Porsche Panamera Sport Turismo Test: Das ist der beste Nicht-Kombi

, 24.10.2017


Ein Sportwagen von Porsche wertet die eigene Einfahrt sicherlich auf - und wer will schon auf den neidischen Blick seines Nachbarn verzichten. Noch besser, wenn es ein leistungsstarker Kombi im Designer-Anzug ist, der selbst Karl Lagerfeld vor Neid erblassen ließe. Porsche geht jetzt einen Schritt weiter und präsentiert seinen ersten Kombi: den Porsche Panamera Sport Turismo, der tatsächlich einige Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Panamera bietet. Um das herauszufinden, fuhren wir den 550 PS starken Porsche Panamera Turbo Sport Turismo und zeigen bei dem Test, was der über 300 km/h schnelle Edel-Kombi fahrdynamisch drauf hat und im Innen- sowie im Kofferraum bietet.

Porsche vermeidet es, den Panamera Sport Turismo als Kombi zu bezeichnen. Verständlich, dass sich die Zuffenhausener auch beim Namen von einem gewöhnlichen Kombi absetzen möchten. Und seien wir ehrlich, der Porsche Panamera Sport Turismo ist ein Shooting Brake. Bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren wurden in Großbritannien sogenannte Shooting Brakes richtig populär - exklusive Crossover-Fahrzeuge, die den Luxus und Stil eines Coupés mit erweitertem Raumangebot und Variabilität verbanden.

Der 5,049 Meter lange Porsche Panamera Sport Turismo sieht nicht aus wie ein normaler Kombi - und dazu ist es ein verdammt heißer Look, der mir persönlich noch besser gefällt als die Limousine. An der Front identisch mit dem herkömmlichen Panamera, gestaltete Porsche den Sport Turismo ab der B-Säule, ergo ab den hinteren Seitentüren, komplett neu. Auffällig sind die kraftvolle Schulterpartie und das langgestreckte Dach, das sich nach hinten hin weniger stark absenkt als die Fensterlinie. In den kraftvoll ausgeformten Radhäusern befinden sich derweil 20 Zoll große Felgen, die mit ihrem attraktiven Design ebenso Akzente setzen wie die Luftauslassblenden in den vorderen Kotflügeln.

Die seitlichen, getönten Scheiben der Wärmeschutzverglasung bilden zusammen mit den glänzend schwarz lackierten B- und C-Säulenverkleidungen eine sich zum Heck hin verjüngende Fläche. Als weitere Hingucker erweisen sich der Dachspoiler, die LED-Rückleuchten und das über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufende schmale Leuchtenband, das insbesondere in der Nacht cool aussieht. Auf der Straße werden viele den Panamera Sport Turismo nur von hinten sehen - und damit auch die vier Doppelendrohre, die bereits einen Hinweis auf die Power unter der Motorhaube geben.

Mehr noch: Der Dachspoiler des Porsche Panamera Sport Turismo passt sich der Speed sowie dem gerade gewählten Fahrmodus automatisch an und wird in zwei Stufen hochgefahren. Bis zu 170 km/h reduziert das aerodynamische Luftleitelement den Luftwiderstand und trägt so zur Verbrauchsoptimierung bei. Oberhalb von 170 km/h gleitet der Dachspoiler in die sogenannte Performance-Position und erhöht die Fahrstabilität und die Querdynamik. In den Fahrmodi „Sport“ und „Sport Plus“ fährt der Dachspoiler bereits ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h in diese Position. 

Antrieb: Über 2 Tonnen Gewicht, aber brutal schnell

Gewaltig ist die Power unter der Motorhaube des Porsche Panamera Turbo Sport Turismo. Das 4,0 Liter große V8-Twinturbo-Triewbwerk leistet 550 PS. Mehr noch: 770 Nm maximales Drehmoment, die bereits früh ab 1.960 Touren anliegen und über ein breites Drehzahlband bis 4.500 Touren zur Verfügung stehen, bedeuten eine unnachgiebige Beschleunigung in jedem Gang und in jedem Geschwindigkeitsbereich.

In nur 3,6 Sekunden spurtet der allradangetriebene Porsche Panamera Turbo Sport Turismo in Verbindung mit dem Sport-Chrono-Paket von 0 auf 100 km/h. Das ist schneller als ein Porsche 911 Carrera GTS und so schnell wie der Porsche 911 Carrera 4 GTS mit Allradantrieb. Die Durchzugsbeschleunigung hat es ebenfalls in sich: Von 80 auf 120 km/h vergehen nur 2,4 Sekunden. Erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h endet der Vortrieb.

Handling: Kein Langeweiler! Mit diesen Zutaten geht der Sport Turismo in Kurven ab

Noch beeindruckender als die Speed auf Geraden ist das Handling des Porsche Panamera Turbo Sport Turismo, der mit 2.110 Kilogramm (nach EG-Richtlinie) nur 40 Kilogramm mehr wiegt als der herkömmliche Panamera Turbo. Dieser Shooting Brake wirkt wie die Symbiose aus einem mächtig starken Gewichtheber und einem agilen, rhythmischen Sportgymnasten, der mit einer unglaublichen Leichtigkeit die Kurven erobert.

Gleitet der Porsche Panamera Sport Turismo dank der adaptiven Luftfederung und der elektronischen Dämpferregelung im „Normal“-Modus extrem komfortabel über unebene Straßen, lassen sich beim Wechsel zu „Sport“ und „Sport Plus“ die Unterschiede sofort spüren: das Triebwerk wird bissiger und die Dämpfung deutlich straffer. Dazu schaltet das Getriebe später hoch sowie früher runter und der Panamera Sport Turismo lenkt direkter ein. Das 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe schaltet derweil weich und sehr schnell. 

Ein Unterschied zur Limousine lässt sich fahrdynamisch nicht feststellen. Sogar in Kurven besitzt der Porsche Panamera Sport Turismo dank einer Wankstabilisierung kaum Seitenneigung. Der Allradantrieb sorgt außerdem für viel Traktion. Drehen beim Beschleunigen die Hinterräder durch, wird über einen stärkeren Eingriff der Lamellenkupplung mehr Antriebskraft nach vorn umgelenkt. 

Eine elektronisch geregelte Hinterachs-Quersperre verteilt darüber hinaus vollvariabel die Antriebsmomente: Bei dynamischer Fahrweise wird mit dem Einschlagen der Lenkung das kurveninnere Hinterrad leicht abgebremst. Dadurch besitzt das kurvenäußere Hinterrad eine höhere Antriebskraft und ermöglicht einen zusätzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung. Folge: Der Sport Turismo lenkt noch dynamischer in Kurven ein und beschleunigt noch besser aus Kurven heraus.

Damit gaben sich die Macher nicht zufrieden und verpassten dem Shooting Brake die Hinterachslenkung aus dem Porsche 911 Turbo, welche die Lenkpräzision weiter steigert. Bei niedrigen Geschwindigkeiten lenkt das System die Hinterräder entgegen den eingeschlagenen Vorderrädern. Das führt zu einer virtuellen Radstandsverkürzung. Der Wendekreis wird verkleinert und die Agilität erhöht. Dieser 5-Meter-Kombi bietet echten Kurvenspaß - und er kann es!

Ebenfalls an Bord befindet sich „Porsche InnoDrive“, das nicht nur sparen kann. Basierend auf den Navigationsdaten sowie der Radar- und Video-Sensorik werden für die nächsten drei Kilometer die optimalen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte sowie Gang- und Segelvorgaben errechnet und aktiviert. Dabei berücksichtigt dieser elektronische Co-Pilot Kurven, Steigungen und zulässige Geschwindigkeiten automatisch. Je nach Fahrmodus wählt das System die optimalen Parameter für Motormanagement, Gangwahl und Verzögerung, ergo wird im „Sport“-Modus auch eine sportliche Gangart unterstützt.

Wer es schafft und der Power des Porsche Panamera Turbo Sport Turismo nicht erliegt, kann, so Porsche, im Idealfall einen Durchschnittsverbrauch von 9,4 bis 9,5 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern erzielen, was einem CO2-Austoß von 215 bis 217 g/km entspricht. Aber dieser Wert hängt stets vom persönlichen Gasfuß ab.

Innenraum: Analog trifft digital - das ist die wahre moderne Eleganz

Sogar im Innenraum des Porsche Panamera Sport Turismo gibt es vorteilhafte Änderungen im Vergleich zum herkömmlichen Panamera. In beiden Fällen gelangt Leder umfangreich zum Einsatz, während die vielfach elektrisch einstellbaren, beheizbaren und belüfteten Vordersitze mit Massagefunktion den Wohlfühl-Faktor weiter hervorheben. Alles wirkt edel, hochwertig und präzise verarbeitet. Dazu passt das aufgeräumte, digitalisierte Cockpit mit drei großen, hochauflösenden und individuell konfigurierbaren Displays.

Der Fahrer blickt auf zwei 7 Zoll beziehungsweise 17,8 Zentimeter große Displays hinter dem Lenkrad. Auf den Displays lassen sich je nach Bedarf unterschiedliche Informationen darstellen, wie zum Beispiel die Navigation. Einen Kontrast dazu bildet der nach wie vor analoge Drehzahlmesser in der Mitte als Hommage an den Porsche 356 A des Jahres 1955, in dem die Macher die digitale Geschwindigkeitsanzeige integrierten. Die Schalttafel zwischen Fahrer und Beifahrer wird indes durch den riesigen 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter großen Touchscreen des „Porsche Communication Management“ (PCM) dominiert.

In das PCM, das sich so einfach wie Smartphones und Tablets bedienen lässt, integrierte Porsche Features wie eine Online-Navigation, die Online-Funktionen von „Porsche Connect“ mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, „Google Street View“ und "Google Earth“. Dazu kommen die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und eine neue, auf natürliche Ansagen reagierende Sprachsteuerung. Selbstverständlich lassen sich WLAN-fähige Endgeräte, wie zum Beispiel Laptops, Tablets oder Smartphones, mit dem Internet verbinden. Vorne und im Fond sichern USB-Ladebuchsen den Betrieb von portablen Geräten.

Fond: Die entscheidenden Unterschiede des Porsche Panamera Sport Turismo

Das fällt direkt auf: Die längere und damit im Fond höhere Dachlinie des Porsche Panamera Sport Turismo erleichtert hinten das Ein- und Aussteigen und gewährt dort nochmals mehr Kopffreiheit, die bereits in der Limousine sehr großzügig ist. Nicht nur auf den Vordersitzen, auch im Fond können es sich locker zwei Meter große Personen mit langen Beinen bequem machen. 

Unser Testwagen ist wie die Limousine als Viersitzer mit den optional zwei elektrisch einstellbaren Einzelsitzen im Fond ausgeführt. Doch als erster Panamera überhaupt besitzt der Sport Turismo standardmäßig eine dreisitzige Rückbank. Da die zwei äußeren Plätze als Einzelsitze ausgelegt sind, ergibt sich hinten eine 2+1-Konfiguration.Trotzdem handelt es sich auch beim 4+1-Sitzkonzept eher um einen reinen Viersitzer; denn der Mittelplatz im Fond ist schon sehr eng.

Den Fond-Gästen steht in Verbindung mit einer optionalen Vierzonen-Klimaautomatik ein 7 Zoll beziehungsweise 17,8 Zentimeter großes Blackpanel für die Bedienung der Klima- und Infotainment-Funktionen zur Verfügung.

Kofferraum: Das ist der entscheidende Schub an Nutzen

Der Kofferraum des Porsche Panamera Sport Turismo ist einen Tacken größer als bei der Limousine. Aber das ist nicht der ausschlaggebende Punkt: Bei der Limousine schränkt die schräg abfallende Heckklappe das Verstauen sperriger Dinge ein. Das können bereits größere Kartons sein. Sei es bei einem Architekten oder einem Freizeitsportler: Irgendwann kommt immer der Zeitpunkt, wenn bei einer herkömmlichen Limousine ein größerer Gegenstand nicht in den Gepäckraum passt, obwohl das Ladevolumen auf dem Papier reichlich erscheint.

Die elektrisch öffnende und schließende Klappe reicht tief bis auf die nur knapp 63 Zentimeter hohe Ladekante herunter, was das Be- und Entladen erleichtert. Bis zur Oberkante der Rücksitze beladen, bietet der Sport Turismo mit bis zu 520 Litern rund 20 Liter mehr Stauvolumen als die Sportlimousine. Sind die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine nahezu ebene Ladefläche und das Gepäckraumvolumen vergrößert sich bei dachhoher Beladung auf bis zu 1.390 Liter, was einem Zuwachs von 50 Litern entspricht.

Optional bietet Porsche für den Panamera Sport Turismo ein Laderaum-Management an. Das variable System umfasst unter anderem zwei in den Ladeboden integrierte Befestigungsschienen, vier Verzurr-Ösen und ein Gepäckraumtrennnetz. Wahlweise ohne Aufpreis an Bord: ein Ablagepaket mit einem Gepäcknetz im Beifahrerfußraum und zwei Gepäcknetzen im Kofferraum. Den Blick in den Laderaum schützt serienmäßig ein flexibles Gepäckraumrollo. Während der Fahrt lassen sich im Kofferraum außerdem Elektrogeräte über eine optionale 230-Volt-Steckdose mit Strom versorgen.

Fazit

Ein Schub an Nutzen im coolen Look: In meinen Augen stellt der neue Porsche Panamera Sport Turismo den besten Nicht-Kombi dar, den man kaufen kann. Der Sport Turismo ist nicht begehrenswert wegen des vergleichsweise kleinen Plus an Ladevolumen, die Macher entwickelten den Panamera jetzt vielmehr zu einem wirklich großen, praktischen Grand Tourer-Sportwagen weiter - und dieser neue Charakter ist genial!

Technische Daten Porsche Panamera Turbo Sport Turismo:

Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum V8-Biturbo-Motor: 3.996 cm³
Leistung: 404 kW/550 PS bei 5.750-6.000 U/min
Drehmoment: 770 Nm bei 1.960-4.500 U/min
Getriebeart: 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK)
Vmax: 304 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 3,8 Sekunden (3,6 Sekunden mit Sport Chrono Paket)
Leergewicht nach EG: 2.110 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch: 9,4-9,5 l/100 km
CO2-Emission: 215-217 g/km
Preis: ab 158.604 EUR

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