Subaru Impreza 2018 Test: Lohnen sich die 5.000 Euro?

, 04.01.2018


Das sind echte Alleinstellungsmerkmale, durch die der komplett neue Subaru Impreza 2018 besticht. Vollgestopft mit modernster Technik und neuesten Sicherheits-Technologien, besitzt der Impreza als einziger seiner Klasse einen Boxermotor und einen permanenten Allradantrieb. Doch um in der hart umkämpften Golf-Klasse bestehen zu können, gehört mehr dazu - und Subaru legte sich mächtig ins Zeug. Stellt der Impreza tatsächlich eine interessante Alternative in der Kompaktklasse dar und lohnt es sich, für den stärkeren Boxermotor mit 156 PS bis zu 5.000 Euro mehr auszugeben als für den kleinen Boxer mit 114 PS? Das soll der Subaru Impreza Test zeigen.

Der Look des neuen Subaru Impreza ist cooler denn je. Direkt ins Auge fällt die Front der mittlerweile fünften Impreza-Generation, die neben dem markentypischen Hexagonalgrill mit der markanten Chromspange durch scharfe Linien und angriffslustig gezeichnete LED-Scheinwerfer besticht. Für weitere Akzente sorgen die Sicken auf der Motorhaube, während die stärker konturierte Seitenansicht, die zum Heck dynamisch abfallende Dachlinie und der Heckspoiler den sportlichen Eindruck unterstreichen. Das Heck prägen Rückleuchten mit LED-Bremslichtern. Auch die Nebelschlussleuchte verfügt über LED-Technik. 

Antrieb: Darum sollten sich Käufer für den 2,0-Liter-Boxermotor entscheiden

Wie es sich für einen echten Subaru gehört, sorgt ein Boxermotor für den Antrieb. Als stärkste Maschine fungiert beim Subaru Impreza ein frei atmender, 2,0 Liter großer Vierzylinder-Benziner mit 156 PS. Das maximale Drehmoment von 196 Nm liegt erst bei 4.000 Touren an. Wer wie die meisten Käufer eines Imprezas entspannt fährt, wird nicht ahnen, dass dieses Auto ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe namens Lineartronic besitzt. Damit cruist der Impreza über die Straße, als würde die Welt aus einem einzigartigen Road Trip über US-amerikanische Highways oder in Europa bis zum Nordkap bestehen. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt der 156 PS-Boxer in 9,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 205 km/h

Auch im Stadtverkehr verrichtet das CVT-Getriebe einen überzeugenden Job. In der City besticht die Lineatronic durch ein schönes Ansprechverhalten und die erforderliche Elastizität. Durch das CVT-Getriebe besitzt der Impreza vor allen Dingen einen angenehm ruckfreien Antrieb, was den Komfort verbessert. 

Alternativ offeriert Subaru einen 1,6-Liter-Benziner mit 114 PS und 150 Nm Maximaldrehmoment, der in 11,8 Sekunden den Sprint von 0 auf Tempo 100 erledigt und eine Spitze von 180 km/h erzielt. Der Unterschied lässt sich deutlich spüren: Während es der 1,6-Liter-Motor sehr gemütlich angeht und nur wenig Durchzugskraft besitzt, bietet die 2,0-Liter-Maschine insbesondere bis 70 km/h das signifikant spritzigere Fahrerlebnis. Mit dem größeren Triebwerk kann der Fahrer zudem aus Kurven richtig Herausbeschleunigen. 

CVT-Getriebe sorgen oftmals für ein Aufheulen des Motors. Hier zeigt Subaru seine Kompetenz und arbeitet mit Übersetzungsstufen, die eine Stufen-Automatik imitieren. Die Folge: Der 2,0-Liter-Motor im Subaru Impreza heult im Gegensatz zum kleineren Triebwerk erst auf, wenn der Fahrer das Gaspedal komplett durchdrückt und infolgedessen ein Drehzahlsprung erfolgt, zum Beispiel beim Überholen und bei einer sehr dynamischen Fahrweise. Ein Turbo würde Abhilfe schaffen und zudem für das aus meiner Sicht wünschenswerte Plus an Power sorgen, nach dem der Impreza bei Vollgas geradezu schreit. Wer es relaxt angeht, für den ist das CVT-Getriebe von Subaru allerdings wie gemacht. 

Nach Lust und Laune kann der Fahrer ferner über die sieben simulierten Schaltkennlinien mit Paddles am Lenkrad manuell schalten. Ein klassischer Handschalter steht hierzulande für den Impreza optional nicht zur Wahl, da - so Subaru - das hierzulande bereits ab der Basis serienmäßig enthaltene „EyeSight“-Sicherheitssystem nur über eine Automatik sein volles Potential ausschöpfen kann und dazu - je nach Einsatzsituation - selbstständig bremst oder beschleunigt.

Handling: Dieser Subaru Impreza fühlt sich wie ein Audi an

Was dem Subaru Impreza an Power fehlt, macht der permanente Allradantrieb wett. Da der Impreza als einziges Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig einen Vierradantrieb besitzt, brauchen sich die Fahrer über rutschige Oberflächen keine Sorgen zu machen. Normalerweise verfügen Kompaktfahrzeuge in dieser Preisklasse nur über einen Frontantrieb - und damit setzt sich der Subaru Impreza von seinen direkten Mitbewerbern wie dem Mazda3 und dem Honda Civic ab.

Das Allradsystem verteilt  beim Impreza die Kraft nicht nur zwischen der Vorder- und der Hinterachse. Wird bei einem einzelnen Rad Schlupf registriert, verteilt das System in Bruchteilen einer Sekunde die Momente auf die Räder mit Traktion und sorgt damit für viel Grip in allen Situationen. Der Allradantrieb bringt ein Plus an Sicherheit, aber auch einen leicht höheren Spritverbrauch als bei einem Frontantrieb. Für den Idealfall gibt Subaru den Durchschnittsverbrauch des 2,0-Liter-Benziners mit 6,6 Litern Benzin auf 100 Kilometern an, was einem CO2-Ausstoß von 152 g/km entspricht.

In Kurven beginnt der Subaru Impreza, sich wie ein Audi anzufühlen. Die direkte Lenkung reagiert schnell und durch das Plus an Agilität und Grip dank des Allradsystems kommt richtig Fahrspaß auf. Dazu passt das bestens abgestimmte Fahrwerk, das Straßenunebenheiten sehr gut absorbiert, aber gleichzeitig in scharf durchfahrenen Kurven durch wenig Seitenneigung besticht. Weiterer Pluspunkt: Der Impreza verzeiht viel und erweist sich als sehr gutmütig, wenn der Fahrer zum Beispiel zu spät bremsen sollte.

Dieses Fahrwerk hätte die Kombination mit einem starken Motor und einem Handschaltgetriebe verdient. Eigentlich schade, dass Subaru von der neuen Impreza-Generation den Impreza WRX als sportliches Topmodell nicht mehr anbieten wird. 

Innenraum: Der Subaru Impreza ist in der Moderne angekommen

Hochwertig wie nie zeigt sich der Innenraum des Subaru Impreza. Vorbei sind die Zeiten, in denen harter Kunststoff das Cockpit dominiert. Stattdessen bezogen die Macher die Armaturentafel mit einem weichen, sich gut anfühlenden Lederimitat und setzten dazu eine saubere Kontrastnaht. Chromakzente und Klavierlack unterstreichen den positiven Eindruck. Erst im unteren Bereich des Cockpits und in der Mittelkonsole gelangen harte Kunststoffflächen zum Einsatz. Das ist bei einem VW Golf nicht anders. 

Auf den bequemen, gut konturierten Ledersitzen der Topausstattung „Sport“ können vorne locker über 1,90 Meter große Personen Platz nehmen. Im Fond sitzen 1,80 Meter große Mitreisende bequem und dürfen sich über viel Beinfreiheit freuen. Die großen Fensterflächen und das der Topausstattung vorbehaltene Glasschiebedach schaffen darüber hinaus einen lichtdurchfluteten, freundlichen Innenraum. Positiv fällt zudem die gute Rundumsicht und Übersichtlichkeit in alle Blickrichtungen auf.

Das Cockpit des neuen Imprezas ist übersichtlich gestaltet. Als zentrales Bedienelement fungiert ein komplett neu entwickeltes Infotainment-System, das sich über einen 8 Zoll beziehungsweise 20,3 Zentimeter großen Touchscreen selbsterklärend bedienen lässt. Neben dem Navigationssystem stehen Internet-Radio und viele weitere Dienste zur Verfügung. 

Das Smartphone lässt sich ohne Aufpreis bereits ab der Basis serienmäßig per „Android Auto“ und „Apple CarPlay“ mit dem Infotainment-System verbinden, um ausgewählte Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können. Darüber hinaus gibt es für mobile Geräte zwei USB- und einen AUX-Anschluss. Eine praktische, induktive Ladeschale zum kabellosen Laden von Smartphones ist leider nicht erhältlich. Dennoch: Der Subaru Impreza ist bereits in der Einstiegsversion umfangreich ausgestattet. Dazu gehören unter anderem Features wie eine Klimaautomatik, vorne eine Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und das Audio-System mit Touchscreen. 

EyeSight: Die Sicherheit im Fokus - und das ab der Basis serienmäßig

Für Subaru hat Sicherheit höchste Priorität du der Impreza zeigt sich fortschrittlich wie nie. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die präventive Sicherheit, die Unfälle verhindern kann. Aus diesem Grund befindet sich ab der Basis serienmäßig das „EyeSight“-Sicherheitspaket an Bord des Subaru Impreza. EyeSight kombiniert verschiedene Fahrassistenten wie ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen Anfahr-Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, einen aktiven Spurhalte- und einen Spurleitassistenten.

Während die Systeme anderer Autohersteller auf verschiedene Sensortechniken wie eine Kamera und Radar oder Mikrowellen zurückgreifen, funktioniert EyeSight rein optisch. Wie ein zweites Augenpaar überwachen die beiden Objektive der Stereokamera von EyeSight das Geschehen auf der Straße, indem sie dreidimensionale Farbbilder aufnehmen und diese mit einer Bilderkennung, die fast so leistungsfähig ist wie das menschliche Auge, verarbeitet. 

Indem das System anhand der Bilder der Kamera die Form, die Geschwindigkeit und den Abstand ermittelt, kann EyeSight zum Beispiel Autos, Motorräder, Fahrräder und Fußgänger erkennen. Sobald EyeSight eine Gefahr ausmacht, warnt es den Fahrer und betätigt im Bedarfsfall die Bremsen, um einen Unfall möglichst zu verhindern. Optional kommen ein radarbasierter Spurwechsel-, ein Totwinkel- und ein Querverkehrassistent hinzu.

Wer gegenüber dem „EyeSight“-System skeptisch ist: Das US-amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) bescheinigte EyeSight eine überragende Funktionalität. Als einzige Marke im Test des Instituts erreichte Subaru die Höchstpunktzahl bei den Systemen zur Verhinderung eines Frontalaufpralls. Getestet wurden in diesem Fall der Legacy und der Outback. Neben der hohen Genauigkeit punktet der Subaru-Assistent mit wirtschaftlichen Aspekten. Das System bietet deutliche Kostenvorteile gegenüber anderen Assistenzsystemen mit unterschiedlichen Sensoren. Bei Parkremplern oder Auffahrunfällen wird zudem keine teure Radarinfrastruktur und Sensorik in den Stoßstangen beschädigt.

Auch in anderen Teilen der Welt weiß der neue Subaru Impreza zu überzeugen. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der neue Impreza bereits die Bestwertung von fünf Sternen. Im japanischen Crashtest JNCAP holte der Impreza mit 199,7 von 208 möglichen Punkten das beste Ergebnis, das jemals ein Auto erreichte.

Kofferraum: Der Subaru Impreza schlägt den VW Golf

Für die Reise, Freizeitutensilien und Einkäufe ist ebenfalls gesorgt: Der Subaru Impreza besitzt einen geräumigen Kofferraum, der 385 Liter fasst. Das ist bereits gut. Mit umgeklappten Rücksitzen erhöht sich das Ladevolumen allerdings auf bis zu 1.310 Liter. Damit übertrifft der Impreza den VW Golf, der auf 380 Liter beziehungsweise 1.270 Liter Gepäckraumvolumen kommt. Gegenüber der vorherigen Modellgeneration fällt die Ladefläche des Imprezas in der Breite weiter aus und lässt sich nun flexibler nutzen. 

Die Ladekante befindet sich in einer angenehmen Höhe und die Ladestufe nach innen ist nur ein Handbreit hoch, was wie die nunmehr größere Hecklappe das Be- und Entladen erleichtert. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht allerdings eine kleine Stufe. Verzurrösen und Taschenhaken gibt es selbstverständlich ebenfalls im Gepräckraum.

Für die kleinen Mitbringsel besitzt der Subaru Impreza zahlreiche Ablagefächer und Getränkehalter. Insbesondere das Fach unter der Mittelarmlehne vorne fällt sehr groß aus. Im Fond wartet erstmals eine herausklappbare Mittelarmlehne mit integrierten Getränkehaltern auf die Passagiere.

Fazit:

Der neue Subaru Impreza 2018 ist geräumiger denn je und lässt sich jetzt noch besser fahren. Vor allen Dingen das Fahrwerk, der moderne, deutlich aufgewertete Innenraum und das serienmäßige „EyeSight“-Sicherheitssystem stellen echte Highlights des bereits in der Basis umfangreich ausgestatteten Imprezas dar, der für den Alltag bestens gerüstet ist. Für entspannte Fahrer erweist sich der neue Impreza als interessante Alternative in der Golf-Klasse. Allerdings sollte die Wahl auf den 2,0-Liter-Benziner fallen; denn der kleine 1,6-Liter-Motor bietet einfach zu wenig Durchzugskraft.

Technische Daten Subaru Impreza 2.0:

Länge x Breite x Höhe: 4,460 x 1,775 x 1,480 Meter (Breite mit Außenspiegel: 2,019 Meter)
Radstand: 2,670 Meter
Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum Vierzylinder-Boxermotor (Benzin): 1.995 cm³
Leistung: 115 kW/156 PS bei 6.000 U/min
Drehmoment: 196 Nm bei 4.000 U/min
Getriebeart: CVT-Automatikgetriebe (Lineartronic)
Vmax: 205 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 9,8 Sekunden
Leergewicht (ohne Fahrer): 1.379 - 1.424 Kilogramm (ausstattungsabhängig)
Durchschnittsverbrauch: 6,6 - 7,0 l/100 km (ausstattungsabhängig)
CO2-Emission: 152 - 159 g/km (ausstattungsabhängig)
Gepäckraumvolumen: 385 - 1.310 Liter (ausstattungsabhängig)
Preis: ab 26.980 Euro

 

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