Audi RS3 2022 Test: Das konnte bislang kein RS3

, 08.09.2021


400 PS, ein mitreißendes Fünfzylinder-Triebwerk und ein neuer Rundenrekord auf der legendären Nürburgring-Nordschleife: Beim neuen Audi RS3 gehen die Macher in die Vollen, um den aktuell stärksten und schnellsten Kompaktsportler auf die Räder zu stellen. Noch wichtiger: Der RS3 ist agiler als je zuvor. Zusammen mit dem Rennfahrer Frank Stippler, der den Rundenrekord auf der Nordschleife aufstellte, können wir bereits den neuen Audi RS3 mit allen Facetten im Grenzbereich erleben. Durch welche Maßnahmen der RS3 jetzt noch schneller wird und was der Kompaktsportler fahrdynamisch alles drauf hat, zeigt der Audi RS3 2022 Test - die Konkurrenz kann sich warm anziehen.

Noch kraftvoller als zuvor zeigt sich der Audi RS3 2022 bereits optisch. Ein breiter Stoßfänger mit großen Lufteinlässen und einem markanten Wabengitter prägt die expressive Front des schnellen Kompaktsportlers. Für einen angriffslustigen Blick sorgen zudem die flachen, keilförmigen LED-Scheinwerfer mit abgedunkelten Blenden. Cooles Gimmick: Als dynamische Leaving- und Coming-Home-Inszenierung erscheint im linken Scheinwerfer eine Zielflagge, auf der Fahrerseite der RS3‑Schriftzug, während beim Fahren beidseitig die Zielflagge aufleuchtet.

Ganz neu für den Audi RS3 gibt es hinter den vorderen Radhäusern einen zusätzlichen Luftauslass. Zum ausdrucksstarken Design tragen außerdem die markanten Seitenschweller und die ausgestellten Radhäuser bei. Auf die 19 Zoll großen Felgen montiert Audi erstmals Performance-Semi-Slick-Reifen; dabei gelangen „Pirelli P Zero Trofeo R“-Reifen zum Einsatz. Die Achsen wurden außerdem im Vergleich zum Vorgänger verbreitert: vorne um 3,3 Zentimeter und hinten um 1,0 Zentimeter. Für den sportlichen Abschluss sorgt beim Audi RS3 2022 ein bulliger und dennoch stylischer Heckstoßfänger mit integriertem Diffusor und zwei großen ovalen Endrohren.

Antrieb Audi RS3 2022: Jetzt schneller als ein Porsche 911 Carrera

Den Startknopf gedrückt und das Gaspedal durchgedrückt, erklingt der emotionale Sound des 2,5 Liter großen Fünfzylinder-Triebwerks, während die Insassen in die Sitze gepresst werden. Das ist keineswegs übertrieben: Der Motor leistet satte 400 PS. In nur 3,8 Sekunden spurtet der allradangetriebene Audi RS3 von 0 auf 100 km/h. Damit ist der neue RS3 sogar schneller als ein Porsche 911 Carrera, der mit dem Sport-Chrono-Paket 4,0 Sekunden für den klassischen Spurt benötigt.

Um noch einmal nachzulegen, endet der Vortrieb des Audi RS3 in Verbindung mit dem „RS‑Dynamikpaket“ und der Keramikbremsanlage erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. So schnell sprintet kein anderer Kompaktsportler auf Tempo 100 und kein anderer erzielt eine derart hohe Spitzengeschwindigkeit wie der neue Audi RS3.

Dank des um 20 Nm auf mächtige 500 Nm gestiegenen Drehmoments, das zwischen 2.250 und 5.600 Touren anliegt, beschleunigt der Audi RS3 aus niedrigen Drehzahlbereichen noch schneller. Das erweist sich als spürbarer Unterschied; mehr als die Zahlen aussagen. Darüber hinaus erstreckt sich die Maximalleistung von 400 PS jetzt zwischen 5.600 und 7.500 U/min - und damit früher und länger als beim Vorgänger. Die Power bringt ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit kurzen Schaltzeiten und einer sportlicheren Spreizung der Gänge auf die Straße.

Audi RS3 holt neuen Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife

Der Audi RS3 2022 setzt nicht nur bei der Beschleunigung neue Bestwerte in seinem Segment, sondern auch im anspruchsvollsten Kurvengeläuf. Am 14.06.2021 brannte Frank Stippler mit dem serienmäßigen RS3 eine Zeit von nur 7:40,748 Minuten in den Asphalt der 20,832 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife - ein neuer Rundenrekord in der Kompaktklasse. Damit verbesserte Frank Stippler die bisherige Bestzeit um fast 5 Sekunden. An der von Laurent Hurgon am 05.04.2019 in einem Renault Mégane R.S. Trophy-R aufgestellten Zeit von 7:45,389 Minuten bissen sich etliche Autohersteller lange die Zähne aus - Audi schaffte es.

Wer jetzt behauptet, der Renault Mégane R.S. Trophy-R sei mit einer veröffentlichten Zeit von 7:40,748 Minuten schneller: Früher erfolgten die Zeitnahmen noch auf einer 20,6 Kilometer langen Distanz, da bei Rekordfahrten der Teil zwischen den beiden Anschlusstücken zur Grand Prix-Strecke entfiel; denn von dort aus begannen die Autohersteller. Wird die ehemalige Rekorddistanz herangezogen, schlägt der Audi den Renault auch dort deutlich mit 7:35,522 Minuten.

Seit 2019 werden die Rundenrekorde offiziell durch die Nürburgring GmbH protokolliert, bestätigt und veröffentlicht. Als Start- und Ziellinie gilt danach die Start- und Ziellinie am Streckenabschnitt T13. Bei einer Rekordfahrt wird die volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,832 Kilometer).

Fahrdynamik: Wie der Audi RS3 den Fahrspaß nochmal steigert 

Einen großen Anteil an der noch höheren Agilität des Audi RS3 2022 hat ein Torque Splitter, der erstmals überhaupt in einem Serienmodell von Audi zum Einsatz gelangt. Der Torque Splitter verteilt die Antriebsmomente vollvariabel zwischen den Hinterrädern - elektronisch gesteuert über eine Lamellenkupplung an der jeweiligen Antriebswelle. Bei sportlicher Fahrweise erhöht der Torque Splitter das Antriebsmoment auf das kurvenäußere Hinterrad. Die Folge: In Rechtskurven gelangen mehr Antriebsmomente auf das linke Hinterrad, in Linkskurven passiert dies genau umgekehrt. Bei der Fahrt lässt sich deutlich spüren, wie der Torque Splitter zu einer höheren Dynamik und gleichzeitig zur Stabilität beiträgt. So dreht sich der Audi RS3 besser in Kurven ein und folgt dem Lenkwinkel exakter.

Der Charakter des Audi RS3 lässt sich über 7 Fahrmodi von komfortbetont über ausgeprägt dynamisch bis hin zu rennstreckenoptimiert anpassen: „Comfort“, „Auto“, Dynamic“, „Efficiency“ sowie „RS Individual“, „RS Performance“ und „RS Torque Rear“ stehen zur Wahl. Je nach Modus, ändern sich die Antriebs- und Fahrwerkskomponenten und beeinflussen unter anderem den Torque Splitter, das Motor- und Getriebekennfeld, die Lenkunterstützung, die adaptiven Dämpfer und die Abgasklappen. Bei dieser Testfahrt mit Frank Stippler legen wir den Focus bewusst nur auf die dynamik- und performance-orientierten Modi, um zu erfahren, wozu der neuen Audi RS3 fähig ist.

RS Performance: Der „RS Performance“-Modus erlaubt das maximal schnelle Fahren auf der Rennstrecke und erweist sich als der spurstabilste Modus. Dabei wird die Spurstabilität nicht mehr über einen Bremseingriff generiert, sondern über die Beschleunigung des kurvenäußeren Hinterrades, was sich in besseren Rundenzeiten auswirkt. In einer Linkskurve muss der Fahrer beispielsweise klassisch nach links lenken - ein Gegenlenken ist nicht erforderlich, da das Auto so schnell wie möglich um die Ecke fährt.

Dynamic: Für Strecken mit engen Kurven empfiehlt sich der „Dynamic“-Modus, bei dem eine erhöhte Momentenverteilung auf das kurvenäußere Hinterrad wirkt und das Heck dadurch stärker nachdrängt. Da das kurvenäußere Rad mit den höheren Momenten die Aufgabe übernimmt, benötigt der Fahrer in Kurven nur einen minimalen Lenkwinkel. Ein weiterer Vorteil: Dank des mithelfenden Hecks lässt sich der Lenkwinkel wieder früh auf Null stellen, damit der Allradantrieb den RS3 regelrecht aus Kurven herauskatapultieren kann.

Es ist eine Typ- oder Fahrerfrage, wer über den „RS Performance“-Modus ein neutrales Auto bevorzugt oder mit dem „Dynamic“-Modus lieber leicht übersteuernd fährt. Je nach Fahrer, kann der einfach kontrollierbare und fast narrensichere „Dynamic“-Modus ebenfalls zu schnelleren Rundenzeiten beitragen.

RS Torque Rear: Auf der Uhr liefert der „RS Torque Rear“-Modus, der sich auch als „Drift“-Modus bezeichnen lässt, keine brauchbaren Rundenzeiten, aber enormen Spaß. Dabei leitet das System bis zu 100 Prozent des nach hinten geführten Antriebsmomentes auf das kurvenäußere Hinterrad, so dass der Audi RS3 stark übersteuernd unterwegs ist und der Fahrer tatkräftig gegenlenken und reagieren muss. Im Grunde genommen fährt der RS3 nun wie ein Hecktriebler.

Versierte Fahrer können das ESC (elektronische Stabilisierungskontrolle) ausschalten. Wer weniger Erfahrung hat, dem helfen die aktivierten Stabilisierungssysteme, die zum Glück erst spät eingreifen. Bis dahin kann sich der Fahrer immer an der Grenze zum Eingriff bewegen und sich darauf verlassen, dass die Systeme den RS3 zur Not wieder einfangen. Der RS3 lässt sich im „RS Torque Rear“-Modus gut kontrollieren und erfährt durch die Stabilisierungskontrolle eine gute Unterstützung. So bekommen sogar ungeübte Fahrer einen brauchbaren Drift zustande, der bei allen für ein großes Grinsen im Gesicht sorgt.

Im Modus „RS Individual“ lässt sich darüber hinaus jedes System in seinen vorgegebenen Kennlinien separat einstellen, während der Audi RS3 die Antriebskräfte in den Modi „Comfort“ und „Efficiency“ auf alle vier Räder verteilt - mit der Priorität auf der Vorderachse. Im Modus „Auto“ erfolgt eine ausgewogene Momentenverteilung, das heißt der RS3 ist weder unter- noch übersteuernd ausgelegt.

Was den Spaß deutlich steigert: Bei jedem Gaspedalstoß liegt der göttliche Fünfzylinder-Sound noch intensiver als beim Vorgänger in den Ohren; denn erstmals besitzt die Abgasanlage eine vollvariable Klappensteuerung, die Zwischenstellungen ermöglicht und so die Soundcharakteristik noch breiter fächert. So öffnen zum Beispiel in den Modi „Dynamic“ und „RS Performance“ die Klappen deutlich früher, so dass der Klang noch ausgeprägter ist.

Innenraum Audi RS3 2022: Typisch RS - das sind die Besonderheiten

Das Plus zur puren Sportlichkeit bietet der Innenraum des Audi RS3 mit spezifischen Elementen, einem modernen Cockpit sowie einer hohen Verarbeitungs- und Materialqualität. Zum Motorsport-Feeling tragen Carbon-Einleger in der Instrumententafel und bequeme, zudem einen sehr guten Seitenhalt bietende Sportsitze mit RS-Prägung bei. Dazu kommt ein abgeflachtes Multifunktions-Lederlenkrad im 3‑Speichen-Design mit hochwertigen Schaltpaddels aus Zinkdruckguss und einer „RS Mode“-Taste auf der rechten Lenkradspeiche, über die sich die Fahrmodi „RS Performance“, „RS Individual“ und der zuletzt genutzte Modus direkt anwählen lassen. In beiden RS-Modi wirkt die Darstellung der Instrumente und des Head‑up-Displays mit einer Schaltblitz-Anzeige nochmals sportlicher.

Die Cockpit-Anzeigen erscheinen serienmäßig im 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter großen „Virtual Cockpit plus“, das die Drehzahl in Form eines Balkendiagramms und die Leistung sowie das Drehmoment in Prozentangaben darstellt. Neu ist die Anzeige der Drehzahl im RS-Runway-Design, das die Werte, grafisch ähnlich einer Flugzeug-Landebahn, in umgekehrter Richtung anzeigt - die Höchstdrehzahl im Vorder- und die niedrigste Drehzahl im Hintergrund.

Darüber hinaus gibt es Anzeigen zu G-Kräften, Rundenzeiten und der Beschleunigung von 0‑100 km/h, 0-200 km/h, Viertelmeile und Achtelmeile. Die RS-spezifische Schaltblitz-Anzeige im manuellen Getriebemodus skaliert die Drehzahl analog zum Motorsport von grün über gelb bis rot blinkend, um den idealen Zeitpunkt für den Gangwechsel anzuzeigen. Das 10,1 Zoll beziehungsweise 25,7 Zentimeter große Touch-Display integriert den sogenannten RS-Monitor, über den sich die Temperaturen von Kühlmittel, Motor- und Getriebeöl sowie die Reifendrücke ablesen lassen.

Audi RS3 2022 - Fazit und Preis:

Noch aggressiver im Look, noch mehr Fahrspaß und dazu ein neuer Level an Agilität - der Audi RS3 2022 stellt die Konkurrenz deutlich in den Schatten. Die Zahlen belegen es: Der neue Audi RS3 2022 ist der schnellste Kompaktsportler auf dem Markt und dazu in seinem Segment der aktuelle Rekordhalter auf der Nürburgring-Nordschleife. Wer die beeindruckende Performance selbst erleben möchte: Die Markteinführung des neuen Audi RS3 erfolgt im Herbst 2021. Der Grundpreis für den Audi RS3 Sportback beträgt 60.000 Euro, die Audi RS3 Limousine steht mit 62.000 Euro in der Preisliste.

Technische Daten Audi RS3 2022 (Limousine):

Länge x Breite x Höhe: 4,542 x 1,851 x 1,412 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 1,984 Meter)
Radstand: 2,631 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum Fünfzylinder-Turbobenziner: 2.480 cm³
Leistung: 294 kW/400 PS bei 5.600 - 7.000 U/min
Drehmoment: 500 Nm bei 2.250 - 5.600 U/min
Getriebeart: 7-Gang-S-Tronic (Doppelkupplungsgetriebe)
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h, optional 290 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 3,8 Sekunden
Leergewicht (mit Fahrer): 1.650 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch (nach NEFZ): 8,2 l/100 km
Durchschnittsverbrauch (nach WLTP): 8,9 l/100 km
CO2-Emission (nach NEFZ): 188 g/km
CO2-Emission (nach WLTP): 202 g/km
Emissionsklasse (Abgasnorm): Euro 6d-ISC-FCM
CO2-Effizienzklasse: E
Kofferraumvolumen: 321 Liter
Preis: ab 62.000 Euro

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