Porsche Cayenne Turbo 2018 Test: Vom 911er abgekupfert

, 06.02.2018


Dass erste Mal, als ich sagte, ein SUV fühle sich wie ein Sportwagen an, das war beim Porsche Macan GTS. Doch an die imposante Agilität des kompakten Performance-SUV kam der große Porsche Cayenne bislang nie heran. Jetzt ist die 3. Generation des neuen Porsche Cayenne da - und die Macher verpassten dem SUV zahlreiche Technologien aus dem Porsche 911. Wird der Cayenne damit endlich ein richtiger Sportler? Genau das soll der Porsche Cayenne Turbo Test zeigen. Dazu nahmen wir den 550 PS starken SUV richtig heran und wollten auf kurvigen Bergstraßen erfahren, was in ihm steckt. Aber es gibt noch mehr zu klären: Der Cayenne erhielt einen komplett neuen, digitalisierten Innenraum - und wie sich der im Alltag macht, soll der Test ebenfalls zeigen.

Breit und athletisch steht der Porsche Cayenne Turbo 2018 vor mir, zusätzlich betont durch eine leicht abfallende Dachlinie, die in einem Dachspoiler endet. Das Design wirkt schärfer, aber doch vertraut. An der nur behutsam veränderten Front fallen am stärksten die vergrößerten, dominanten Lufteinlässe, die muskulösen Kotflügel und die lange, nach vorn abfallende Motorhaube mit Powerdome ins Auge, unter der das mächtige Triebwerk nur darauf wartet, gestartet zu werden.

Cooler als je zuvor zeigt sich das komplett neu gestaltete Heck mit scharf gezeichneten LED-Rückleuchten und einem prägnanten Leuchtenband, das sich über das ganze Heck zieht. Als erster SUV verfügt der neue Cayenne Turbo über einen adaptiven Dachspoiler als Bestandteil der aktiven Aerodynamik: Je nach Stellung optimiert dieser die Effizienz, erhöht den Anpressdruck auf der Hinterachse und verkürzt in der Airbrake-Position den Bremsweg aus höheren Geschwindigkeiten.

Antrieb Porsche Cayenne Turbo: Ein Brüllen, ein Grollen - und verdammt schnell

Was sofort auffällt: Der Porsche Cayenne Turbo, angetrieben von einem 4,0 Liter großen V8-Biturbo-Triebwerk, ist ein echter Highspeed-Cruiser. 550 PS und ein maximales Drehmoment von mächtigen 770 Nm, die sehr früh ab 1.960 U/min und über ein breites Drehzahlband bis 4.500 Touren anliegen, resultieren in jedem Geschwindigkeitsbereich in einer brutalen Beschleunigung. Dabei fühlt sich der Cayenne Turbo nie so an, dass er 2,25 Tonnen wiegt. 

In Verbindung mit dem Allradantrieb, der 8-Gang-Tiptronic-S und dem Sport-Chrono-Paket spurtet der große Porsche Cayenne Turbo in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist deutliche 0,5 Sekunden schneller als der Vorgänger. Den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h absolviert der Turbo in kurzen 2,7 Sekunden. Erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 286 km/h endet der Vortrieb des Porsche Cayenne Turbo. Auch an akustischen Emotionen fehlt es nicht: Beim Cruisen ertönt ein schönes Grollen. Wird das Gaspedal durchgedrückt, brüllt der Cayenne Turbo seine Kraft geradezu heraus. 

Das 8-Gang-Tiptronic-S-Getriebe, eine Wandler-Automatik, hält stets den richtigen Gang bereit und schaltet sehr schnell. Wer sich fragt, warum der Cayenne kein Doppelkupplungsgetriebe besitzt: Eine Wandler-Automatik spricht im Offroad-Einsatz sowie beim Anhänger- und Rangierbetrieb besser und feinfühliger an. Zudem nähern sich die heutigen Wandler in puncto Schaltzeiten immer mehr einem Doppelkupplungsgetriebe an. 

Fahrdynamik: Hammer, was der drauf hat - das sind neue Maßstäbe bei einem SUV

Unter der Hülle des Porsche Cayenne Turbo befindet sich ein ganzes Arsenal an Technologien aus dem Porsche 911, um das Handling auf ein neues Niveau zu bringen. Tatsächlich setzt der Cayenne für einen SUV neue Maßstäbe in puncto Dynamik auf der Straße.

Grandios ist die adaptive Luftfederung mit einer neuen 3-Kammer-Technologie. Die Software registriert alles, was das Fahrzeug macht und passt alle Systeme blitzschnell der jeweiligen Situation und dem Fahrmodus an. Insbesondere die immense Spreizung zwischen sportlich-straffer Anbindung und dem Reisekomfort einer Luxuslimousine ist bemerkenswert und funktioniert unglaublich gut. Darüber hinaus bietet die Lenkung ein tolles Feedback und zeigt sich so präzise, wie diese ein passionierter Fahrer von einer Sport-Limousine erwartet und nicht unbedingt von einem SUV.

Als noch beeindruckender erweist sich die Kombination aus Wankstabilisierung und elektrischer Hinterachslenkung, die optional erhältlich ist und auf die kein Käufer verzichten sollte. Die elektrische Hinterachslenkung kommt direkt aus dem Porsche 911 und bewährte sich ebenfalls beim Porsche Panamera. Bei niedrigen Geschwindigkeiten lenkt das System die Hinterräder entgegen den eingeschlagenen Vorderrädern. Das führt zu einer virtuellen Radstandsverkürzung. Der Wendekreis wird verkleinert, dadurch die Agilität erhöht und auch das Einparken in der Stadt spürbar erleichtert. Bei höheren Geschwindigkeiten lenkt das System die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die eingeschlagenen Vorderräder, um die Fahrstabilität zu erhöhen, zum Beispiel beim Überholen.

Die Wankstabilisierung mit der Bezeichnung „Porsche Dynamic Chassis Control“ (PDCC) reduziert spürbar die Seitenneigung. Das System erkennt bei einer Kurve bereits im Ansatz eine Seitenneigung, um dieser entgegenzuwirken. Mehr noch: Durch die breiteren Räder auf der Hinterachse (Pirelli P Zero im Format 315/35 ZR21 XL) lässt sich mehr Kraft übertragen und der Cayenne wird heckdominanter, wie es sich ein Sportwagen-Fahrer wünscht Durch die schmaleren Reifen an der Vorderachse (Pirelli P Zero 285/40 ZR 21 XL) wird der Cayenne agiler und lenkt präziser ein.

In der Tat lässt sich sagen: Trotz seiner Größe, immerhin 4,93 Meter lang, und seines Gewichtes von rund 2,25 Tonnen, ist der Porsche Cayenne Turbo erstaunlich wendig in Kurven und baut mit den „Pirelli P Zero“-Reifen in schnell gefahrenen Kurven viel Grip auf. Darüber hinaus liegt der Cayenne sehr stabil auf der Straße und weiß dazu mit seinem Komfort zu überzeugen. Und wenn es drauf ankommt, bietet der Cayenne Turbo eine herausragende Brems-Performance mit bestens dosierbaren Bremsen, die kräftig zupacken.

Wer es schafft zurückhaltend zu fahren, muss sich im Idealfall auf einen Durchschnittsverbrauch von 11,7 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern einstellen, was einem CO2-Ausstoß von 267 g/km entspricht. Aber wer sich einen Porsche Cayenne Turbo kauft, wird darauf wahrscheinlich nicht achten und der atemberaubenden Performance erliegen.

Innenraum Porsche Cayenne: Edel, sportlich und ein imposantes Platzangebot

Im Innenraum des Porsche Cayenne 2018 fällt neben dem umfangreichen Einsatz von Leder sofort das aufgeräumte, digitalisierte Cockpit auf. Alles wirkt edel, hochwertig und präzise verarbeitet. Berührungssensitive Flächen auf der Mittelkonsole, die sich unter einer eleganten Oberfläche in Glasoptik befinden, lösen in vielen Bereichen die klassischen Hardkeys ab und ermöglichen den direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen.

Hinter dem griffigen Multifunktions-Sportlenkrad sitzt das neue Kombiinstrument. Rechts und links von dem für Porsche typischen analogen Drehzahlmesser zeigen zwei hochauflösende Displays bei Bedarf virtuelle Instrumente, Karten und weitere Informationen an. Ein komplett virtuelles Cockpit befindet sich in der Entwicklung, soll aber nicht mehr in der aktuellen Cayenne-Generation kommen.

Die vielfach elektrisch einstellbaren Vordersitze erweisen sich als komfortabel und bieten viel Halt bei dynamischer Kurvenfahrt. Vorne sitzen locker zwei Meter große Personen bequem und sogar auf den Rücksitzen können über 1,90 Meter große Passagiere längere Fahrten genießen. Den Fond-Gästen steht auf Wunsch außerdem ein Blackpanel für die Bedienung der Klima- und Infotainment-Funktionen zur Verfügung.

Darüber hinaus gestaltete Porsche die Rücksitze noch variabler: Die Hintersitzanlage lässt sich um 16 Zentimeter in Längsrichtung verschieben, so dass - je nach Bedarf - mehr Beinfreiheit oder ein Plus an Laderaum zur Verfügung stehen. Der gut zugeschnittene Kofferraum des Porsche Cayenne Turbo fasst 770 Liter. Bei umgeklappter Rücksitzbank entsteht eine nahezu ebene Ladefläche und das maximale Gepäckraumvolumen wächst auf 1.680 Liter. Die Ladekante ist, typisch für einen SUV, etwas hoch. Allerdings fällt die Ladestufe nach innen niedrig aus, so dass auch hier ein bequemes Be- und Entladen möglich ist. Was fehlt: Eine Entriegelung der Rücksitzlehnen vom Kofferraum aus.

Infotainment Porsche Cayenne: Das bietet das neue System - sogar der Schwarm ist dabei

Oberhalb der Mittelkonsole befindet sich der Touchscreen des Infotainment-Systems „Porsche Communication Management“ (PCM). Das 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter große Full-HD-Display besitzt eine gestochen scharfe Grafik und bietet eine intuitive Bedienung der Funktionen. Das serienmäßige „Porsche Connect Plus“ ermöglicht den Zugriff auf Online-Dienste und das Internet. Dank der integrierten LTE-fähigen SIM-Karte ist der Cayenne permanent online. Selbstverständlich lassen sich WLAN-fähige Endgeräte, wie zum Beispiel Laptops, Tablets oder Smartphones, ebenfalls mit dem Internet verbinden.

Zu den Online-Diensten des Porsche Cayenne zählen unter anderem „Amazon Music“, eines der beliebtesten Streaming-Angebote mit einem umfangreichen Angebot an Musik, Audio-Livestreams aller Spiele der Fußball Bundesliga, dem DFB-Pokal und allen Spielen der deutschen Teams in europäischen Wettbewerben. Wer seinen Lieblingsradiosender hört und die Reichweite für terrestrischen Empfang verlässt, kann im Cayenne den Sender weiterhören: Das System schaltet - sofern vorhanden - automatisch auf das Online-Streaming des Senders um. 

Noch einfacher und noch schneller präsentiert sich die weiterentwickelte Online-Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen. Ziele lassen sich nicht nur im PCM, sondern auch im Smartphone über die „Porsche Connect“-App oder außerhalb des Fahrzeugs über die Internet-Plattform „My Porsche“ bequem im Vorfeld einer Fahrt anlegen und an das Fahrzeug übertragen. Eine Vielzahl von Zusatzinformationen wie Tankstellen in der Nähe, inklusive Benzinpreise, freie Parkhäuser mit Preisen und Öffnungszeiten oder auch Nutzer-Bewertungen von Hotels und Restaurants runden das Angebot ab.

Weiterhin verarbeitet das Navigationssystem mit dem neuen Dienst „Risk Radar“ so genannte Schwarmdaten. Dabei handelt es sich um anonym erfasste und übermittelte Daten entsprechend ausgerüsteter Fahrzeuge zur Verkehrs- und Straßenlage. Anhand der Fahrzeugsensoren warnen diese zum Beispiel vor Nebel, Schleudergefahr und Unfallstellen.

Unter der Mittelarmlehne befindet sich eine induktive Ladeschale zum kabellosen Aufladen von Smartphones. Alternativ stehen jeweils zwei USB-Anschlüsse vorne und im Fond zur Verfügung. Die Konnektivität zur Anzeige und Bedienung von Smartphone-Apps auf dem Touchscreen des Fahrzeugs ist leider nur per „Apple CarPlay“ möglich, nicht mit „Android Auto“.

Fahrerassistenzsysteme: Vorausschauen für noch mehr Sportlichkeit

Zu den wichtigsten Fahrerassistenzsystemen des Porsche Cayenne zählen ein Nachtsichtassistent mit Wärmebildkamera, ein Spurwechselassistent, ein Spurhalteassistent, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Stauassistent und ein Parkassistent mit Umgebungsanzeige.

Besonders weit vorausschauend ist das neue „Porsche InnoDrive“, inklusive Abstandsregeltempostat: Basierend auf den Navigationsdaten sowie der Radar- und Video-Sensorik werden für die nächsten drei Kilometer die optimalen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte sowie Gang- und Segelvorgaben errechnet und aktiviert. Dabei berücksichtigt dieser elektronische Co-Pilot Kurven, Steigungen und zulässige Geschwindigkeiten automatisch. Je nach Fahrmodus wählt das System die optimalen Parameter für Motormanagement, Gangwahl und Verzögerung, ergo wird im „Sport“-Modus auch eine sportliche Gangart unterstützt.

Ein weiterer Bestandteil von „Porsche InnoDrive“ stellt der Stauassistent dar, der den Fahrer in Stausituationen auf gut ausgebauten Landstraßen und Autobahnen unterstützt. Das System hält dabei das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten bis ca. 60 km/h durch sanfte Lenkunterstützung mittig im Fahrstreifen, regelt den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen und folgt der vorausfahrenden Kolonne innerhalb der Systemgrenzen. Dabei orientiert sich der Stauassistent an Fahrbahnmarkierungen und an anderen Fahrzeugen auf der Fahrbahn - eine spürbare Entlastung und mehr Komfort bei langen Fahrten.

Fazit:

Eine enorme Performance bot bereits der alte Porsche Cayenne. Doch der neue Cayenne legt bei der Dynamik und der Agilität auf der Straße noch einmal mächtig nach. Das ist der Porsche 911 unter den großen SUV! Dazu weiß der komplett überarbeitete Innenraum mit modernsten Technologien zu beeindrucken. Mehr noch: Der neue Porsche Cayenne Turbo ist zwar teuer, aber so begehrenswert wie noch nie.

Technische Daten Porsche Cayenne Turbo:

Länge x Breite x Höhe: 4,926 x 1,983 x 1,673 Meter (Breite mit Außenspiegel: 2,194 Meter)
Radstand: 2,895 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum V8-Biturbobenziner: 3.996 cm³
Leistung: 404 kW/550 PS bei 5.750 - 6.000 U/min
Drehmoment: 770 Nm bei 1.960 - 4.500 U/min
Getriebeart: 8-Gang-Tiptronic-S (Automatik)
Vmax: 286 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,1 Sekunden (3,9 Sekunden mit Sport Chrono Paket)
Leergewicht (nach EU): 2.250 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch: 11,7-11,9 l/100 km
CO2-Emission: 267 - 272 g/km
Gepäckraumvolumen: 770 - 1.680 Liter
Preis: ab 138.850 Euro

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