Skoda Enyaq iV Test: Elektro-SUV mit besonderen Vorteilen

, 25.05.2021


Skoda will den Markt der Elektroautos aufmischen und bleibt dabei mehr denn je seinen Werten treu: Der neue Skoda Enyaq iV ist praktisch, hochwertig, bietet modernste Technologien an Bord und ist vor allen Dingen preislich relativ erschwinglich. Doch was die besonderen Vorteile dieses vollelektrischen Familien-SUV sind und wie es um die Reichweite und die Ladezeiten steht, zeigt der Skoda Enyaq iV Test, genau genommen der Skoda Enyaq iV 80.

Das Design von Skoda wird immer besser. Jetzt schlägt der Skoda Enyaq iV mit einer nochmals dynamischeren Optik das neueste Kapitel auf. Markant zeigt sich die Front mit scharfen Linien, einem neu konzipierten Kühlergrill samt elegantem Chromrahmen und angriffslustig gestalteten, weit nach hinten gezogenen Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern. Besonders cool: Ab dem Enyaq iV 80 beleuchten 130 LEDs die vertikalen Rippen im Kühlergrill. Derweil unterstreichen bis zu 21 Zoll große Räder den robusten SUV-Charakter des 4,649 Meter langen, 1,879 Meter breiten und 1,616 Meter hohen Enyaq. Am Heck stechen währenddessen die mit kristallinen Elementen verzierten LED-Heckleuchten, ein mattschwarzer Dachkantenspoiler und ein grauer Diffusor hervor.

Antrieb Skoda Enyaq iV 80: So stark und so komfortabel zugleich

Es gibt Elektroautos, die derart aggressiv beschleunigen, dass die Köpfe nach einem vehementen Druck auf das Fahrpedal fast gegen die Kopfstützen knallen. Doch der Skoda Enyaq iV ist ein Familien-SUV - und da ist es genau richtig, dass dieses Elektroauto eine angenehm harmonische, kontinuierliche Steigerung des Tempos bietet und sich das Fahrpedal gut dosieren lässt.

In Zahlen ausgedrückt: Der Skoda Enyaq iV 80 besitzt eine Leistung von 150 kW/204 PS. Das maximale Drehmoment von 310 Nm steht von 0 bis 6.000 Touren zur Verfügung und sorgt damit bei Bedarf in jeder Fahrsituation wie spontane Überholvorgänge für einen guten Durchzug. Kombiniert mit einer 1-Gang-Automatik und Heckantrieb, beschleunigt der Enyaq 80 in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Vortrieb endet bei einer elektronisch limitierten Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Als sehr angenehm erweist sich der leise Innenraum - die Wind- und Straßengeräusche reduzierten die Macher auf ein Minimum. Zum hohen Genuss trägt ebenfalls das auf Wunsch erhältliche, adaptive Fahrwerk bei, mit dem der Skoda Enyaq iV im „Comfort“-Modus geradezu über die Straßen gleitet. Zur hohen Agilität in der Stadt, in engen Straßen und in Parkhäusern trägt beim Enyaq iV ein Wendekreis bei, der ähnlich gering ausfällt wie beim kleinen Skoda Fabia.

Dynamik Skoda Enyaq iV 80: Wie der Elektro-SUV mit viel Fahrspaß überrascht

Wer es dynamischer mag, wechselt in den „Sport“-Modus, der die Dämpfung strafft sowie das Ansprechverhalten des Antriebs und die Lenkung schärft. Die Lenkung des Skoda Enyaq iV ist leichtgängig. Doch als Vorteil erweist sich der Heckantrieb, so dass die Vorderachse dadurch frei von Drehmomenteinflüssen und nur für das Lenken zuständig ist. In der Folge besitzt der Enyaq iV eine präzise und direkte Lenkung.

Mehr noch: Der Skoda Enyaq iV besitzt an der Hinterachse eine auffallend gute Traktion und baut in passioniert gefahrenen Kurven ordentlich Grip auf. Durch die Positionierung der Batterie im Fahrzeugboden verfügt das Fahrzeug ferner über einen niedrigen Schwerpunkt, was sich positiv auf das Handling auswirkt. Dynamische Fahrer können sich freuen, dass das die elektronische Stabilitätskontrolle erst relativ spät eingreift und sich der Enyaq dennoch sicher fahren lässt.

Im „Eco“-Modus ist der Elektro-SUV hingegen besonders energiesparend unterwegs. Über Paddels am Lenkrad lässt sich darüber hinaus beim Skoda Enyaq iV 80 die Rekuperation in drei Stufen einstellen. Selbst im B-Modus mit einer stärkeren Schubrekuperation ist allerdings kein One-Pedal-Driving, also das Fahren ohne Bremspedal bis zum Stillstand, möglich. Auf der anderen Seite bietet der Enyaq iV dadurch ein „natürlicheres“ Bremsgefühl, das Fahrern von Autos mit Benzin- oder Dieselmotoren eher entgegenkommt.

Reichweite Skoda Enyaq iV 80: Diese Version kommt am weitesten

Auf die Bruttokapazität der Batterie weisen die Ziffern der Modellversionen hin. So steht die „80“ beim Skoda Enyaq iV 80 für die 82 kWh große Batterie, die auf eine Speicherkapazität von 77 kWh netto kommt. Beim Enyaq iV 50 sind es zum Beispiel wiederum 55 kWh. Nach dem realitätsnahen WLTP-Zyklus erzielt der Enyaq iV 80 einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 16 kWh auf 100 Kilometern und punktet auf dem Papier mit einer Reichweite von bis zu 536 Kilometern - damit die höchste Reichweite im aktuellen Programm des vollelektrischen Familien-SUV von Skoda.

In der Praxis ist beim Skoda Enyaq iV 80 bei normaler Fahrweise mit einem kombinierten Stromverbrauch von 18 bis 19 kWh pro 100 Kilometer zu rechnen. Wer etwas effizient fährt, kann locker einen kombinierten Verbrauch von 17 kWh je 100 Kilometer erzielen. Reichweiten von über 450 Kilometern sind ohne große Anstrengung möglich.

Für den Winter empfiehlt es sich, den Skoda Enyaq iV mit der für 1.150 Euro optional erhältlichen Wärmepumpe zu konfigurieren, die zum Heizen und Klimatisieren des Innenraums genutzt wird, aber auch die Reichweite erhöht. Da die Wärmepumpe durchströmende Kaltluft erhitzt, benötigt das System weniger Energie aus der Batterie für die Hochvoltheizung. Daraus ergibt sich, so Skoda, im Winter bei Temperaturen bis -25 Grad Celsius ein Reichweitenvorteil von bis zu 30 Prozent gegenüber Elektroautos ohne Wärmepumpe.

Laden: So schnell wird die große Batterie des Skoda Enyaq iV 80 geladen

Wichtig für die Fahrer eines Elektroautos sind die Ladezeiten. Serienmäßig besitzt der Skoda Enyaq iV 80 einen CCS-Schnellladeanschluss mit einer Ladeleistung von 50 kW. Für einen Aufpreis von 500 Euro lässt sich die Batterieladeleistung dieses Modells auf 125 kW erhöhen. An einer öffentlichen 125-kW-Schnellladesäule (DC) dauert das Laden des Akkus von 10 auf 80 Prozent nur 33 bis 38 Minuten. Bei einer 50-kW-Ladesäule sind es von 10 auf 80 Prozent insgesamt 74 bis 79 Minuten. Steht zu Hause eine 11-kW-Wallbox zur Verfügung, ist eine leere Batterie in ca. 8 Stunden komplett aufgeladen. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, den Enyaq auch an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose mit 2,3 kW aufzuladen.

Innenraum Skoda Enyaq iV Suite: Viel Platz und ein neuer Komfort

Ausstattungslinien heißen beim Skoda Enyaq iV jetzt „Design Selections“, bei denen insbesondere die „Design Selection Suite“ hochwertige Akzente setzt und auf maximalen Komfort ausgerichtet ist. Die Sitze sowie weitere Ausstattungselemente bezogen die Macher mit schwarzem Leder, das sich angenehm anfühlt. Auf dem Armaturenbrett, an den Türeinsätzen und an der Mittelkonsole gelangt schwarzes Kunstleder mit einer sorgfältig gesetzten, cognacbraunen Kontrastnaht zum Einsatz. Elegante Dekorflächen in glänzendem Schwarz und zahlreiche weiche Softtouch-Oberflächen runden die Maßnahmen gelungen ab. Die unteren Bereiche führte Skoda mit hartem, aber gut verarbeitetem Kunststoff aus. Im Fond bestehen die Türeinsätze leider bis auf die Armlehnen aus hartem Kunststoff.

Die Sitze des Skoda Enyaq iV sind vorne und hinten bequem und der Innenraum bietet jede Menge Platz für Insassen und Mitbringsel. Auch fast zwei Meter große Menschen sitzen im Enyaq bequem. Klasse wäre, wenn sich die Rücksitzbank künftig wie im Skoda Kodiaq verschieben ließe. Aber unabhängig davon: Die Rücksitze bieten eine ordentliche Beinfreiheit. Für Mitbringsel finden sich darüber hinaus im gesamten Innenraum, sogar im Fond, große Fächer und Ablagen. Die Türfächer vorne nehmen sogar 1,5 Liter große Flaschen auf.

Infotainment Skoda Enyaq iV: Neue Möglichkeiten auf hohem Niveau

Die angenehme Reise unterstützen beim Skoda Enyaq iV ein hochmodernes Infotainment-System, eine clevere Vernetzung und ein imposantes AR-Head-up-Display. Im Zentrum steht der 13 Zoll beziehungsweise 33 Zentimeter große Touchscreen mit scharfen, gut aussehenden Grafiken samt Navigation. Das Hochfahren des Infotainment-Systems dauert nach dem Start des Autos ein wenig, aber dann reagiert das verständlich zu bedienende Farbdisplay sehr schnell auf Eingaben.

Neben der Touch- und Gestensteuerung gibt es eine online-basierte Sprachsteuerung, die nicht nur auf vordefinierte Sprachbefehle, sondern auf natürliche Formulierungen reagiert. Praktisch: Die Vergrößerung des Kartenausschnittes bei der Navigation, die Regelung der Lautstärke sowie die Steuerung der Klimaanlage und Sitzheizung erfolgt über einen Touch-Slider unterhalb des Bildschirms, ohne das Display dafür berühren zu müssen.

In der heutigen Zeit etwas klein wirkt das nur 5,3 Zoll beziehungsweise 13,5 Zentimeter messende volldigitale Cockpit hinter dem Lenkrad, das Informationen wie Geschwindigkeit, Fahrdaten und Navigationshinweise deutlich anzeigt und sich einfach bedienen lässt. Das virtuelle Cockpit mag etwas klein sein, aber dafür ist das neue Head-up-Display mit Augmented Reality umso beeindruckender. Beim AR-Head-up-Display projiziert das System mit größeren Anzeigen wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe. So weisen zum Beispiel klar und deutlich zu sehende Richtungspfeile im Sichtfeld des Fahrers auf Navigationsansagen hin, so dass die Routenführung bei manchmal verzwickten Abbiegesituationen noch verständlicher wird.

Die permanente Online-Verbindung über die integrierte eSIM ermöglicht darüber hinaus zahlreiche Online-Funktionen. So nutzen zum Beispiel die Verkehrsinformationen ebenso Online-Daten wie die Routenplanung der Navigationsfunktion. Darüber hinaus kann der Besitzer per Smartphone-App aus der Ferne das Aufladen der Batterie steuern und vor Fahrtbeginn die Klimatisierung einschalten. Die Internetverbindung ermöglicht außerdem Aktualisierungen von Navigationskarten und der Systemsoftware wie ein Smartphone „over the air“, so dass das Fahrzeug stets auf dem neuesten Stand bleibt.

Um Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können, steht die Konnektivität über „Android Auto“, „Apple CarPlay“ und „MirrorLink“ zur Verfügung. Die induktive Ladeschale kann sogar zwei Smartphone gleichzeitig kabellos aufladen. Außerdem befinden sich im Skoda Enyaq iV vorne und hinten jeweils zwei USB-C-Anschlüsse. Im Fond kommt dazu eine 230-Volt-Steckdose - ideal, um zum Beispiel ein Notebook mit Strom zu versorgen.

Assistenzsysteme: Das entscheidende Plus an Sicherheit und Komfort

Mit zahlreichen Assistenzsystemen bietet der Skoda Enyaq iV ein hohes Maß an Sicherheit und das entscheidende Plus an Komfort. Der Enyaq iV warnt zum Beispiel automatisch vor Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Radfahrern, Fußgängern und festen Hindernissen, verhindert diese im Idealfall komplett oder minimiert die Auswirkungen. Praktisch ist der „Travel Assist“, der die Funktionen mehrerer Assistenzsysteme kombiniert und beispielsweise im Stau selbstständig anfährt, bremst und anderen Fahrzeugen folgen kann. Der Abbiegeassistent überwacht derweil den Gegenverkehr beim Linksabbiegen.

Clevere Unterstützung gibt es beim Parken: Der optionale Parklenkassistent, der bislang das Lenken beim Ein- und Ausparken in Längs- und Querparklücken übernimmt, kann jetzt auch automatisch bremsen und Kollisionen mit Fußgängern oder Objekten vermeiden. Noch einen Schritt weiter geht das ferngesteuerte Parken, bei dem der Fahrer seinen Skoda Enyaq iV über ein Smartphone fernsteuern und in sehr enge Parklücken dirigieren kann. Beim Feature „Trainiertes Parken“ zeichnet das System die Anfahrt zu einem häufig genutzten Abstellplatz auf, zum Beispiel eine enge und winklige Einfahrt, und kann diesen Fahrweg dann jederzeit reproduzieren.

Kofferraum Skoda Enyaq iV: Einer der größten Gepäckräume unter den Elektroautos

Wie für einen Skoda üblich, punktet der Skoda Enyaq iV mit einem üppigen Kofferraum, der für Reisen, Einkäufe sowie Freizeit- und Sportutensilien bestens gerüstet ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 585 Liter, ergo mehr Platz als im Skoda Karoq (521 Liter). Das Be- und Entladen erleichtern die für einen SUV niedrige Ladekante und die flache Stufe nach innen. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine nur leicht ansteigende Fläche und das Ladevolumen steigt auf 1.710 Liter. Damit bietet der Enyaq iV eine der größten Laderäume unter den Elektroautos. Der VW ID.4 kommt beispielsweise nur auf 543 Liter beziehungsweise 1.575 Liter.

Skoda Enyaq iV - Fazit und Preis:

Der Skoda Enyaq iV ist ein Elektroauto mit vielen Fähigkeiten. Zu überzeugen weiß dieser vollelektrische SUV insbesondere durch sein Fahrverhalten, die Praktikabilität und einen hochwertigen, großen Innenraum. Und dann gibt es noch den attraktiven Preis: Bereits ab 33.800 Euro gibt es den serienmäßig gut ausgestatteten Skoda Enyaq iV 50 (109 kW/148 PS Leistung, 51 kWh Batteriespeicherkapazität netto, bis zu 362 km Reichweite nach WLTP). Der Skoda Enyaq iV 80 (150 kW/204 PS Leistung, 77 kWh Batteriespeicherkapazität netto, bis zu 536 km Reichweite nach WLTP) kostet 43.950 Euro. Von den Preisen wird noch der Umweltbonus abgezogen.

Technische Daten Skoda Enyaq iV 80:

Länge x Breite x Höhe: 4,649 x 1,879 x 1,616 Meter (Breite mit Außenspiegeln 2,147 Meter)
Radstand: 2,765 Meter
Antriebsart: Heckantrieb
Leistung: 150 kW/204 PS
Maximales Drehmoment: 310 Nm bei 0 - 6.000 U/min
Getriebeart: 1-Gang-Automatik
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (elektronisch limitiert)
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,5 Sekunden

Batteriekapazität: 82 kWh brutto (77 kWh netto)
Maximale Ladeleistung: 50 kW (optional 125 kW)
Reichweite (WLTP): bis zu 536 Kilometer
Durchschnittlicher Energieverbrauch (WLTP): 16,0 kWh/100 km
CO2-Emissionen: 0 g/km
Effizienzklasse Deutschland: A+

Ladezeit mit Gleichstrom (DC): maximal 125 kW Ladeleistung, 10 - 80 % in 33 - 38 Minuten
Ladezeit mit Gleichstrom (DC): 50 kW Ladeleistung, 10 - 80 % in 74 - 79 Minuten
Ladezeit mit Wechselstrom (AC) an Wallbox (11 kW): 0 - 100 % in ca. 8 Stunden

Leergewicht (ausstattungsabhängig nach EU): 2.090 - 2.308 Kilogramm
Kofferraumvolumen: 585 - 1.710 Liter
Preis: ab 43.950 Euro

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