungswinkel beträgt in diesem Fall 25,6 statt 18,3 Grad. Der hintere Böschungswinkel liegt generell bei 24,7 Grad, der Rampenwinkel ebenfalls. Unabhängig von der Frontpartie und damit von der On- oder Offroad-Auslegung ist der neue Tiguan für die enorme Anhängelast von bis zu 2.500 Kilogramm ausgelegt.

Der Allradantrieb 4MOTION arbeitet mit einer Haldex-Kupplung der fünften Generation. Die Antriebskraftverteilung an alle vier Räder wird bereits aktiv, bevor Schlupf auftritt. Im Normalfall treibt das System nur die Vorderachse an, um Kraftstoff zu sparen. Sobald jedoch ein Traktionsverlust droht, schaltet das System die Hinterachse in Sekundenbruchteilen stufenlos hinzu. Parallel zu der als Längssperre fungierenden Haldex-Kupplung übernehmen die in das elektronische Stabilisierungsprogramm (ESC) integrierten elektronischen Differenzialsperren (EDS) an allen Rädern die Funktion von Quersperren.

Neu und eigens für den Tiguan entwickelte Volkswagen die „4MOTION Active Control“. Dabei handelt es sich um einen Offroad-Schalter mit vier unterschiedlichen Modi. Über den Dreh- und Drückschalter in der Mittelkonsole aktiviert der Fahrer vier übergeordnete Modi und verschiedene Popup-Menüs. Dreht der Fahrer den runden Schalter nach links, gelangt er in die zwei Straßen-Profile „Onroad“ und „Snow“. Wird der Schalter nach rechts gedreht, gelangt der Fahrer in die zwei Offroad-Profile „Offroad“ (automatische Einstellung der Offroad-Parameter) oder „Offroad Individual“ (variierbare Einstellungen). Mit „4MOTION Active Control“ lassen sich im Gelände in Sekundenschnelle mit nur einem Griff die Assistenzsysteme an die Antriebssituation anpassen.

 

Innenraum: Noch größer und das Ende für Eindringlingen

Der komplett neu gestaltete Innenraum des VW Tiguan zeigt einen betont sportlichen und zugleich bewussten SUV-Charakter. Die Platzverhältnisse des neuen Tiguan verbesserten sich signifikant (2,6 Zentimeter mehr Innenraumlänge. So steht den drei Passagieren im Fond ein Plus von 2,9 Zentimetern Knieraum zur Verfügung.


Volkswagen offeriert die zweite Generation des VW Tiguan mit einer 3-Zonen-Klimaautomatik. Über ein separates Bedienteil lassen sich dabei auch die Temperaturen und die Lüftung im Fond individuell anpassen. Zudem hält die neue Climatronic dank eines Luftgütesensors mit einem Aktiv-Biogen-Filter die Luftqualität auf einem konstant hohen Niveau und verhindert das Eindringen von Schadstoffen - und zwar bis hin zu Pilzsporen und Allergenen. Perfektion im Detail: die schmalen, präzise gearbeiteten Rahmen in Aluminium-Optik rund um die Luftausströmer und die Türlautsprecher.

Den Komfort steigern komplett neu entwickelte Sitze, die vorne optional auf der Fahrer- und Beifahrerseite eine Memory-Funktion besitzen. Noch weiter perfektioniert wird der Komfort vorn durch den neuen ergoActive-Sitz für Fahrer und Beifahrer, der unter anderem eine elektrische 4-Wege-Lordoseneinstellung und Massagefunktion besitzt.

Noch angenehmer gestaltet das Reisen eines der größten Panorama-Aufstelldächer der Klasse mit einer Größe von 87 Zentimetern x 1,364 Meter samt einer integrierten Ambiente-Beleuchtung. Features wie „Easy Open“ und „Easy Close“ (automatisches Öffnen und Schließen der Heckklappe durch eine Fußbewegung hinter dem Tiguan), eine Lenkradheizung und die elektromechanische Progressivlenkung zur Reduzierung der Lenkradumdrehungen und für ein präziseres Fahren im Mittelbereich der Lenkung sorgen ebenfalls für die Steigerung des Komforts.

Infotainment: Zielsicher und stets online - so gut wie nie vernetzt

Richtig interessant ist das Feuerwerk der technischen Innovationen an Bord des VW Tiguan. Es sind einerseits Technologien wie das 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter große „Active Info Display“ (volldigitale Hauptinstrumente mit fünf Info-Profilen) und das erstmals in einem SUV von Volkswagen angebotene Head-up-Display. Andererseits ist es eine Armada schützender Assistenzsysteme, eine Vielzahl innovativer Komfortsysteme und die Matrix der immer besser vernetzten Infotainment-Systeme


Serienmäßig ist der Tiguan in der Ausstattungslinie „Trendline“ mit dem Radiosystem „Composition Touch“ und einem 5,0-Zoll-Monochrom-Touchscreen (12,7 Zenteimter Bildschirmdiagonale) ausgestattet. Im Tiguan Comfortline und Highline gelangt ohne Aufpreis das Radiosystem „Composition Colour“ mit 5,0-Zoll-Farb-Touchscreen zum Einsatz. Darüber hinaus steht das Radiosystem „Composition Media“ (Farb-Touchscreen in 8,0 Zoll bzw. 20,3 Zentimeter) zur Verfügung. Weitere Ausbaustufen: die Radio-Navigationssysteme „Discover Media“ und „Discover Pro“ (jeweils 8,0 Zoll).

Via „App-Connect“ lässt sich der Tiguan mit allen aktuellen Apple- und Android-Smartphones vernetzen; denn „App-Connect“ integriert neben „MirrorLink“ ebenso „CarPlay“ (Apple) und „Android Auto“ (Google) in die Infotainment-Systeme. Über die App „Media Control“ bietet Volkswagen als einer der ersten Automobilhersteller auch für Tablets eine Schnittstelle zum Infotainment-System. Das Smartphone selbst wird einfach in eine Koppelbox gelegt, die das Telefon über jeweils induktive, also kabellose, Schnittstellen auflädt und mit der Außenantenne koppelt.

An Bord befindet sich zudem Volkswagens Online-Dienst „Guide & Inform“, der Services wie aktuellste Stauwarnungen, Informationen zu freien Parkplätzen in umliegenden Parkhäusern (Anzahl und Adresse) und Hinweise zu Tankstellen (Kraftstoffpreise und Adressen) bereithält.

Erstmals bietet Volkswagen zusätzlich den Online-Dienst „Security & Service“ an, über den die Insassen aus dem Wagen heraus in den verschiedensten Situationen via Callcenter Unterstützung anfordern können. Hierzu integriert sind unter anderem ein Online-Pannenruf, die automatische Unfallmeldung, die Service-Terminplanung und die Abfrage des Fahrzeugzustandsberichtes. Je nach gebuchtem Paket, können die Nutzer via Smartphone darüber hinaus zum Beispiel den Fahrzeugstatus und die Parkposition abfragen oder die Standheizung aktivieren.


Assistenzsysteme: Das gibt es bereits serienmäßig an Bord

Serienmäßig neu an Bord der Grundversion „Trendline“ befindet sich das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“, inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung. Als Novum gibt es ohne Aufpreis den Spurhalteassistenten „Lane Assist“. Eine selbstverständliche Ausstattung stellt die Multikollisionsbremse dar, die hilft, gefährliche Folgekollisionen zu vermeiden. Serienmäßig ab der mittleren Ausstattungsstufe „Comfortline“ ist die Müdigkeitserkennung.

Die Topversion „Highline“ stattet Volkswagen außerdem mit der automatischen Distanzregelung ACC aus, die den Tiguan radarbasiert beschleunigt respektive bremst und dabei stets den richtigen Abstand zum vorausfahrenden Verkehr einhält. Ist der SUV mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG ausgestattet, erledigt der Wagen mit ACC auch den Stop-and-Go-Verkehr automatisch (Stauassistent).

Zu den weiteren Assistenzsystemen gehören optional unter anderem der „Side Assist“ (Spurwechselassistent), der „Emergency Assist“ (erkennt, dies der Fahrer nicht mehr reagiert und bremst den Wagen bis zum Stillstand ab) und das besonders im Gelände sinnvolle „Area View“ (360-Grad-Rundumblick mittels vier Kameras).

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