Detroit Motor Show 2009: Amerika steht unter Strom

, 24.01.2010


Die Detroit Motor Show in den USA stand einst als Symbol für die erste große, richtungsweisende Automesse des Jahres, die sich kein Hersteller entgehen ließ. Heute stirbt die graue Industriestadt im Norden der USA, wo früher die Autoindustrie boomte. In diesem Jahr fand die North American International Auto Show (NAIAS) vom 17.01.2009 – 25.01.2009 statt. Doch ist die Messe wirklich tot, nachdem Ende 2008 die Ausstellung in Los Angeles nur noch Trübsal blies? Die Messe war sehenswert und die Bilder gibt es in einer großen Fotogalerie bei Speed Heads.

Detroit stand wahrlich unter Strom: Man musste schon aufpassen, bei der Vielzahl an Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybriden nicht über ein Elektrokabel zu stolpern. Auch die ökonomischer Sicht, wie sich die automobilen Hersteller in der Wirtschaftskrise schlagen werden, war eine der Kernfragen. Viele Visionen und neue Sportler machten Lust auf die (nahe) Zukunft und verliehen der Messe wiederum eine spannungsgeladene Atmosphäre. Während die Wirtschaftskrise täglich zahlreiche negative Schlagzeilen hervorbringt, schien die Welt in den Messehallen geradezu Optimismus zu versprühen.

Einige Premium-Hersteller, wie z. B. Nissan und Porsche, strichen Detroit aus ihrem Messekalender. Unterdessen klotzten andere Aussteller umso mehr mit PS und immer stärkeren Sportwagen als auch Limousinen jenseits der 500-PS-Marke. Und seien wir mal ehrlich: Fahrzeuge mit Power zu fahren, bereitet viel Spaß!

Zwei Welten trafen aufeinander: Die gebeutelten US-amerikanischen Hersteller General Motors, Chrysler und Ford - mit den Milliarden aus dem Rettungspaket der US-Regierung ausgestattet - wollten den Bürgern zeigen, wie gut doch die Steuergelder angelegt sind. Nicht mehr die spritschluckenden V8-Motoren und riesigen Pickups sowie Offroader stehen im Vordergrund der mittlerweile bescheidener ausgefallenen Messestände, sondern Neuheiten im Zeichen der Umwelt. Aber was bringt die nahe Zukunft, wenn die aktuelle Modellpalette von den Käufern in den USA nicht gekauft wird und nicht mehr genug Geld in der nahen Zukunft vorhanden ist?

Die Europäer: Power, Umweltbewusstsein und alte Stärken

Den Ton auf der Detroit Motor Show gaben vor allen Dingen die europäischen Hersteller an. Audi präsentierte mit dem luxuriösen Sportback Concept einen Ausblick auf den kommenden A7 auf progressive Weise - selbstverständlich ausgestattet mit einem sauberen Hightech-Diesel. Unweit davon zündeten die Ingolstädter mit dem neuen Audi R8 V10 5.2 FSI eine weitere Stufe ihres Supersportwagens: Das 5,2 Liter V10-Triebwerk bringt es jetzt auf 525 PS.

Volkswagen schrieb sich den agilen Fahrspaß ebenfalls auf die Fahne - jedoch kombiniert mit einem Minimal-Verbrauch, wie der Concept BlueSport beeindruckend unterstrich. Das wäre ein Auto für die Gegenwart: Der Mittelmotor-Roadster vereint Leichtbauweise mit einem sparsamen Diesel und dürfte eine große Portion Fahrspaß mit sich bringen.

Ein ganz anderes Kaliber bot die neue Mercedes-Benz E-Klasse: Die optisch aufgefrischte Business-Limousine besticht durch ein umfangreiches, der Sicherheit dienendes Technik-Paket, aber auch durch einen bis zu 23 Prozent geringeren Verbrauch der Vier- und Sechszylinder-Motoren, während der Achtzylinder satte 525 PS mobilisiert.

Die superreichen Amerikaner, die es auch nach der Wirtschaftskrise geben wird, vergaß man nicht. Mercedes-Benz und McLaren krönten die Modellfamilie ihrer SLR-Supersportwagen mit einem kompromisslosen Automobil: dem SLR Stirling Moss. Weder Dach, noch Windschutzscheibe trennen Fahrer und Beifahrer von der Natur; sie genießen Hochgeschwindigkeitsfaszination pur mit allen Attributen eines 650 PS starken und 350 km/h schnellen Speedsters. Wer dieses auf 75 Exemplare limitierte Fahrzeug sein Eigen nennen möchte, muss jedoch 750.000 Euro zahlen.

Mit dem seriennahen Mercedes-Benz Concept BlueZero demonstrierten die Stuttgarter aber auch ihren Weg in die umweltverträgliche Elektromobilität mit aerodynamischem Design und Leichtbauweise. Aus dieser Studie wird die neue B-Klasse entstehen. Ab 2009 möchte Mercedes-Benz die ersten Brennstoffzellenautos in Kleinserie fertigen. Rein batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeuge folgen, ebenfalls in Kleinserie, ab 2010. Dann lässt sich das Auto zu Hause einfach an der Steckdose „auftanken“.

BMW setzte wiederum in den USA auf Sportlichkeit und enthüllte die nächste Generation des Z4 - leistungsstärker als je zuvor. Roadster und Coupé gibt es nicht mehr als separate Versionen; denn das Leichtbau-Hardtop vereint beide Varianten. Mit einem evolutionär gereiften Design, noch kräftigeren und zugleich wirtschaftlicheren Motoren soll auch das neue Mini Cabrio seine Stärken konsequent ausbauen.

Jaguar hat mit dem XFR ein neues Flaggschiff, das den stärksten Motor besitzt, der je in einem Serien-Jaguar eingebaut wurde. Mit dem völlig neu entwickelten, 5,0 Liter großen V8-Kompressor-Motor entwickelt der XFR satte 510 PS und 625 Nm - die Symbiose einer Luxuslimousine und der Leistung eines Sportwagens. Im Vergleich zum Vorgänger-V8 stieg die Leistung um beeindruckende 22 Prozent und das Drehmoment um 12 Prozent.

Die Schweden von Volvo möchten mit dem S60 Concept ein neues Kapitel aufschlagen und gaben einen dynamischen Vorgeschmack auf das nächste Automobiljahr: Die Konzeptstudie vermittelte einen spannungsgeladenen Eindruck für den komplett neu entwickelten Volvo S60, dessen Markteinführung für das Jahr 2010 vorgesehen ist. Ein neuer Vierzylinder-Benzinmotor von Volvo mit 1,6 Litern Hubraum und 180 PS reduziert den Verbrauch auf 5,0 Litern auf 100 Kilometer. Schon in der zweiten Jahreshälfte 2009 wird das erste Serienmodell von Volvo mit der neuen GTDi-Technologie auf den Markt kommen.

Amerikaner: Ein Muscle Car im Umwelt-Boom

Die Autokrise rief insbesondere bei den Amerikanern einen echten Hybrid- und Elektro-Boom für die Zukunft hervor. Bei gegenwärtigen Fahrzeugen setzt man konsequent auf sparsame Motoren. Alle? Nein, Ford protzte mit einem neuen Muscle Car: Der Mustang Shelby GT500 zeichnet sich durch noch mehr Pferdestärken aus. Für mächtig Vortrieb sorgt ein 5,4 Liter großer V8-Kompressor-Motor, der atemberaubende 540 hp, also 548 PS, und ein maximales Drehmoment von 689 Nm generiert. Da ließ Ford die wilden Pferde wahrlich galoppieren.

Fisker setzte derweil auf umweltfreundliche Performance und präsentiert mit dem Karma die Serienversion seiner elektrisch angetriebenen Sport-Limousine, für die bereits über 1.000 Bestellungen vorliegen. In nur 5,8 Sekunden spurtet der Karma aus dem Stand auf Tempo 100. Zwei Elektromotoren an der Hinterachse leisten 408 PS und mobilisieren im Paket atemberaubende 1.300 Nm Drehmoment. Ist die Batterie leer, sorgt ein 2,0 Liter großer Turbo-Benziner mit 260 PS als Generator für die notwendige Elektrizität des Elektroantriebes als auch für den Erhalt des Batterie-Ladezustandes.

Der Chrysler-Konzern präsentierte gleich eine ganze Armada an Elektrofahrzeugen für unterschiedlichste Nischen: Den vollelektrischen, über 200 km/h schnellen Dodge Circuit EV mit einem echt dynamischen Design als Vertreter der Sportwagen, grüne Geländewagen von Jeep und einen familientauglichen Minivan. Keine langsamen Kutschen, sondern mit reichlich umweltfreundlicher Power ausgerüstet.

Der Chrysler 200C EV glänzte darüber hinaus als elektrische Limousine ebenfalls mit seiner Kombination moderner Formensprache, athletischer Ausstrahlung und klassischen Untertönen - in Verbindung mit einem zweifellos luxuriösen Innenraum. Der 272 PS starke Elektromotor treibt die Hinterräder an. Das reicht für den Spurt von 0 auf Tempo 100 in rund 7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h.

Mit den Konzeptfahrzeugen bekräftigte Chrysler sein Ziel, eine breite Auswahl von modernen Elektrofahrzeugen der Marken Chrysler, Jeep und Dodge auf den Markt zu bringen - im Jahre 2010 in den USA, danach in Europa.

General Motors (GM) enthüllte planmäßig die aufgefrischte Luxus-Limousine Buick LaCrosse, mit der man sein Rentner-Image erfolgreich ablegen könnte, und mit dem Chevrolet Equinox sowie Cadillac SRX zwei aufgefrischte, kompakte Crossover - für die Amis scheint der Begriff kompakt eine andere Dimension zu haben - die durch deutlich sparsamere Motoren glänzen. Der Chevrolet soll mit 7,8 Litern je 100 Kilometer sogar 25 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen als sein Vorgänger. Auch der Cadillac kann plötzlich mit deutlich weniger Sprit auskommen.

Einen Elektro-Vertreter schickt GM mit dem Chevrolet Volt bereits 2010 in Serie auf die Straße. Das Auto lockte jedoch kaum noch Personen auf der Messe an. Also muss etwas Neues her: der Cadillac Converj Concept. Cadillac stand bislang für Luxus und kräftige Motoren. Mit dem Cadillac Converj gab GM einen Ausblick auf das Zukunftspotenzial elektrischer Antriebe in Form eines Luxus-Fahrzeuges.

Den Cadillac Converj konzipierten die Amerikaner als Grand Touring-Coupé mit einem auffälligen Design und umfassender interaktiver Technologie. Die Technologie im Cadillac Converj erlaubt Fahrten von bis zu 64 Kilometern über den Elektroantrieb, während derer kein Kraftstoff verbraucht und keine Emissionen erzeugt werden. Die erweiterte Reichweite über einen Generator beträgt mehrere hundert Kilometer.

Aber etwas Umwelt gab es auch bei Ford: Der neue Fusion Hybrid ist serienreif. Die Limousine scheint jedoch vor der Wirtschaftskrise entwickelt worden zu sein; denn das Design wirkt zwischen all den Visionen der Mitbewerber etwas gediegen. Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner mit 155 PS und einem Elektromotor soll einen durchschnittlichen Spritverbrauch von 5,7 Litern/100 Kilometern in der Stadt und 6,5 Liter/100 km auf dem Highway ergeben.

Asiaten: Die umweltbewussten Hybrid-Fahrzeuge von heute

Der Toyota Prius gilt als Hybrid-Trendsetter. Nun stellten die Japaner auf der Detroit Motor Show die dritte Generation vor, die durch nochmals deutlich verbesserte Verbrauchswerte und eine Fülle neuer Technologien zum sparsamen Umgang mit Kraftstoff, mit mehr Komfort und Sicherheit besticht. Die kombinierte Systemleistung aus 1,8-Liter-Vierzylinder und Elektromotor stieg auf 134 PS. Im amerikanischen Zyklus kommt der Prius mit einer Gallone Benzin (3,785 Liter) insgesamt 50 Meilen weit (80,47 km). Umgerechnet sind das demzufolge 4,7 Liter auf 100 Kilometern. Der neue Prius kommt in den USA im späten Frühjahr 2009 und europaweit im Sommer 2009 auf den Markt.

Sein eigenwilliges Design verlor der Toyota Prius bis heute nicht. Aber warum wurde der Japaner so gestaltet? Einfache Antwort: Die Aufgabe der Macher war es damals, dass sich der Prius als Hybrid-Modell von der Masse der anderen Autos bereits optisch absetzen sollte, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Und der Japaner wurde erfolgreich!

Auch Lexus war aktiv und enthüllte sein viertes Hybrid-Modell: Der HS 250h ist eine neue Premium-Limousine, die ausschließlich als Hybrid-Fahrzeug konzipiert wurde. Im futuristischen Cockpit und Interieur des HS 250h kamen erstmals in einem Lexus CO2-neutrale ökologische Kunststoffe zum Einsatz. Verbrauchstechnische Daten liegen noch nicht vor, aber der 2,4 Liter große Vierzylinder-Motor erzielt mit den Elektromotoren eine Systemgesamtleistung von 187 PS. Der völlig neue HS 250h wird in den USA ab Spätsommer 2009 bei den Händlern stehen. Ein Verkauf des Modells in Europa ist dagegen bislang nicht vorgesehen.

Honda möchte mit einem Hybrid-Fahrzeug zum Volkspreis punkten. Der fünftürige Insight glänzt mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,4 Litern auf 100 Kilometern und CO2-Emissionen von lediglich 101 g/km. Die in Detroit vorgestellte Serienversion des Honda Insight soll noch im ersten Halbjahr 2009 bei den deutschen Händlern stehen - vermutlich schon im April. Der Preis des Insight wird voraussichtlich unter dem des Honda Civic Hybrid liegen, der ab 22.950 Euro erhältlich ist und damit aktuell das günstigste Hybrid-Fahrzeug auf dem deutschen Markt darstellen dürfte. Alle Insights werden von einem 88 PS starken 1,3-Liter-Leichtmetallmotor und einem Elektromotor mit 14 PS angetrieben.

Toyota nimmt mit der Elektrostudie FT-EV bereits die nächste Stufe zur Einführung vollkommen abgasfreier Automobile in Angriff. Im Jahre 2012 beabsichtigen die Japaner, ein vollelektrisches Fahrzeug einzuführen - speziell für Stadtbewohner und Berufspendler in urbanen Gegenden. Das Konzeptfahrzeug teilt sich die Plattform mit Toyotas neuem Stadtwagen iQ.

Die große Fotogalerie über die Detroit Motor Show 2009

1 Kommentar > Kommentar schreiben

24.01.2009

ein toller Bericht :bigpray: (= dafür natürlich: eine positve Bewertung) vielen Dank für die gut recherchierten Infos!!! Besonders deine positive Einstellung in die Zukunft kommt bei dem Artikel sehr zum tragen! :applaus: :applaus: blubbernde V8-Grüße :fahren: BeezleBug


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