Novitec Rosso Ferrari California T: Stärker, tiefer und noch schneller

, 13.05.2015


Für Ferrari bahnbrechend, für Novitec Rosso bei Weitem nicht genug: Der neue Ferrari California T setzt bereits in der Serie auf einen 560 PS starken V8-Turbomotor - das ist bei der italienischen Sportwagen-Marke der erste Turbo seit dem legendären Ferrari F40, der von 1987 bis 1992 gebaut wurde. Doch in diesem Triebwerk sind noch gewaltige Reserven verborgen, die für atemberaubende Performance-Werte sorgen.


Starkes Leistungsplus - und so wirkt es sich aus

Der 3,8 Liter große Achtzylinder mit zwei Turboladern bietet eine hervorragende Ausgangsbasis für ein leistungsstarkes Tuning. In aufwändigen Versuchsreihen entwickelte Novitec Rosso spezielle Kennfelder für die beiden „N-Tronic“-Module, die im „Plug & Play“-Verfahren an das elektronische Motormanagement des Fahrzeugs adaptiert werden.

Nach dem Eingriff leistet der V8-Motor des Ferrari California T eindrucksvolle 646 PS bei nur 7.400 U/min und produziert bei nur 4.600 Touren ein maximales Drehmoment von 856 Nm. Davon profitiert selbstverständlich auch die Performance: In nur 3,3 Sekunden spurtet der getunte Zweisitzer von 0 auf 100 km/h (Serie 3,6 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit wächst von 316 km/h auf 323 km/h an.

Auf der Straße macht sich die Leistungssteigerung nicht nur durch die verbesserten Fahrleistungen, sondern auch durch ein noch direkteres Ansprechverhalten und ein noch kraftvolleres Durchzugsverhalten bemerkbar.

Als optimale Ergänzung zum Motortuning offeriert Novitec Rosso für den neuen Ferrari California T präzise abgestimmte Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlagen in verschiedenen Versionen. Für die Variante mit Sound-Management via Abgasklappensteuerung gibt es eine Switchtronic, mit der sich der Klang der Abgasanlage über eine Funkfernsteuerung vom Cockpit aus manuell zwischen dezent leise und sportlich kraftvoll regulieren lässt.

Scharfer Bodykit: Noch heißer und noch mehr Anpressdruck

Schnittig und emotional wirkt das Design des Ferrari California T bereits in der Serie. Doch auch damit gab sich Novitec Rosso nicht zufrieden und verpasste dem italienischen Sportwagen einen Extra-Schuss Dynamik. Die im Windkanal optimierte Formgebung des neuen Frontspoilers verleiht dem Frontmotor-Sportwagen ein noch athletischeres Profil und reduziert darüber hinaus den Auftrieb an der Vorderachse, was die Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten optimiert.


Maßgeschneiderte Einsätze für die beiden Luftauslässe in der Motorhaube verleihen dem Ferrari California T ein noch schärferes Profil - so wie die kiemenartig geformten Blenden für die seitlichen Luftauslässe in den vorderen Kotflügeln und die Sichtcarbon-Blenden für die beiden Außenspiegel. Zusätzlich gibt es einen Carbon-Kühlergrill.

Die Seitenpartien des Sportwagens akzentuierte Notivec Rosso durch Schwellerleisten und Sideflaps, die darüber hinaus die Luftführung zwischen den Radläufen an Vorder- und Hinterachse optimieren. Für das faltbare Hardtop des Ferrari California T gibt es von Novitec Rosso außerdem eine aus Sichtcarbon angefertigte Dachhaut.

Einen puren Rennsport-Look vermitteln der neue Heckdiffusor und die Diffusorfinnen in Sichtcarbon. Die Heckspoilerlippe von Novitec Rosso minimiert darüber hinaus den Auftrieb an der Hinterachse, während eine Carbon-Heckblende und Sichtcarbon-Cover für die Rückleuchten den sportlichen Look des Ferrari California T komplettieren.

Leichter, tiefer und noch mehr Dynamik

Für ein weiteres Plus an Fahrdynamik und eine aufregendere Optik sorgen die „Novitec Rosso NF4“-Leichtmetallfelgen. Die einteiligen, besonders leichten Schmiederäder mit fünf Doppelspeichen stellen die Keilform des Boliden durch die Kombination von 9 x 21 Zoll vorne und 12 x 22 Zoll auf der Hinterachse noch stärker heraus. Den direkten Kontakt zum Asphalt stellen maßgeschneiderte Pirelli-Reifen im Format 255/30 ZR 21 vorne und 315/25 ZR 22 hinten her.

Speziell auf diese Rad/Reifen-Kombination stimmte Novitec Rosso die Sportfedern ab, die den Ferrari um ca. 35 Millimeter tiefer legen. Ein Plus an Alltagstauglichkeit ermöglicht derweil das hydraulische Frontlift-System, das die Frontpartie vom Cockpit aus um 40 Millimeter anheben kann, um Rampen von Tiefgaragen oder Speed Bumper leichter zu bewältigen. Durch Antippen des Schalters oder automatisch bei Erreichen einer Geschwindigkeit von 80 km/h senkt sich die Frontpartie erneut in die Ausgangsposition ab.

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