Audi Q7 (2015): Alle Details - Nobel-SUV greift mit Technik an

, 05.01.2015


Kräftig abgespeckt, an Wuchtigkeit verloren, aber deutlich an Dynamik gewonnen: der neue Audi Q7 startet im Sommer 2015 in der zweiten Generation mit zahlreichen neuen Technologien durch - insbesondere im Cockpit und bei den Assistenz-Systemen. Besonders interessant: Der neue Audi Q7 schrumpfte gegenüber seinem Vorgänger und wurde um einen Konzertflügel erleichtert. Die Motoren sind zu Beginn bis zu 333 PS stark. Kurz nach dem Marktstart folgt der Audi Q7 e-tron - ein spurtstarker Plug-in-Hybrid mit einem Sechszylinder-Diesel und Allradantrieb. Die künftig geplanten Motoren stellen wir ebenfalls vor.


Design: Schärfer und entschlossener

Das Design zeigt den neuen Audi Q7 entschlossen. Den markanten Singleframe-Grill mit kräftigen Querstreben formten die Macher stark plastisch durch. Auffallend: der breite Rahmen des Kühlergrills läuft bis zu den Scheinwerfern, die - je nach Kundenwunsch - mit Xenon-, LED- oder Matrix-LED-Technologie ausgestattet sind. Das Tagfahrlicht der LED-Schweinwerfer formte Audi wie einen doppelten Pfeil. Cool bei der Matrix-LED-Technologie: vorne und hinten das Blinklicht in einer dynamisierten Anzeige.

An der gesamten Karosserie hielt Audi die Zierleisten in einer matten Aluminium-Optik, die moderne Akzente setzt. Im serienmäßigen Look tragen die Anbauteile, wie zum Beispiel die Türeinleger und der Unterfahrschutz vorn und hinten, einen silberfarbenen Lack. Mit der Basisausführung sind die Stoßfängerunterteile und Radläufe in anthrazit genarbtem Kunststoff ausgeführt. Optional ist eine Ausführung in Wagenfarbe erhältlich.

Im „S line Exterieurpaket“, der zweiten Alternative, zeichneten die Macher die Stoßfänger, die Lufteinlässe, die Seitenschweller, den Dachkantenspoiler und den Diffusor besonders dynamisch. Das Kühlerschutzgitter und die Lamellen der seitlichen Lufteinlässe tragen eine neu entwickelte, progressive dunkelgraue Hochglanz-Lackierung, die das bislang bekannte hochglänzende Schwarz ersetzt.

Weitere Änderungen: Die Außenspiegel sitzen jetzt auf den Türbrüstungen, während die Blades von den vorderen bis zu den hinteren Türen verlaufen und geprägte „quattro“-Schriftzüge tragen. Optional gibt es eine elektrisch ausklappende Anhängervorrichtung mit Anhängerassistenten. Der neue Audi Q7 kann 3,5 Tonnen Gewicht ziehen, wenn sich die auf Wunsch erhältliche „Adaptive Air Suspension“ (Luftfederung) an Bord befindet. Serienmäßig fährt der neue Audi Q7 auf 18-Zoll-Rädern. Auf Wunsch gibt es Felgen bis zu 21 Zoll.

Frisch aus dem Fitness-Studio: Dünner und bis zu 325 kg leichter

Wer hätte das gedacht: Während andere Autos immer größer werden, schrumpfte der neue Audi Q7 in der Länge signifikant um vier Zentimeter auf 5,05 Meter und in der Breite um einen Zentimeter auf 1,97 Meter. Die weiteren Maße: mit Stahlfederung 1,74 Meter Höhe (plus 1 Zentimeter) und ein Radstand von 2,99 Meter (minus 1 Zentimeter). Obwohl der neue Audi Q7 im Vergleich zum Vorgänger kürzer und schmäler ist, bietet sein Innenraum mehr Länge und mehr Kopffreiheit.


In der Version mit dem 3.0 TDI-Motor bringt der neue Audi Q7 „nur“ 1.995 Kilogramm auf die Waage. Das sind gegenüber dem Vorgängermodell 325 Kilogramm weniger Gewicht - so viel wie ein Konzertflügel. Mit dem 3.0 TFSI-Motor ist der Q7 noch leichter, er wiegt nur 1.970 Kilogramm. Die Leichtbaumaßnahmen setzen in allen Bereichen an, vom Bordnetz bis zum Boden des Gepäckraums.

Stark und effizient: Die weiterentwickelten und künftigen Motoren

Audi Q7 3.0 TDI (272 PS): Beim kraftvollen V6-Diesel schlagen 272 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm zu Buche. Der Spurt von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 234 km/h. Der kombinierte Verbrauch beschränkt sich auf 5,7 Liter Sprit pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 149 g/km entspricht. Der 3.0 TDI soll extrem laufruhig sein.

Audi Q7 3.0 TFSI (333 PS): Der 3.0 TFSI-Benziner gibt 333 PS und 440 Nm Drehmoment ab. Das reicht aus, um den großen SUV in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Der Vortrieb endet bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Der mechanische Kompressor, der die Aufladung übernimmt, wird im Teillastbetrieb deaktiviert - eine Technik, die zum verhältnismäßig geringen Durchschnittsverbrauch von 7,7 Liter pro 100 Kilometer beiträgt (CO2-Ausstoß 179 g/km).

Audi Q7 e-tron (373 PS): Audi baut sein Portfolio von Autos mit leistungsfähigen Elektro-Antrieben zügig aus. Der Plug-in-Hybrid kombiniert erstmals einen Sechszylinder-Diesel mit dem quattro-Allradantrieb. Dabei leistet der 3.0 TDI-Diesel 258 PS und die E-Maschine, die Audi in die Achtstufen-Tiptronic integrierte, gibt 94 kW/128 PS Leistung ab. Die Systemleistung beträgt 275 kW/373 PS, das Systemdrehmoment 700 Nm.

Mit dieser Kraft beschleunigt der Audi Q7 e-tron in 6,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 6,1 Sekunden rein elektrisch von 0 auf 60 km/h. Erst bei 225 km/h endet der Vortrieb. Der SUV mit quattro-Antrieb begnügt sich auf 100 Kilometern durchschnittlich mit nur 1,7 Litern Diesel, was CO2-Emissionen von weniger als 50 g/km bedeutet. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 56 Kilometern.

 

Künftige Motoren:

Audi Q7 3.0 TDI (218 PS): Zu einem späteren Zeitpunkt wird eine zweite Version des 3.0 TDI mit 218 PS und einem Drehmoment von 500 Nm folgen. Performance- und Verbrauchsdaten nannte Audi noch nicht.


Audi Q7 2.0 TFSI (252 PS): Ein weiteres Benzin-Aggregat stellt der 2.0 TFSI mit 252 PS und 370 Nm Drehmoment dar, der vor allem für die asiatischen Märkte und die USA geplant ist.

Kraftübertragung mit dem Plus an Traktion und Dynamik

Sanft, schnell und effizient erfolgt die Kraftübertragung im neuen Audi Q7 über eine neu entwickelte Achtstufen-Tiptronic auf den permanenten Allradantrieb. Die Wandlerautomatik schaltet weich und bietet beim Gaswegnehmen eine Freilauffunktion. Ein neues Dämpfungssystem ermöglicht es, den Motor mit extrem niedrigen Drehzahlen unter 1.000 Umdrehungen pro Minute laufen zu lassen. Der Fahrer kann die Tiptronic neben dem Automatik-Modus über serienmäßige Wippen am Lenkrad oder über einen Wählhebel steuern.

Im Gehäuse der Tiptronic integrierte Audi das selbstsperrende Mittendifferenzial - das Herzstück des quattro-Antriebs, das durch seine optimierten Sperrwerte für Traktion und Fahrdynamik sorgt. Im regulären Fahrbetrieb leitet das Mittendifferenzial die Kräfte im Verhältnis 40:60 an die Vorder- und Hinterachse. Wenn die Räder einer Achse Grip verlieren, kann das System blitzschnell, ohne jede Verzögerung bis zu 70 Prozent der Momente nach vorn und maximal 85 Prozent nach hinten leiten.

Das mechanische Mittendifferenzial arbeitet direkt mit der radselektiven Momentensteuerung zusammen. Bei schneller Kurvenfahrt bremst die Regel-Software die entlasteten kurveninneren Räder mit fein dosierten Eingriffen ab - das Eigenlenkverhalten des großen SUV wird noch agiler und präziser, der Grip noch besser.

Neue Allradlenkung: Sportliche Agilität nochmals gesteigert

Auf Schnellstraßen soll der neue Audi Q7 ruhig und souverän seine Bahn ziehen und dabei mit hohem Abrollkomfort überzeugen. Auf kurvigen Landstraßen verhält sich der SUV handlich, präzise und agil. Gegenüber dem Vorgängermodell senkte Audi den Schwerpunkt des großen SUV um 50 Millimeter ab, unter anderem durch eine tiefere Einbaulage des Motors. Die neue elektromechanische Servolenkung, deren Unterstützung mit wachsender Geschwindigkeit zurückgeht, sorgt für eine direkte Lenkansprache.


Auf Wunsch liefert Audi die neue Allradlenkung, welche die Hinterräder je nach Situation bis zu fünf Grad einschlägt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten lenkt das System gegensinnig zu den Vorderrädern, erhöht die Fahrzeugagilität nochmals deutlich und verkleinert den Wendekreis um bis zu einen Meter. Bei höheren Geschwindigkeiten folgen die Hinterräder der Bewegung der Vorderräder, um die Lenkansprache weiter zu optimieren und die Fahrzeugstabilität in Ausweichsituationen zusätzlich zu erhöhen.

Audi Drive Select: Jetzt sogar bis zu sieben Ebenen

Das serienmäßige Fahrdynamiksystem „Audi Drive Select“ bietet in Kombination mit der Luftfederung sieben Modi: „Efficiency“ (erstmals im Audi Q7 erhältlich), „Comfort“, „Auto“, „Dynamic“, „Individual“, „Allroad“ und „Lift/Offroad“. Je nach Ausstattung bindet das System unterschiedliche Technikbausteine ein, darunter die Tiptronic, die elektromechanische Servolenkung, die Allradlenkung und die Motorcharakteristik.

Im Gelände sollen sich die große Bodenfreiheit von bis zu 23,5 Zentimetern und die große mögliche Achsverschränkung auswirken. Eine optionale Anzeige präsentiert dem Fahrer den Nick- und Wankwinkel. Ein elektronischer Bergabfahrassistent regelt die gewünschte Geschwindigkeit.

Innenraum: Mehr Eleganz und noch mehr Platz

Der neue Audi Q7 empfängt seine Passagiere mit einer Atmosphäre kultivierter Eleganz und Weiträumigkeit. Vielseitig zeigen sich die Ausstattungsmöglichkeiten. Eine elegante und eine sportliche Ausrichtung beinhalten Vollbelederung mit Kontrastnähten, Himmel in Alcantara, Velourfußmatten sowie exklusive Farb- und Materialkombinationen und Applikationsleisten. Neben hochwertigen Effektlacken stehen außerdem viele Aluminium- und Holzvarianten zur Wahl. Alle Bedienteile sind mit feinen umlaufenden Aluminiumlinien gestaltet. Dazu kommt eine reduzierte Zahl an Tasten.

Bei verringerter Außenlänge bietet der neue Audi Q7 mit dem längsten Innenraum im Segment mehr Platz als sein Vorgängermodell. Die Passagiere profitieren von mehr Kopf-, Schulter- und Kniefreiheit. Serienmäßig liefert Audi in der zweiten Reihe eine Dreier-Sitzanlage mit neigungs-verstellbaren Lehnen. Auf Wunsch lassen sich alle drei Sitze jeweils um bis zu 11 Zentimeter längs verschieben. Eine weitere Option sind zwei Einzelsitze in der dritten Reihe, mit denen der Audi Q7 zum Siebensitzer wird. Alle Sitze in der zweiten und dritten Reihe verfügen über Isofix-/i-Size-Befestigungen für Kindersitze. Damit lassen sich im neuen Audi Q7 bis zu sechs Kindersitze fixieren.

 

Sind alle sieben Plätze belegt, bietet der Gepäckraum 295 Liter Volumen, in Beladestellung 770 Liter. Beim Fünfsitzer sind es 890 Liter, mit umgeklappten Lehnen der zweiten Sitzreihe werden daraus 2.075 Liter. Für die verbesserte Nutzbarkeit des Kofferraums senkte Audi die Ladekante im Vergleich zum Vorgänger um 4,6 Zentimeter ab. Ein elektrischer Antrieb für die Heckklappe ist Serie, im Zusammenspiel mit dem Komfortschlüssel lässt sich die Heckklappe lässig mit einer Fußbewegung öffnen und schließen.


Spielerisch leicht: Die neue „All-in-Touch“-Bedienung

Mit der neuesten Generation des Audi MMI-Infotainmentsystems (MMI = Multi Media Interface) lässt sich im Audi Q7 die Vielzahl an komfortablen und innovativen Funktionen leicht steuern. Der bis zu 8,3 Zoll große Monitor fährt beim Systemstart elektrisch aus der Instrumententafel aus. Die Steuerung erfolgt über das neu entwickelte „MMI All-in-Touch“-Bedienteil mit einer vollständigen Touch-Oberfläche im Mittelpunkt. Auf dem großen Touchpad kann der Fahrer Zeichen eingeben oder Mehrfinger-Gesten ausführen, um etwa in der Karte zu zoomen und in Listen zu scrollen. Die Hauptfunktionen lassen sich mit dem Dreh-Drück-Steller und zwei Wipp-Schaltern aufrufen.

Ein weiteres Highlight ist die Sprachsteuerung. Diese ist deutlich einfacher gestaltet. Der Fahrer muss sich nicht mehr an fest vorgefertigte Kommandos halten. Das System versteht Formulierungen aus dem täglichen Sprachgebrauch, so dass pro Funktion hunderte von Kommandovariationen möglich sind.

Aufwändige Grafiken: das Virtual Cockpit

Zusammen mit der optionalen „MMI Navigation plus“ kommt auf Wunsch das „Virtual Cockpit“ an Bord, bei dem es sich um ein volldigitales Kombiinstrument mit 12,3 Zoll Diagonale handelt, das alle Informationen direkt vor dem Fahrer darbietet. Der Fahrer kann zwischen einer klassischen Ansicht mit Rundinstrumenten und einer Infotainment-orientierten Ansicht mit erweitertem Anzeigebereich für Listen und Karte wechseln - alles bequem vom Lenkrad aus. Ferner lassen sich persönliche Ansichten, wie zum Beispiel bestimmte Werte des Bordcomputers, konfigurieren. Die Grafiken des „Virtual Cockpits“ sind gestochen scharf. Zu den Highend-Optionen im neuen Audi Q7 gehört auch das Head-up-Display, das alle wichtigen Fahrinformationen auf die Frontscheibe projiziert.

Internet und neue Wege beim Rear-Seat-Entertainment

Die „MMI Navigation plus“ bringt auch das Internet an Bord. Die Verbindung zum Internet läuft , wo immer möglich, über den superschnellen LTE-Standard, wodurch im Auto eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s möglich wird. Über den integrierten WLAN-Hotspot können die Mitfahrer frei surfen und mailen.

Für den Fahrer bringt „Audi Connect“ maßgeschneiderte Internet-Dienste von Audi ins Auto, die von der Navigation mit Bildern von Google Earth und Google Street View über Online-Verkehrsinformationen bis zur Smartphone-App „Audi Music Stream“ für den Zugriffe auf Internet-Radio und die große Titel-Auswahl von Napster. Nachrichten- und Info-Services runden das Angebot ab. Die Online-Dienste Facebook und Twitter integrierten die Macher fahrzeuggerecht ins Infotainment. Pandora, Spotify und WhatsApp sollen in Kürze folgen.


Beim Rear-Seat-Entertainment geht Audi neue Wege. Als Fond-Monitore dienen ein bzw. auf Wunsch zwei Tablets mit jeweils 10,1-Zoll-Diagonale. So kann ein Fondpassagier beispielsweise ein Navigationsziel über das Tablet an die Navigation schicken oder im Internet surfen. In Konkurrenz zur Sportabgasanlage steht darüber hinaus das optionale Sound-System von Bang & Olufsen mit 1.920 Watt, das einen 3D-Klang bietet und 23 Lautsprecher nutzt.

Fahrerassistenz-Systeme: So schön kann Hightech sein

Noch souveräner gestaltet sich das Fahren im neuen Audi Q7 mit den hochentwickelten Assistenz-Systemen. Die wichtigsten Assistenten bündelt Audi in den Paketen „Parken“, „Stadt“ und „Tour“. Das Paket „Parken“ enthält die Umgebungskameras und den Parkassistenten, der das Auto selbsttätig rückwärts in Längs- und Querparklücken steuert. Der Fahrer muss nur noch bremsen und Gas geben.

Das Paket „Stadt“ umfasst neue Systeme: Der Querverkehrsassistent warnt den Fahrer vor anderen Fahrzeugen, wenn er langsam rückwärts fährt, während der Anhängerassistent den Audi Q7 als Zugfahrzeug exakt in die Richtung lenkt, die der Fahrer mit dem Dreh-/Drück-Steller im MMI vorgibt. Dabei managt das System ebenfalls das gegenläufige Einschlagen des Lenkrads. Ebenso an Bord: ein Spurwechsel-Assistent (Side Assist), eine Einparkhilfe und Rückfahrkameras.

Im Paket „Tour“ stecken die adaptive Cruise Control, die den Q7 durch Beschleunigen und Verzögern auf den gewünschten Abstand zum Vordermann hält. In der Top-Ausbaustufe, als „ACC Stop & Go inklusive Stauassistent“, übernimmt das System auf gut ausgebauten Straßen auch die Lenkarbeit, solange der Verkehr zähflüssig ist und das Tempo nicht mehr als 60 km/h beträgt. Ein Spurhalte-Assistent (Active Lane Assist) und das Sicherheitssystem „Pre Sense Front“, das bei einem drohenden Auffahrunfall notfalls selbsttätig bremsen kann, rundet das Paket ab.

Optional gibt es außerdem einen Nachtsicht-Assistenten, der Fußgänger und größere Wildtiere per Infrarot-Kamera im Dunkeln auf große Entfernung erkennt und entsprechende Warnungen veranlasst. Kurz nach Marktstart folgen zwei weitere Systeme: Der Ausweich-Assistent unterstützt den Fahrer durch Eingriffe in die Lenkung, wenn er ein Hindernis umfahren muss. Der Abbiege-Assistent überwacht beim Linksabbiegen mit niedrigem Tempo den Gegenverkehr und bremst in einer kritischen Situation das Auto ab.

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