Audi RS Q3 2020 Test: Brutale Performance hat ihren Preis

, 30.03.2020


Jetzt mischt eine Neuheit das Segment der kompakten Performance-SUV richtig auf: der Audi RS Q3 Sportback 2020. Während langweilige Vierzylinder-Turbobenziner dieses Segment dominieren, ging Audi einen anderen Weg und schuf ein 400 PS starkes Biest mit dem legendären Fünfzylinder-Triebwerk. Das hat allerdings seinen Preis. Wie es tatsächlich um den Fahrspaß steht, aber auch wo die besonderen Stärken liegen, zeigt der Audi RS Q3 Sportback Test.

Das kraftvolle Design, die Angriffslust ins Gesicht gezeichnet und dazu die coupéhaft-abfallende Dachlinie: Andere SUV erblassen regelrecht neben der Optik des Audi RS Q3 Sportback, dem seine Performance sofort anzusehen ist. An der Front fallen neben den scharfen Linien der breite, schwarz glänzende Kühlergrill mit seiner dreidimensionalen Wabengitterstruktur und die großen seitlichen Lufteinlässe sofort ins Auge. Die markanten boomerangförmigen Blades im Stoßfänger besitzt exklusiv der Audi RS Q3. Die RS-Gene zeigen sich ebenfalls in den flachen Schlitzen oberhalb des Kühlergrills.

Durch die niedrige, flach abfallende Dachlinie, die ausgestellten Radhäuser und die optionalen 21-Zoll-Felgen wirkt der Audi RS Q3 Sportback auch in der Seitenansicht besonders athletisch. Auf der Autobahn werden die meisten Autofahrer hingegen nur das muskulös gestaltete, breite Heck dieses Performance-SUV sehen. Akzente setzen dabei der schnittige Dachkantenspoiler und der mächtige Heckdiffusor, in dem die Macher die zwei riesigen, ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage integrierten.

Mächtiger Fünfzylinder-Motor: So schnell ist der Audi RS Q3 Sportback

Unter der Motorhaube wartet ein geballtes Kraftpaket nur darauf, per Startknopf geweckt zu werden. Den Antrieb des Audi RS Q3 Sportback übernimmt ein 2,5 Liter großer Fünfzylinder-Turbobenziner mit 400 PS. Im Vergleich dazu sind in dieser Klasse andere Performance-SUV wie zum Beispiel der Cupra Ateca (300 PS) und der BMW X2 M35i (306 PS) deutlich schwächer motorisiert.

Mit Spikes in den Reifen lässt sich sogar in der Nähe des Polarkreises auf den vereisten Straßen Schwedens viel über die Performance und die Fähigkeiten des Audi RS Q3 Sportback herausfinden. Das Gaspedal durchgedrückt, krallen sich die Spikes in das Eis und die Insassen werden bei der enormen Beschleunigung regelrecht in ihre Sitze gepresst. Dazu kommt der grandiose Fünfzylinder mit seinem Höllen-Sound. Jede Bewegung des rechten Fußes auf dem Gaspedal beantwortet der schnell ansprechende Motor mit dem charaktervollen Klang eines Fünfzylinders, der sogar noch besser wird, je höher der Fahrer das Triebwerk dreht.

Unter idealen Bedingungen spurtet der Audi RS Q3 Sportback in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Insbesondere ab 2.500 Touren geht der RS Q3 richtig ab, was der Fahrer regelrecht spüren kann. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h endet der elektronisch begrenzte Vortrieb. Für einen Aufpreis von 1.500 Euro hebt Audi die Top-Speed allerdings auf 280 km/h an.

Das maximale Drehmoment von 480 Nm steht über einen extrem breiten Drehzahlbereich von 1.950 bis 5.850 U/min zur Verfügung. Genau ab diesem Punkt liegt die maximale Leistung an. Nämlich von 5.850 bis 7.000 Touren. Diese konstante, dennoch hemmungslose Beschleunigung bedeutet, dass es beim Gasgeben am Kurvenausgang keine böse Überraschung gibt.

Fahrverhalten Audi RS Q3 2020: Ein Statement gegen Langeweile

Egal auf welchem Untergrund: Der Audi RS Q3 2020 besitzt eine nahezu unerschütterliche Traktion und beschleunigt mit einem hohen Tempo aus Kurven heraus, woran der permanente Allradantrieb einen großen Anteil besitzt. Bedarfsgerecht verteilt der Allradantrieb die Kraft zwischen Vorder- und Hinterachse genau dorthin, wo Grip benötigt wird. Bei dynamischer Fahrweise bremst das System zudem die kurveninneren Räder unbemerkt für den Fahrer leicht ab. Dadurch erhalten die kurvenäußeren Räder eine höhere Antriebskraft. Folge: Der RS Q3 erhält einen zusätzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung und bietet ein direktes und agiles Einlenken in Kurven.

Beeindruckend ist zudem, wie schnell dieser Performance-SUV auf die Befehle des Fahrers reagiert und wie leicht sich der RS Q3 kontrollieren lässt. Die Lenkung erweist sich als präzise und direkt, könnte allerdings etwas mehr Rückmeldung über den Fahrzustand bieten. Das 7-Gang-S-Tronic-Getriebe, ein Doppelkupplungsgetriebe, schaltet derweil schnell und weich.

Gezielt lässt sich dazu der Charakter des Audi RS Q3 Sportback über das Fahrdynamiksystem „Audi Drive Select“ beeinflussen. Sechs Profile stehen zur Wahl: „Comfort“, „Auto“, „Dynamic“, „Efficiency“ und die individuell konfigurierbaren Modi „RS1“ und „RS2“, die sich per Daumen direkt über die „RS-MODE“-Lenkradtaste aktivieren lassen. Das Fahrdynamiksystem nimmt unter anderem Einfluss auf das Motor- und Getriebemanagement, die Lenkunterstützung und die Dämpfung.

Bei einem derart sportlich ausgelegten Fahrzeug, darf niemand eine Sänfte erwarten. Trotz der grundsätzlich straffen Fahrwerksauslegung fährt sich der Audi RS Q3 Sportback mit den adaptiven Dämpfern im „Comfort“- und „Auto“-Modus geschmeidig und absorbiert Straßenunebenheiten durchaus gut, ergo ideal für den Alltag. Ein spürbar schärferes Ansprechverhalten weist der „Dynamic“-Modus auf. Doch mit dem „RS1“- und „RS2“-Modus verwandelt sich der SUV, entsprechend konfiguriert, in ein echtes Monster und zeigt zugleich die hohe Bandbreite seiner Fähigkeiten auf.

Ebenso positiv: Für die elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) gibt es einen Sport-Modus, bei dem das System erst später eingreift. Das sorgt für zusätzlichen Fahrspaß und ermöglicht auf Schnee und Eis schöne Drifts. Wird die ESC-Taste länger als drei Sekunden gedrückt, ist die Stabilisierungskontrolle komplett deaktiviert.

Innenraum: Die Extras für den Audi RS Q3 Sportback

Im sorgfältig verarbeiteten Innenraum setzt sich der Audi RS Q3 Sportback vom herkömmlichen Modell durch ein griffiges, unten abgeflachtes RS-Sportlederlenkrad und Sportsitze ab. Die optional erhältlichen RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen sind erstmals für einen Q3 erhältlich und gefallen durch die Feinnappaleder-Bezüge mit der für einen RS spezifischen Wabensteppung. Mehr noch: Die RS-Sportsitze bieten in scharf durchfahrenen Kurven viel Seitenhalt und sind so bequem, dass der Fahrer auch nach einer mehrstündigen Fahrt entspannt aussteigt. Ansonsten alles wie im normalen Audi Q3.

Das Interieur vermittelt einen wertigen Eindruck. Dekoreinlagen aus Carbon, weiche Softtouch-Oberflächen auf dem Armaturenbrett  und im oberen Teil der Türen, dazu Armauflagen mit Alcantara-Bezug und Einfassungen aus Aluminium setzen den Innenraum in Szene. Leider bestehen einige Teile wie die Mittelkonsole und die unteren Türeinsätze aus hartem Kunststoff.

Sehr geräumig fallen die Platzverhältnisse im Audi RS Q3 Sportback aus. Vorne können über 2,00 Meter große Personen komfortable Platz nehmen und hinten locker 1,90 Meter große Mitreisende. Sogar die Sitze im Fond sind gescheit konturiert.

Infotainment Audi RS Q3: Mit den entscheidenden Technologien alles im Blick

Damit dem Fahrer nichts entgeht, besitzt der Audi RS Q3 Sportback serienmäßig einen 8,8 Zoll beziehungsweise 22,4 Zentimeter großen Touchscreen im Armaturenbrett und ein volldigitales Cockpit in 10,25 Zoll, was 26,0 Zentimeter entspricht. Optional offeriert Audi gegen Aufpreis zahlreiche Erweiterungen wie zum Beispiel das Top-Infotainmentsystem „MMI Navigation plus mit MMI Touch“, das unter anderem einen 10,1 Zoll beziehungsweise 25,7 Zentimeter messenden Touchscreen in Full-HD-Auflösung und die Navigation beinhaltet. Texte lassen sich überdies per Handschrift eingeben, zum Beispiel Navigationsziele.

Zusätzlich beinhaltet das Top-Infotainmentsystem das „Audi Connect“-Datenübertragungsmodul für High-Speed-Internet samt WLAN-Hotspot und zahlreiche Dienste wie Media-Streaming, Online-Nachrichten, Online-Radio und Verkehrsinformationen in Echtzeit. Über die erweiterte Point-of-Interest-Anzeige kann der Fahrer ferner aus der Navigation auf Orte wie Tankstellen und Parkhäuser zugreifen. Das System liefert darüber hinaus Zusatzinformationen wie Kraftstoffpreise, Verfügbarkeit von Parkplätzen und Öffnungszeiten.

Einen Schritt weiter als die Serienausstattung geht ebenfalls das „Virtual Cockpit plus“ in 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter. Spezielle RS-Anzeigen informieren den Fahrer über das volldigitale Cockpit unter anderem über Leistung, Drehmoment, Rundenzeiten und G-Kräfte. Ein Head-up-Display ist für den RS Q3 nicht erhältlich.

Wer ein modernes Smartphone bedienen kann, findet sich im Infotainment-System des Audi RS Q3 schnell zurecht. Um Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können, steht die Konnektivität über „Android Auto“ und „Apple CarPlay“ zur Verfügung. Das induktive Laden von Smartphones, ergo ohne Kabel, ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Außerdem befinden sich im RS Q3 bis zu vier USB-Anschlüsse, davon vorne eine USB-A- und eine USB-C-Schnittstelle und hinten zwei USB-C-Anschlüsse.

Fahrerassistenzsysteme: Keine Angst vor Fahrzeugschäden

In puncto Sicherheit und Komfort glänzt der Audi RS Q3, für den eine Vielzahl an Assistenzsystemen zur Verfügung steht. Ein Highlight stellt der adaptive Fahrassistent dar, der bis 200 km/h aktiv ist und die Funktionen des adaptiven Geschwindigkeitsassistenten, des Stauassistenten und des Spurhalteassistenten integriert - speziell auf Langstrecken ein deutlicher Komfortgewinn.

Die Angst vor engen Parklücken nimmt der Parkassistent, der beim Ein- und Ausparken das Lenken übernimmt. Derweil warnt der Querverkehrsassistent vor kritischen Situationen beim Zurücksetzen aus Querparklücken oder einer engen Einfahrt. Damit die teuren Felgen nicht zerkratzen, bietet der Audi RS Q3 über das Display im Armaturenbrett neben der Sicht von oben einen Detail-Blick auf die vorderen und die hinteren Räder.

Standardmäßig besitzt der RS Q3 die Sicherheitssysteme „Audi Pre Sense Basic“ und „Audi Pre Sense Front“, das kritische Situationen mit Fußgängern, Radfahrern und anderen Fahrzeugen erkennt und, wenn nötig, eine Vollbremsung einleitet. Ebenfalls zum Serienumfang gehören eine Spurwechselwarnung und ein Spurhalteassistent. Die wichtigsten Systeme bündelt Audi im sogenannten „Assistenzpaket“, das neben dem adaptiven Fahrassistenten, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, die Einparkhilfe plus, den Fernlichtassistenten und den Notfallassistenten umfasst. Letzterer erkennt, wenn der Fahrer inaktiv ist. Sollte der Fahrer trotz Warnungen nicht reagieren, bremst das System den RS Q3 in der eigenen Fahrspur automatisch bis zum Stillstand ab.

Kofferraum Audi RS Q3 Sportback: Mit diesem Volumen voll alltagstauglich

Der Audi RS Q3 Sportback bietet eine atemberaubende Performance und viel Platz im Innenraum. Und es geht noch mehr: Mit 530 Litern Ladevolumen unterstreicht auch der Kofferraum die hohe Alltagstauglichkeit dieses Performance-SUV. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine ebene Ladefläche und das Gepäckraumvolumen steigt auf 1.400 Liter. Typisch für einen SUV, liegt die Ladekante ziemlich hoch. Das Be- und Entladen erleichtert allerdings die flache Ladestufe nach innen.

Im Vergleich zum herkömmlichen Audi RS Q3, büßt der Sportback durch die abfallende Dachlinie ein wenig Laderaum ein. Im normalen Zustand ist der Kofferraum in beiden Fällen gleich groß. Mit umgeklappten Rücksitzlehnen kommt der konventionelle RS Q3 allerdings auf 1.525 Liter und besitzt damit 125 Liter mehr Ladevolumen als der Sportback. Bei dynamischer Fahrt sichert ein Netz das Gepäck vor dem Herumrutschen. Vier stabile Verzurrösen und Taschenhaken runden die Maßnahmen im Kofferraum gelungen ab. Für kleine Mitbringsel stehen außerdem im Innenraum vorne und hinten zahlreiche Fächer und Ablagen zur Verfügung. In die Seitenfächer der Türen passen vorne und hinten 1-Liter-Flaschen.

Audi RS Q3 Sportback - Fazit und Preis:

Eine brutale Performance, verpackt in einem praktischen SUV und dazu ein heißes Design: das ist der neue Audi RS Q3 Sportback. Das mächtige Fünfzylinder-Triebwerk weiß auf ganzer Linie mitzureißen, während der Performance-SUV darüber hinaus durch ein gutes Platzangebot und Alltagstauglichkeit besticht. Die Serienausstattung fällt bei einem Grundpreis von 65.000 Euro leider etwas mager aus.

Technische Daten Audi RS Q3 Sportback:

Länge x Breite x Höhe: 4,507 x 1,851 x 1,557 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 2,024 Meter)
Radstand: 2,680 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum Fünfzylinder-Turbobenziner: 2.480 cm³
Leistung: 294 kW/400 PS bei 5.850 - 7.000 U/min
Drehmoment: 480 Nm bei 1.950 - 5.850 U/min
Getriebeart: 7-Gang-S-Tronic (Doppelkupplungsgetriebe)
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h, optional 280 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,5 Sekunden
Leergewicht (mit Fahrer): 1.775 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch (nach NEFZ): 8,8 l/100 km
Durchschnittsverbrauch (nach WLTP): 9,8 l/100 km
CO2-Emission (nach NEFZ): 202 g/km
CO2-Emission (nach WLTP): 223 g/km
Emissionsklasse (Abgasnorm): Euro-6d-TEMP
Kofferraumvolumen: 530 - 1.400 Liter
Preis: ab 65.000 Euro

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