Subaru Forester e-Boxer 2020 Test: Was der Hybrid besser kann

, 10.01.2020


Subaru ist bekannt für seine Allradautos wie den Forester, die eine hohe Geländetauglichkeit aufweisen und überall hinfahren. Das geht bei den Boxermotoren allerdings zu Lasten des Benzinverbrauchs. Damit ist jetzt Schluss: Die Japaner entwickelten für den Subaru Forester 2020 einen e-Boxer-Hybrid, der den Spritverbrauch um rund 10 Prozent gegenüber vergleichbar motorisierten Modellen senken soll. Ob das klappt und ob der SUV dadurch seinen legendären Offroad-Charakter weiter behält, zeigt der Subaru Forester e-Boxer Test.

Auf den ersten Blick wirkt das Design des Subaru Forester 2020 ziemlich vertraut. Robust tritt der SUV auf und besticht durch eine überarbeitete Front mit schärferen Linien und neuen LED-Scheinwerfern. Die Seitenlinie änderte Subaru nur behutsam, während das Heck mit einer modernen Lichtsignatur und umfangreichen, stylischen Akzente in hochglänzendem Schwarz die größten Modifikationen aufweist.

Antrieb Subaru Forester e-Boxer: So funktioniert der Hybrid-Antrieb am besten

Den Antrieb des Subaru Forester e-Boxer übernehmen ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Boxermotor mit 110 kW/150 PS und ein in das stufenlose Lineartronic-Getriebe integrierter Elektromotor, der 12,3 kW/16,7 PS leistet. Es handelt sich dabei um einen selbst aufladenden Mildhybrid-Antrieb, das heißt es sind kein Ladekabel und keine Steckdose erforderlich. Das Hybrid-System zielt nicht auf eine hohe elektrische Reichweite, sondern auf eine hohe Effizienz und ein schärferes Ansprechverhalten des Motors ab.

Rein elektrisch kann der Forester e-Boxer nur kurze Strecken bis 1,6 Kilometer Länge. Seine Effizienz erzielt Subaru vielmehr durch die intelligente Kooperation beider Antriebe. Der wechselnde Einsatz erfolgt dabei immer im Hinblick auf einen minimalen Verbrauch und abhängig von der Fahrsituation. Das Zusammenspiel von Benziner und Elektromotor erfolgt reibungslos und ruckfrei.

Wer mit dem allradangetriebenen Subaru Forester e-Boxer effizient unterwegs sein möchte, muss vorausschauend fahren sowie bei Ampeln früh und gleichmäßig beim Heranrollen bremsen, damit möglichst viel Energie in die Batterie zurückfließen kann, statt eine späte Vollbremsung hinzulegen. Den durchschnittlichen Spritverbrauch nach dem realitätsnahen WLTP-Verfahren geben die Macher für den Subaru Forester e-Boxer mit 8,1 Litern Benzin auf 100 Kilometern an, der sich auch in der Praxis tatsächlich erzielen lässt.

Fahrverhalten: Der Subaru Forester beeindruckt - große Unterschiede zum Vorgänger

Stufenlose CVT-Getriebe sorgen oftmals für ein Aufheulen des Motors. Doch hier zeigt Subaru seine Kompetenz und arbeitet mit Übersetzungsstufen, die eine Stufen-Automatik imitieren. Die Folge: Der e-Boxer heult im Subaru Forester erst auf, wenn der Fahrer das Gaspedal komplett durchdrückt und infolgedessen ein Drehzahlsprung erfolgt, zum Beispiel beim Überholen und bei einer sehr dynamischen Fahrweise. Wer wie die meisten Käufer eines Foresters entspannt fährt, für den ist das CVT-Getriebe von Subaru wie gemacht.

Auch im Stadtverkehr verrichtet das CVT-Getriebe einen überzeugenden Job. In der City besticht die Lineatronic durch ein schönes Ansprechverhalten und die erforderliche Elastizität. Durch das CVT-Getriebe besitzt der Forester vor allen Dingen einen angenehm ruckfreien Antrieb, was den Komfort verbessert. Wer Wert auf den klassischen Sprintwert legt: Der Spurt von 0 auf 100 km/h erfolgt in 11,8 Sekunden. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h endet der Vortrieb.

In puncto Fahrverhalten gibt es große Unterschiede zum Vorgänger: Schob der vorherige Subaru Forester in engen, flotter durchfahrenen Kurven früh über die Vorderachse, baut der neue Forester e-Boxer viel Grip auf und besitzt dazu eine hohe Spurtreue sowie ein lange neutrales Fahrverhalten. Erst bei zu hohem Tempo beginnt der Forester e-Boxer, zu untersteuern, und lässt sich dabei einfach einfangen. Neben dem sicheren Fahrverhalten besticht der Hybrid-Forester durch eine leichte, reaktionsschnelle Lenkung.

Offroad: Der Subaru Forster e-Boxer funktioniert überraschend gut im Gelände

Das natürliche Terrain des Subaru Forester stellen Wälder dar. Dort wühlt sich seit jeher der japanische SUV durch tiefen Sand, erklimmt steile Abhänge und fährt sicher starke Gefälle hinab. Auch der neue Subaru Forester e-Boxer ist für sein Stammrevier bestens gerüstet: Die Macher spendierten dem SUV eine ordentliche Bodenfreiheit von 22 Zentimetern, mit 17-Zoll-Felgen einen vorderen Böschungswinkel von 20,1 Grad beziehungsweise mit 18-Zöllern 20,2 Grad, einen hinteren Böschungswinkel von 25,8 Grad und einen Rampenwinkel von 21,0 Grad, so dass sich gefahrlos Hindernisse überwinden lassen.

Sogar im Gelände bietet der Hybrid-Antrieb des Subaru Forster e-Boxer echte Vorteile und funktioniert abseits befestigter Wege erstaunlich gut. Ausgestattet mit einem permanenten Allradantrieb und dem weiterentwickelten Offroad-Programm „X-Mode“, das bis 40 km/h aktiv ist, verteilt das System die Kraft gleichmäßig zwischen der Vorder- und der Hinterachse.

Im „X-Mode“ ist der Modus „Snow/Dirt“ für rutschige Straßen wie Schnee sowie Nässe und der Modus „D.Snow/Mud“ für Tiefschnee, Schlamm und trockenen, losen Untergrund, wenn die Räder steckenzubleiben drohen. Sollte der Forester einmal festsitzen: Der „X-Mode“ kann den SUV jetzt noch schneller befreien, indem das System auf das hohe Drehmoment und die unmittelbare Reaktion des Elektromotors zugreift. Auch beim langsamen Überfahren von Hindernissen macht sich der Hybrid-Antrieb aufgrund des sofort nutzbaren Drehmoments des Elektromotors überzeugend bemerkbar.

Positiv fallen darüber hinaus die Dämpfer des Subaru Forester auf, die harte Stöße ohne ein Aufschaukeln der Karosserie bestens absorbieren. Geht es einen unbefestigten Hang hinunter, sorgt die Bergabfahrhilfe für eine kontrollierte und konstante Geschwindigkeit - und das auch auf rutschigen Gefällstrecken, die sich damit souverän bewältigen lassen.

Innenraum Subaru Forester e-Boxer: Keine Frage, das ist ein höherer Level

Das ist definitiv eine Qualität, wie sie bislang kein Subaru Forester im Innenraum besaß. Vorbei sind die Zeiten, in denen harter Kunststoff das Cockpit dominierte. Stattdessen bezogen die Macher die Armaturentafel mit einem weichen, sich gut anfühlenden Lederimitat und setzten dazu eine saubere Kontrastnaht. Chromakzente und Klavierlack unterstreichen den positiven Eindruck. Erst im unteren Bereich des Cockpits und in der Mittelkonsole gelangen harte Kunststoffflächen zum Einsatz.

Auf den bequemen, gut konturierten Ledersitzen können vorne locker über 1,90 Meter große Personen Platz nehmen. Im Fond sitzen 1,90 Meter große Mitreisende bequem und dürfen sich über viel Beinfreiheit freuen. Die überzeugende Materialqualität des Subaru Forester 2020 reicht nicht an einen Audi heran, befindet sich allerdings auf dem Niveau des neuen Toyota RAV4.

Infotainment Subaru Forester 2020: Modern und eine Welt voller neuer Möglichkeiten

Als zentrales Bedienelement des Subaru Forester 2020 fungiert ein komplett neu entwickeltes Infotainment-System, das sich über einen 8 Zoll beziehungsweise 20,3 Zentimeter großen Touchscreen selbsterklärend bedienen lässt. Neben dem Navigationssystem stehen Internet-Radio und viele weitere Dienste zur Verfügung.

Das Smartphone lässt sich ohne Aufpreis bereits ab der Basis serienmäßig per „Android Auto“ und „Apple CarPlay“ mit dem Infotainment-System verbinden, um ausgewählte Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können. Darüber hinaus gibt es für mobile Geräte zwei USB- und einen AUX-Anschluss. Eine praktische, induktive Ladeschale zum kabellosen Laden von Smartphones ist leider nicht erhältlich. Dennoch: Der Subaru Forester 2020 ist bereits in der Einstiegsversion umfangreich ausgestattet. Dazu gehören unter anderem Features wie eine Klimaautomatik, vorne eine Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und das Audio-System mit Touchscreen.

EyeSight: Starke Sicherheit - und das ab der Basis serienmäßig

Sicherheit stellt beim Autofahren ein hohes, unverzichtbares Gut dar - und das große Paket gibt es beim Subaru Forester e-Boxer bereits ab der Basis serienmäßig. Zur Fahrerunterstützung und Unfallvermeidung setzt Subaru auf das „EyeSight"-Sicherheitspaket, das verschiedene Fahrassistenten wie ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen Anfahr-Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, einen aktiven Spurhalte- und einen Spurleitassistenten kombiniert.

Während die Systeme anderer Autohersteller auf verschiedene Sensortechniken wie eine Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert EyeSight rein optisch. Wie ein zweites Augenpaar überwachen die beiden Objektive der Stereokamera von EyeSight das Geschehen auf der Straße, indem sie dreidimensionale Farbbilder aufnehmen und diese mit einer Bilderkennung, die fast so leistungsfähig ist wie das menschliche Auge, verarbeitet.

Indem das System anhand der Bilder der Kamera die Form, die Geschwindigkeit und den Abstand ermittelt, kann EyeSight zum Beispiel Autos, Motorräder, Fahrräder und Fußgänger erkennen. Sobald EyeSight eine Gefahr ausmacht, warnt es den Fahrer und betätigt im Bedarfsfall die Bremsen, um einen Unfall möglichst zu verhindern. Serienmäßig an Bord befinden sich ebenfalls ein radarbasierter Spurwechsel-, ein Totwinkel- und ein Querverkehrsassistent sowie für das Rückwärtsfahren ein hinteres Notbremssystem mit Kollisionswarner.

Der Lohn: Die renommierte Prüforganisation „Euro NCAP“ verlieh dem Subaru Forster neben der Bestwertung von fünf Sternen die „Best in Class 2019“-Auszeichnung in der „Small Off-Road/MPV“-Kategorie. Damit ist der neue Forester das sicherste Fahrzeug seiner Klasse. In allen Einzelbereichen - vom Insassen- und Fußgängerschutz bis zu den Sicherheitssystemen - weiß der SUV von Subaru zu überzeugen.

Kofferraum Subaru Forester e-Boxer: Viel Raum für alle Erlebnisse

Sei es für Einkäufe oder Freizeit- und Arbeitsutensilien: Der Kofferraum des Subaru Forester e-Boxer besitzt mit einem Ladevolumen von 509 Litern eine ordentliche Größe. Typisch für einen SUV, liegt die Ladekante etwas hoch, aber die Stufe nach innen fällt flach aus, was das Be- und Entladen erleichtert. Den Komfort steigern eine elektrische Heckklappe und eine große Laderaumöffnung. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine nahezu ebene Ladefläche und das Kofferraumvolumen steigt auf 1.779 Liter. Taschenhaken und stabile Verzurrösen befinden sich selbstverständlich ebenfalls im Gepäckraum. Für kleine Mitbringsel gibt es außerdem vorne und hinten im Innenraum großzügig dimensionierte Fächer.

Subaru Forester e-Boxer 2020 - Fazit:

Der neue Subaru Forester e-Boxer 2020 ist ideal für all diejenigen, die einen SUV mit echter Geländegängigkeit wollen. Und der neue Hybrid-Antrieb in Form des Subaru Forester e-Boxer fährt wie eh und je durch das Gelände. Mehr noch: Die mittlerweile fünfte Forester-Generation lässt sich besser fahren als je zuvor, während die Macher den Innenraum und die Technologien an Bord auf einen modernen Stand brachten.

Technische Daten Subaru Forester e-Boxer 2020:

Länge x Breite x Höhe: 4,625 x 1,815 x 1,730 Meter (Breite mit Außenspiegel: 2,065 Meter)
Radstand: 2,670 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum Vierzylinder-Boxermotor (Benzin): 1.995 cm³ 
Leistung Benzinmotor: 110 kW/150 PS bei 5.600 - 6.000 U/min
Drehmoment Benzinmotor: 194 Nm bei 4.000 U/min
Leistung Elektromotor: 12,3 kW/16,7 PS
Drehmoment Elektromotor: 66 Nm
Getriebeart: CVT-Automatikgetriebe (Lineartronic)
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,8 Sekunden
Leergewicht (ohne Fahrer): 1.656 - 1.692 Kilogramm (ausstattungsabhängig)
Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch (WLTP): 8,1 l/100 km
Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch (NEFZ): 6,7 l/100 km
Durchschnittliche CO2-Emission (WLTP): 185 g/km
Durchschnittliche CO2-Emission (NEFZ): 154 g/km
Abgasnorm: Euro 6d
Kofferraumvolumen: 509 - 1.779 Liter
Böschungswinkel vorne: 20,1 Grad (17-Zoll-Felgen) bzw. 20,2 Grad (18-Zoll-Felgen)
Böschungswinkel hinten: 25,8 Grad
Rampenwinkel: 21,0 Grad
Anhängelast ungebremst: 750 kg
Anhängelast gebremst bis 12 % Steigung: 1.870 kg
Preis: ab 34.990 EUR

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Subaru-Testberichte

Durch das stufenlose CVT-Automatikgetriebe besitzt der Subaru Impreza einen angenehm ruckfreien Antrieb.

Subaru Impreza 2018 Test: Lohnen sich die 5.000 Euro?

Der Look des neuen Subaru Impreza ist cooler denn je. Direkt ins Auge fällt die Front der mittlerweile fünften Impreza-Generation, die neben dem markentypischen Hexagonalgrill mit der markanten Chromspange …

Der Fahrspaß mit dem Subaru BRZ Sport+ ist immens hoch.

Subaru BRZ Sport+ Test: Upgrade für den Volkssportwagen

Bereits der Modellname „BRZ“ deutet auf das Konzept hin: B oxermotor und Hinterradantrieb („ R ear-wheel drive“). Das „Z“ steht für „ Z enit“ und ist als Kampfansage der Marke und als Verweis auf den …

Der Subaru Impreza WRX STi ist tot, lang lebe der

Subaru WRX Sti 2015 Test: Wilder Ritt für …

Bevor wir jetzt die technischen Daten des 2015er WRX STi abklappern, noch eine kurze Randnotiz für diejenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: Der Subaru Impreza WRX STi ist tot, lang lebe der "WRX …

Eingefleischte Impreza-Fans warteten lange darauf und wurden nicht enttäuscht.

Subaru WRX STi Test: Pures Rallye-Feeling für die Straße

Zu Beginn etwas nostalgische Geschichtsaufarbeitung: Seit 1994 hat Subaru die Sportversion im Programm und feierte damit zahlreiche Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft, die nicht zuletzt dank einer …

Mit dem Turbo-Boxer kehrt beim Subaru Forester 2.0XT der Fahrspaß auf der Straße zurück.

Subaru Forester 2.0XT 2013 Test: Endlich wieder ein Turbo

Vor 15 Jahren als robuster Geländekombi gestartet, entwickelte sich der Forester zum ansehnlichen SUV. Doch die aktuelle, nunmehr vierte Generation des Foresters warf sich im Vergleich zum Vorgänger weiter …

AUCH INTERESSANT
Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der Amalfiküste

AUTO-SPECIAL

Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der Amalfiküste

100 Meter über dem Meer, sensationell in die Steilküste gesprengt und dazu spektakuläre Ausblicke: die Amalfitana in Italien gehört mit ihren zahlreichen Kurven, den schroffen Felsen zwischen der …


TOP ARTIKEL
BMW M135i 2020 Test: Was er besser kann als der BMW M140i
BMW M135i 2020 Test: Was er besser kann als der …
Toyota C-HR 2020 Test: So sparsam ist der neue Power-Hybrid
Toyota C-HR 2020 Test: So sparsam ist der neue …
Skoda Karoq Sportline 2019 Test: Stärker als alle anderen
Skoda Karoq Sportline 2019 Test: Stärker als …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
Mazda MX-30: Der erste Check - Mazdas erstes Elektroauto
Mazda MX-30: Der erste Check - Mazdas erstes …
BMW M135i 2020 Test: Was er besser kann als der BMW M140i
BMW M135i 2020 Test: Was er besser kann als der …
Subaru Forester e-Boxer 2020 Test: Was der Hybrid besser kann
Subaru Forester e-Boxer 2020 Test: Was der …
Opel Corsa-e Rally: Das erste elektrische Rallye-Auto
Opel Corsa-e Rally: Das erste elektrische …
Jürgen Klopp und seine besondere Beziehung zu Opel
Jürgen Klopp und seine besondere Beziehung zu Opel


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo
  • autoaid Logo