Porsche Cayenne E-Hybrid Test: Was er wirklich verbraucht

, 10.07.2018


Der V8-Diesel von Porsche war ein echter Hammer. Doch jetzt schlägt die Stunde des Plug-in-Hybriden. Der neue Porsche Cayenne E-Hybrid soll nicht nur effizient, sondern mit der Boost-Strategie des Supersportwagens Porsche 918 Spyder auch pure Emotionen bieten und sehr schnell sein. Wie viel der 462 PS starke Hybrid-SUV tatsächlich verbraucht und wie sportlich er sich fahren lässt, zeigt der Porsche Cayenne E-Hybrid Test, der selbstverständlich auch einen Innenraum-Check beinhaltet.

Athletisch mit einer großen Portion Stil tritt die neue Generation des Porsche Cayenne auf - so auch der Porsche Cayenne E-Hybrid, der sich nur optisch durch kleine Details vom herkömmlichen Cayenne unterscheidet. Das sind die Modellkennzeichnung „e­hybrid“ auf den Kotflügeln links und rechts sowie auf der Heckklappe und die ins Auge stechenden Bremssättel in Acidgreen.

Antrieb Porsche Cayenne E-Hybrid: Schneller als der Cayenne S

Mächtige 340 kW/462 PS Systemleistung bietet der Porsche Cayenne E-Hybrid. Für diese fette Leistung sorgen ein 3,0-Liter-V6-Turbobenziner mit 250 kW/340 PS und ein Elektromotor mit 100 kW/136 PS. Bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl steht das maximale Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung. Im Hintergrund arbeitet sogar die gleiche Software wie im Porsche 918 Spyder.

Die Power lässt sich richtig spüren: Das Gaspedal durchgedrückt, geht der allradangetriebene Porsche Cayenne E-Hybrid im „Sport“-Modus richtig ab und spurtet in nur 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist schneller als der Porsche Cayenne S, der 5,2 Sekunden benötigt. Mächtige 700 Nm Maximaldrehmoment, die über einen breiten Drehzahlbereich zur Verfügung stehen, sorgen zudem für einen fetten Durchzug in jedem Gang. Erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h endet der Vortrieb. Beim Vorgänger wirkte es so, als ob der Benziner und der Elektromotor gegeneinander arbeiten. Jetzt harmonieren die beiden Antriebe perfekt und haben leichtes Spiel mit dem 2,3 Tonnen schweren SUV.

Reichweite und Laden: So schnell ist die Batterie des Hybrid-Cayenne voll

Ideal für die Stadt: Rein elektrisch fährt der Cayenne E-Hybrid im Idealfall bis zu 44 Kilometer weit und bis zu 135 km/h schnell. Ist die Lithium-Ionen-Batterie leer, lässt sich diese in 7,8 Stunden über einen 230-Volt-Anschluss mit 10-Ampere-Absicherung vollständig aufladen. Werden alternativ zum serienmäßigen 3,6-kW-Ladegerät der optionale 7,2-kW-Onboard-Lader und ein 230-Volt-Anschluss mit 32 Ampere genutzt, ist die Batterie bereits nach 2,3 Stunden voll.

Praktisch: Der Besitzer kann den Ladevorgang über sein Smartphone steuern und überwachen, erhält Informationen über die rein elektrische und die Gesamtreichweite, den aktuelle Ladestatus der Batterie und die Restladezeit. Über die „Porsche Connect“-App lassen sich ferner Ladesäulen suchen, nach Entfernung sortieren und direkt als Navigationsziel übernehmen. Der neue „Porsche Charging Service“ ermöglicht darüber hinaus den anbieterübergreifenden Zugang zu öffentlichen Ladesäulen, ohne sich beim jeweiligen zusätzlich anmelden zu müssen.

Hybrid-Modus: Das ist der tatsächliche Verbrauch des Porsche Cayenne E-Hybrid

Interessanter wird allerdings der Hybrid-Modus für Fahrten durch die Stadt und über das Land, bei dem der Porsche Cayenne E-Hybrid automatisch zwischen Elektromotor und Benziner wechselt oder beide Antriebsquellen kombiniert. Auf dem Papier gibt Porsche im Idealfall nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) in Abhängigkeit von der Reifengröße 3,2 bis 3,4 Liter Sprit auf 100 Kilometern beziehungsweise 20,6 bis 20,9 kWh Strom pro 100 Kilometer an.

Vielen stellt sich jedoch die Frage, was der Porsche Cayenne E-Hybrid in der Praxis bei einer ganz normalen Fahrweise im Straßenverkehr tatsächlich verbraucht: Solange die Batterie Power hat, begnügt sich der Hybrid-SUV bei unserer Fahrt durch Städte sowie über Landstraßen und die Autobahn durchschnittlich mit nur 3,6 Litern Sprit auf 100 Kilometern. Ist der Akku fast leer und gelangt dann verstärkt der Benziner zum Einsatz, steigt im Hybrid-Modus der kombinierte Verbrauch nach rund 100 Kilometern auf rund 6,0 Liter Sprit im Durchschnitt an. Für so einen großen und schweren SUV ein beachtlicher Wert. Zusatzinfo: Das System entlädt die Batterie maximal auf ein Minimum von 15 Prozent, um zum Beispiel beim Überholen den vom Fahrer erwarteten Boost weiterhin zur Verfügung stellen zu können.

InnoDrive: Cleveres Tool -  mehr Effizienz bei vollem Fahrspaß

Als ideal in Verbindung mit dem Hybrid-Modus erweist sich der „Porsche InnoDrive“: Basierend auf den Navigationsdaten sowie der Radar- und Video-Sensorik errechnet und aktiviert das System für die nächsten drei Kilometer die optimalen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte sowie Gang- und Segelvorgaben. Dabei berücksichtigt dieser elektronische Co-Pilot Kurven, Steigungen und zulässige Geschwindigkeiten automatisch. Je nach Fahrmodus wählt das System die optimalen Parameter für Motormanagement, Gangwahl und Verzögerung, ergo wird im „Sport“-Modus auch eine sportliche Gangart unterstützt.

Extra-Boost für die pure Sportwagen-Performance

Wer mit dem Porsche Cayenne E-Hybrid Vollgas gibt, um die dynamische Seite des SUV zu erleben, landet beim Spritverbrauch schnell im zweistelligen Bereich. In den Modi „Sport“ und „Sport Plus“ steht die höchste Performance zur Verfügung, bei denen das V6-Biturbo-Triebwerk stets aktiv ist. Dazu kommen ein schärferes Ansprechverhalten des Antriebs und ein direkteres Fahrgefühl. Die sonst sehr komfortable Luftfederung sorgt zudem für eine sportliche Härte.

Mit dem Zusatz-Boost macht das Beschleunigen richtig Spaß. Kein Wunder, denn die elektrische Maschine sorgt bei Bedarf für einen zusätzlichen Leistungsschub - und die Boost-Strategie leiteten die Macher direkt vom Supersportwagen Porsche 918 Spyder ab. So steht unmittelbar ab Betätigung des Gaspedals das maximale Systemdrehmoment bereit und je nach Fahrsituation und Leistungsanforderung des Fahrers kontinuierlich über das gesamte Drehzahlband.

Die Ausprägung der Boost-Unterstützung hängt vom jeweiligen Fahrmodus ab. Im Modus „Sport“ wird die Batterie auf das Niveau geladen, das für ein erneutes Boosten ausreicht, während das System im Modus „Sport Plus“ die Batterie schnellstmöglich wieder auflädt. In den übrigen Modi wird ein möglichst effizientes Fahren unterstützt. Die Kraftübertragung übernimmt derweil eine schnell und weich schaltende „Tiptronic S“-Automatik mit 8 Gängen.

Fahrdynamik: So ist das Zusatzgewicht schnell vergessen

Aber bietet der Porsche Cayenne E-Hybrid auch echten Fahrspaß in Kurven? Immerhin bringt die Hybrid-Technologie ca. 300 Kilogramm mehr auf die Waage. Keine Sorge: Zahlreiche Technologien, allen voran die elektrische Hinterachslenkung, lassen das Plus an Gewicht schnell vergessen. Wie beim Porsche Panamera lenkt das System die Hinterräder entgegen den eingeschlagenen Vorderrädern. Das führt zu einer virtuellen Radstandsverkürzung. Der Wendekreis wird verkleinert, dadurch die Agilität erhöht und der große Cayenne fühlt sich in puncto Handling wie ein kompakter SUV an, während der Allradantrieb für viel Traktion sorgt. Bei höheren Geschwindigkeiten, zum Beispiel beim Überholen, lenkt das System hingegen die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die eingeschlagenen Vorderräder, um die Fahrstabilität zu erhöhen. 

Die Wankstabilisierung mit der Bezeichnung „Porsche Dynamic Chassis Control“ (PDCC) reduziert darüber hinaus spürbar die Seitenneigung. Das System erkennt bei einer Kurve bereits im Ansatz eine Seitenneigung, um dieser entgegenzuwirken. Zusammen mit der präzisen Lenkung und der stabilen Lage ist der Porsche Cayenne E-Hybrid sehr agil und sorgt für jede Menge sportlichen Fahrspaß. Wer es auf der Reise hingegen entspannt angehen möchte, findet in den anderen Fahrmodi eine sehr komfortabel abgestimmte Luftfederung.

Innenraum: Diese Features besitzt nur die Hybrid-Version

Der Innenraum des Porsche Cayenne E-Hybrid wirkt edel, hochwertig und präzise verarbeitet. Berührungssensitive Flächen auf der Mittelkonsole, die sich unter einer eleganten Oberfläche in Glasoptik befinden, ermöglichen den direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Derweil bieten die vielfach elektrisch einstellbaren Vordersitze jede Menge Komfort für Reisen. Vorne sitzen locker zwei Meter große Personen bequem und sogar auf den Rücksitzen können über 1,90 Meter große Passagiere längere Fahrten genießen. Den Fond-Gästen steht auf Wunsch außerdem ein Blackpanel für die Bedienung der Klima- und Infotainment-Funktionen zur Verfügung.

Von den anderen Versionen der Baureihe differenziert sich die Hybrid-Version bei den Instrumenten durch ein Power-Meter, das unter anderem Informationen zu der aktuell abgerufenen, respektive der via Rekuperation zurückgewonnenen elektrischen Energie liefert. Auf dem riesigen, 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter großen Touchscreen des „Porsche Communication Management“ (PCM) lassen sich weitere Hybrid-spezifische Informationen abrufen. Der Boost-Assistent zeigt zum Beispiel die zum Boosten verfügbare Energie an. Beim Hybrid-Assistenten dienen währenddessen visuelle Hinweise als Dosierhilfe für die elektrische Antriebsleistung.

Infotainment im Cayenne E-Hybrid: Hilfreiche Dienste, die das Leben erleichtern

Im Auto stets online zu sein, bringt zahlreiche Vorteile mit sich. „Porsche Connect Plus“ ermöglicht wie in jedem neuen Porsche Cayenne den schnellen Zugriff auf Online-Dienste und das Internet. Für Unterhaltung an Bord sorgen unter anderem Online-Dienste wie „Amazon Music“ mit einem umfangreichen Streaming-Angebot.

Dank einer Online-Navigation gibt es Echtzeit-Verkehrsinformationen und durch den Dienst „Risk Radar“ so genannte Schwarmdaten. Dabei handelt es sich um anonym erfasste und übermittelte Daten entsprechend ausgerüsteter Fahrzeuge zur Verkehrs- und Straßenlage. Anhand der Fahrzeugsensoren warnen diese zum Beispiel vor Nebel, Schleudergefahr und Unfallstellen. Ziele lassen sich nicht nur im Auto, sondern auch im Smartphone über die „Porsche Connect“-App oder außerhalb des Fahrzeugs über die Internet-Plattform „My Porsche“ bequem im Vorfeld einer Fahrt anlegen und an das Fahrzeug übertragen. Freie Parkhäuser mit Preisen und Öffnungszeiten oder auch Nutzer-Bewertungen von Hotels und Restaurants runden das Angebot ab.

Nicht nur das Auto selbst ist stets online. Es lassen sich selbstverständlich auch WLAN-fähige Endgeräte, wie zum Beispiel Laptops, Tablets oder Smartphones, mit dem Internet verbinden. Unter der Mittelarmlehne befindet sich eine induktive Ladeschale zum kabellosen Aufladen von Smartphones. Alternativ stehen jeweils zwei USB-Anschlüsse vorne und im Fond zur Verfügung. Die Konnektivität zur Anzeige und Bedienung von Smartphone-Apps auf dem Touchscreen des Fahrzeugs ist leider nur per „Apple CarPlay“ möglich, nicht mit „Android Auto“.

Kofferraum: Keine Sorge, das steckt der Porsche Cayenne E-Hybrid weg

Durch das Packaging der Batterie unter dem Ladeboden im Heck des Fahrzeugs, verliert der Porsche Cayenne E-Hybrid im Vergleich zum herkömmlichen Cayenne ein wenig Platz beim gut zugeschnittenen Kofferraum. Keine Sorge, der Gepäckraum ist nach wie vor groß: Das Ladevolumen beträgt 645 Liter und mit umgeklappter Rücksitzbank bei einer nahezu ebenen Ladefläche 1.610 Liter. Zum Vergleich: Der herkömmliche Porsche Cayenne kommt auf 770 Liter beziehungsweise 1.680 Liter. Die Ladekante ist, typisch für einen SUV, etwas hoch. Allerdings fällt die Ladestufe nach innen sehr niedrig aus, so dass auch hier ein bequemes Be- und Entladen möglich ist.

Fazit:

Nicht nur umweltfreundlich, sondern ein echter Performance-SUV: Die immensen Fähigkeiten des Porsche Cayenne E-Hybrid 2018 sind beeindruckend. Auf der einen Seite legt die Hybrid-Version einen schnelleren Spurt hin als der Porsche Cayenne S und dazu kommt der niedrige Spritverbrauch beim Praxis-Test. Die Emissionen sind so gering, dass der Hybrid in „grünen Städten“ weiter fahren dürfte, wenn es hart kommt und Verwaltungen für klassische Verbrenner die Straßen (temporär) dicht machen.

Technische Daten Porsche Cayenne E-Hybrid 2018:

Länge x Breite x Höhe: 4,918 x 1,983 x 1,696 Meter (Breite mit Außenspiegel: 2,194 Meter)
Radstand: 2,895 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum V6-Turbo-Benzinmotor: 2.995 cm³ 
Leistung Benzinmotor: 250 kW/340 PS bei 5.300-6.400 U/min
Drehmoment Benzinmotor: 450 Nm bei 1.340-5.300 U/min
Leistung Elektromotor: 100 kW/136 PS bei 2.800 U/min
Drehmoment Elektromotor: 400 Nm bei 2.400 U/min
Gesamtsystemleistung: 340 kW/462 PS bei 5.250-6.400 U/min
Maximales Systemmoment: 700 Nm bei 1.100-3.750 U/min
Getriebeart: 8-Gang-Tiptronic-S (Automatik)
Vmax: 253 km/h (rein elektrisch 135 km/h)
Beschleunigung 0-100 km/h: 5,0 Sekunden
Leergewicht: 2.295 Kilogramm
Energiegehalt Batterie: 14,1 kWh
Reichweite elektrisch NEFZ: 44 Kilometer
Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch: 3,2 l/100 km
Durchschnittliche CO2-Emission: 72 g/km
Durchschnittlicher Stromverbrauch: 20,6 kWh/100 km
Preis: ab 89.822 EUR

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Porsche-Testberichte

Wie gut sich der Porsche 911 Carrera auf Eis und Schnee macht, soll unser Winter-Test zeigen.

Porsche 911 Winter-Test: So ist er für den Schnee gerüstet

Wenn es um Sicherheit geht: Der Allradantrieb des Porsche 911 hat das Gespür für Eis und Schnee Wir wollen es wissen und fahren einen Porsche 911 Carrera 4 mit Allradantrieb und Handschaltung in der …

Der Porsche Cayenne Turbo wird von einem 4,0 Liter großen V8-Biturbo-Triebwerk mit 550 PS angetrieben.

Porsche Cayenne Turbo 2018 Test: Vom 911er abgekupfert

Breit und athletisch steht der Porsche Cayenne Turbo 2018 vor mir, zusätzlich betont durch eine leicht abfallende Dachlinie, die in einem Dachspoiler endet. Das Design wirkt schärfer, aber doch vertraut. …

Gewaltig ist die Power: Das V8-Twinturbo-Triebwerk des Porsche Panamera Turbo Sport Turismo leistet 550 PS.

Porsche Panamera Sport Turismo Test: Das ist der …

Porsche vermeidet es, den Panamera Sport Turismo als Kombi zu bezeichnen. Verständlich, dass sich die Zuffenhausener auch beim Namen von einem gewöhnlichen Kombi absetzen möchten. Und seien wir ehrlich, …

Der Porsche 991 Targa 4 GTS generiert 450 PS im Heck.

Porsche 911 Targa 4 GTS Test: Geiles Turbo-Schwein

Woher kommt eigentlich der Begriff Targa? Der Begriff „Targa“ stammt aus dem Italienischen und bedeutet übersetzt ins Deutsche ungefähr soviel wie „Schild“. Durch das von 1906 bis 1977 ausgeführte …

Porsche Panamera 4 E-Hybrid: Wer einen Porsche kauft, will Performance erleben - auch bei einem Hybrid-Modell.

Porsche Panamera 4 E-Hybrid Test: Vollgas-Sparer mit 462 PS

Bei Porsche darf ein Hybrid stylisch und impulsiv auftreten; denn Power besitzt dieser Luxus-Schlitten reichlich. Fünf Meter lang, flach gestreckt und in ein dynamisches Design verpackt, weiß der Porsche …

AUCH INTERESSANT
20 unglaubliche Fakten: Pikes Peak und der Fabel-Rekord

AUTO-SPECIAL

20 unglaubliche Fakten: Pikes Peak und der Fabel-Rekord

Härter, schneller und noch krasser: „Pikes Peak“ ist der „Heilige Gral“ unter den Bergrennen und geht in die Extreme. Volkswagen war dort so schnell wie niemand zuvor und schaffte es, einen …


TOP ARTIKEL
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die großen Trümpfe
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die …
Ford Kuga RS: Ein richtig starker Performance-SUV
Ford Kuga RS: Ein richtig starker Performance-SUV
Seat Ibiza FR 2018: Was reißen drei Zylinder im Sport-Test?
Seat Ibiza FR 2018: Was reißen drei Zylinder im …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
McLaren 600LT Test: Liebe auf den ersten Kick
McLaren 600LT Test: Liebe auf den ersten Kick
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die großen Trümpfe
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die …
German Car of the Year 2019: Das beste Auto des Jahres
German Car of the Year 2019: Das beste Auto des …
Skoda Fabia Monte Carlo Test 2019: Der sportliche Einstieg
Skoda Fabia Monte Carlo Test 2019: Der …
Jaguar I-Pace Test: Bringt dieser Elektro-SUV die Wende?
Jaguar I-Pace Test: Bringt dieser Elektro-SUV …


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo
  • autoaid Logo